Wie wichtig ist eine Trauerfeier?

erstellt am: 29.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Sterbegeldberatung und mehr gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Sterbegeldberatung und mehr gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Der Tod gehört zum Leben. Dennoch fällt es uns schwer, diese Tatsache zu akzeptieren, vor allem, wenn der Tod einen geliebten Menschen von unserer Seite gerissen hat. Zu einer Art der Trauerbewältigung gehört die Trauerfeier. Mit der Trauerfeier erweisen wir einem Freund oder Angehörigen die letzte Ehre. Aber wir haben auch Gelegenheit, bei der Trauerfeier in einem würdigen Rahmen Abschied zu nehmen.

Die Trauerfeier im Spiegel der Kulturen

Der Ablauf einer Trauerfeier ist sehr stark von den jeweiligen Traditionen bestimmt. Unterschiedliche Kulturkreise gehen eben auch unterschiedlich mit einer Trauerfeier um. Die Naturvölker kennen bestimmte Bestattungsrituale, die Trauerfeier dient auch hier der Trauerbewältigung der Angehörigen. Das Bestattungsritual an sich ist allerdings immer ein Passageritual, denn unabhängig von der Trauerfeier wird dem Verstorbenen der Weg in das Jenseits bereitet, er wird vom Leben dem Tod übergeben. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise die Totenbücher interessant. Sie beziehen sich nicht auf die Trauerfeier, enthalten aber – wie beispielsweise das Ägyptische Totenbuch – Zaubersprüche, liturgische Anweisungen und Beschwörungsformeln. Auch im Tibetischen Buddhismus kennt man das Totenbuch, das eine Anleitung zum Umgang mit dem Tod, dem Sterben und dem Leben enthält. Auch Weltreligionen wie der Islam, das Judentum und das Christentum kennen unterschiedliche Rituale und geben mit der Trauerfeier den Hinterbliebenen Gelegenheit zum Abschiednehmen.

Die christliche Trauerfeier

Die christliche Bestattung schließt in jedem Fall eine Trauerfeier mit ein. Diese kann je nach Wunsch des Verstorbenen gestaltet werden – selbstverständlich in einem für eine Trauerfeier angemessenen Rahmen, den allerdings jeder selbst bestimmt. Zumindest, wenn Vorsorge getroffen wird. Es gibt die schlichte Trauerfeier im engsten Familienkreis ebenso wie die Trauerfeier, die zum Großereignis stilisiert wird, wie beispielsweise bei einem Staatsbegräbnis. In diesem Fall hat die Trauerfeier auch repräsentativen Charakter. Wer schon zu Lebzeiten festlegen möchte, in welcher Form seine Trauerfeier ablaufen soll, hat mehrere Möglichkeiten. Man kann mit den Angehörigen über seine Wünsche und Vorstellungen sprechen, in der Regel kann man davon ausgehen, dass diese bei Gestaltung der Bestattung und Trauerfeier respektiert werden. Man kann auch einen Bestatter beauftragen, die Trauerfeier in einer bestimmten Form durchzuführen. Es gibt außerdem die Möglichkeit im Rahmen einer Sterbegeldversicherung schon ganz detailliert den Ablauf der Beerdigung und Trauerfeier festzulegen. Das ist vor allem für alleinstehende Menschen von Vorteil. Es ist für den Single häufig eine große Beruhigung, zu wissen, dass Beerdigung und Trauerfeier ganz genau in dem Rahmen stattfinden, den man gewünscht hat, auch wenn keine Hinterbliebenen da sind, um über die Umsetzung der persönlichen Vorstellungen von Beerdigung und Trauerfeier zu wachen. Doch auch die Menschen mit Familie sollten im Rahmen der Vorsorge ihren Angehörigen mitteilen, wie sie sich ihr Begräbnis vorstellen. Das wird häufig nicht gemacht und oft weiß noch nicht einmal der Partner, welche Wünsche die verstorbene Person hinsichtlich der Beerdigung hatte. Die meisten von uns, denken ja ihr Leben lang, daß sie noch genug Zeit haben, sich irgendwann mit diesem Thema zu befassen und plötzlich ist er da, der Tod. Deswegen scheuen Sie sich nicht, dieses Thema anszusprechen und ihren lieben Angehörigen somit auch die Zeit der Trauer zu verschaffen, die nötig ist. Im Rahmen meiner Vorsorgeberatung helfe ich Ihnen auch gerne, entweder die entsprechenden Formulare auszufüllen oder aber Tipps zu geben, wenn anwaltliche Hilfe gewünscht wird oder bei vorhandenem Vermögen notwendig ist.

