Wie lange sollte ich für meine Sterbegeldversicherung zahlen?

erstellt am: 23.11.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

So kurz wie möglich!

Richtig vorsorgen mit Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Richtig vorsorgen mit Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Nachdem schon vor einigen Jahren die Zahlung eines Sterbegeldes aus der gesetzlichen Versorgung gestrichen wurde, ist die private Vorsorge in Sachen Sterbegeld noch wichtiger geworden.

Doch wie sorge ich am besten vor? Spare ich Geld auf dem Sparbuch an und teile dies meinen nächsten Angehörigen mit, schließe ich irgendeinen Vertrag ab, den ich weder mit anderen verglichen habe oder was??

Heutzutage gibt es viele unterschiedliche Arten in Sachen Sterbegeldversicherung und es gibt unterschiedliche Beitragszahlungsdauern und unterschiedliche Zusatzleistungen. Die gilt es zu vergleichen und erst dann wissen Sie, welche Sterbegeldversicherung zu ihnen paßt.

Ich gebe Ihnen hier mal ein paar Beispiele, von denen sicher auch eins zu Ihnen paßt:

Jungen Menschen und auch jungen Familien empfehle ich eine Sterbegeldversicherung mit abgekürzter Beitragszahlung und lebenslangem Schutz. Bei den jungen Familien ist es noch wichtig zu wissen, daß die Kinder bei manchen Versicherungen bis zu einer bestimmten Summe beitragsfrei mitversichert sind.

Diese abgekürzte Beitragszahlung kann sich auch noch bei Menschen in mittleren Jahren gut rechnen. Hier ist es wichtig, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen und sich so das herauszufischen, was paßt.

Und dann gibt es da noch die Einmalzahlung. Bei dieser Variante zahlen Sie einmal einen Beitrag und haben dann ein Leben lang ihre Sterbegeldvorsorge sicher.

Wer keine Angehörigen hat, oder wer die Angehörigen und Freunde nicht mit der Beerdigungsplanung beauftragen möchte, hat noch die Möglichkeit, schon jetzt eine Sterbegeldvorsorge zu treffen, bei der schon die komplette Beerdigung heute geplant wird. Die Beitragszahlungsdauer kann hier auch passend gewählt werden.

Und zu guter Letzt gibt es noch die zusätzlichen Einschlüsse wie die Verdoppelung der Sterbegeldsumme bei Unfalltod oder die Rückholung aus dem Ausland oder die Beratungshotline in Sachen Rechtsberatung oder …. oder ….

Sie sehen schon, es gibt ein paar Möglichkeiten, sich abzusichern. Eins haben jedoch alle Möglichkeiten gemeinsam. Im Gegensatz zum Sparbuch/Sparvertrag/Tresor ist die Sterbegeldversicherung zweckgebunden und wird bei späterer Pflegebedürftigkeit nicht zur Pflege verwandt.

Angebote, Abschluß und Beratung bekommen Sie gerne von mir. Schreiben Sie mir einfach eine Nachricht mit ihrer Telefonnummer und ich rufe Sie dann an. In dem Telefonat beantworte ich Ihnen alle Fragen und erstelle Ihnen dann einige Angebote, die ich Ihnen per Post oder per Email zuschicke, damit Sie sich diese in Ruhe anschauen können. Wenn Sie sich für ein Angebot entschieden haben, beantrage ich diese Versicherung gerne für Sie.

Unfalltod in der Sterbegeldversicherung – sinnvoll??

erstellt am: 10.11.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

 
Es gibt zig verschiedene Einschlüsse für Versicherungen, doch wie sehen Sie das bei der Verdoppelung der Leistung bei Unfalltod? Meiner Meinung nach ist das mehr als gerechtfertigt, denn der Tod eines lieben Menschen ist für uns immer ein tiefer Einschnitt, doch wenn der Tod durch einen Unfall eintritt, völlig überraschend, ist der Schock oft riesig. Und in dieser Situation ist es dann entspannend, nicht über Geld nachdenken zu müssen und je nachdem welcher Unfall zum Tod geführt hat, kommen auch noch mehr Kosten auf die Hinterbliebenen zu, als wenn der Angehörige in biblisch hohem Alter sanft entschlafen ist.
Schild Achtung Unfall
Ich gebe Ihnen einfach mal ein Beispiel zum Preisunterschied.
Versichert ein 50jähriger Mensch 7.500,00 Euro Sterbegeld, zahlt er dafür monatlich bis zum 85. Lebensjahr zum Beispiel bei der Monuta 20,76 Euro monatlich mit der Gesundheitsbestätigung, dass keine lebensbedrohlichen Erkrankungen bekannt sind. Kann jemand diese Erklärung nicht abgeben, liegt der Beitrag bei 24,19 Euro monatlich.
 
Wenn dieser 50jährige Mensch lebenslangen Schutz wünscht, aber statt bis zum 85. Lebensjahr nur bis zum 65. Lebensjahr den Monatsbeitrag zahlen möchte, läge dieser mit der Gesundheitsbestätigung bei 32,34 Euro monatlich und ohne die Erklärung bei 37,74 Euro.
 
So, jetzt werden Sie gemerkt haben, daß ich gar nicht auf die Verdoppelung bei Unfalltod eingegangen bin :-)
Brauche ich bei den Tarifen der Monuta auch nicht, weil die Verdoppelung bei Unfalltod dort automatisch mit drin ist ;-)
 
Bei anderen Gesellschaften, wie z.B. der IDEAL Versicherung oder der GENERALI liegt der Unterschied meist bei ungefähr 1,00 Euro, ob man die Verdoppelung bei Unfalltod mitversichert haben will oder nicht.
 
Gerne erstelle ich Ihnen passende Angebote nach ihren Wünschen – mit oder ohne Verdoppelung der Todesfallsumme bei Unfalltod, mit Beitragszahlung bis zum 65. Lebensjahr oder bis zum 85. Lebensjahr oder lebenslänglich oder mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer von 12 Jahren oder mit einer einmaligen Zahlung oder oder oder …..
 
Vielleicht haben Sie ein paar Fragen, die Sie zuerst loswerden wollen? Dann schicken Sie mir einfach eine Mail mit ihrer Telefonnummer und ich rufe Sie dann an.