Die weltliche Trauerfeier

Der Unterschied zwischen der weltlichen und der christlichen Trauerfeier liegt im Prinzip in der ausführenden Person, die die Beerdigung und auch die Trauerfeier durchführt. Bei der christlichen Trauerfeier ist dies in der Regel ein Pfarrer oder Priester, bei der weltlichen Trauerfeier wird die Zeremonie vom Bestatter durchgeführt. Die weltliche Trauerfeier wird häufig für Verstorbene gewählt, die nicht getauft wurden, oder die in ihrem Leben der Kirche nicht nahestanden oder auch ausgetreten sind, aber dennoch eine würdevolle Bestattung und Trauerfeier erhalten sollen. Bei der weltlichen Trauerfeier kommt der Trauerrede besondere Bedeutung zu. Hierbei wird auf die Persönlichkeit des Verstorbenen, seinen Lebensweg, seine familiäre Situation und seinen Tod eingegangen. Die weltliche Trauerfeier stellt ebenso wie die christliche in erster Linie ein Instrument der Trauerbewältigung für die Angehörigen dar und ermöglicht so einen würdevollen Abschied.

Wozu mit einem Testament vorsorgen?

erstellt am: 26.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Besser vorsorgen und entspannt leben, das klappt mit guter Beratung!

Besser vorsorgen und entspannt leben, das klappt mit guter Beratung!

Ein Testament hat nicht jeder. Viele denken auch nicht daran, ihre Schätze oder Immobilien per Testament zu verteilen. Viele meinen bestimmt auch, jeder der Erben bekommt schon seinen Teil. Und bestimmt ist vielen nicht bewußt, daß es oft Streit um das Erbe gibt. Doch leider ist es oft anders, als man denkt oder hofft und dafür gibt es die entsprechenden Handwerkszeuge. Ich gebe Ihnen mit meinem Text einen kurzen Überblick zu den Möglichkeiten, da ich als Versicherungsmaklerin natürlich keine Rechtsberatung geben kann. Aber natürlich kann ich Ihnen Anwälte empfehlen, die sich auf diese Art der Vorsorge spezialisiert haben und daher sind Sie dort auch gut aufgehoben. Aber jetzt erst einmal zu den versprochenen Informationen zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung inklusive Organverfügung, Sorgerechtsverfügung und dem Testament.

Vorsorgevollmacht

Mit der Vorsorgevollmacht gebe ich der Person meines Vertrauens die volle Macht über mich und das ist auch gut so, denn die bevollmächtigte Person wurde ja von mir auserwählt und soll für mich entscheiden, wenn ich es nicht mehr kann. Viele sind der Meinung, mit der Betreuungsverfügung genauso gut aufgehoben zu sein, doch das ist nicht so. Bei einer Betreuungsverfügung entscheidet im Endeffekt doch wieder das Gericht, ob meine Entscheidung für einen bestimmten Betreuer richtig war oder nicht. Daher denke ich, wenn Sie vorsorgen, dann richtig mit einer Vorsorgevollmacht für rechtliche und medizinische Dinge.

Patientenverfügung inklusive Organverfügung

Niemand darf über mein Leben entscheiden. Nur ich kann mit der Patientenverfügung in gesunden Zeiten festlegen, was im Notfall mit mir gemacht werden darf und was nicht. Denn die Patientenverfügung enthält auch Verbote für den behandelnden Arzt.

Sorgerechtsverfügung

Die Sorgerechtsverfügung ist sehr wichtig, wenn Sie noch minderjährige Kinder haben. Denn es ist leider nicht so, daß die Paten automatisch das Sorgerecht bekommen, wenn den Eltern etwas passiert. Treffen Sie diese wichtige Vorsorge!

Testament und Sterbeverfügung (Szenarium)

In meinem Testament gehts um meinen Nachlaß und in meiner Sterbeverfügung gehts darum, wie die Bestattung abläuft. Ob Erdverfügung oder Feuerbestattung …. ob Edelkaffee oder Häppchen …. wo ich bestattet werden möchte …. wer eine Einladung bekommen soll … Das ist wichtig, um meinen Nachkommen Ruhe zu verschaffen, die sie brauchen, um zu trauern.

Ohne Testament geht es bei Familien folgendermaßen: Die Hälfte geht an den Ehepartner und die andere Hälfte an die Kinder, also die ersten im Stamm quasi.

Wenn keine Kinder vorhanden sind, erben als erstes die Eltern und danach kommen die Geschwister.

Besonders Acht geben sollten Paare, die ohne Trauschein zusammen leben. Denn ohne Testament erbt der Partner nichts.

Bei Paaren ohne Trauschein, aber mit Kind erbt das Kind alles und der Partner nichts.

Bei einem Ehepaar ohne Kinder, aber mit noch lebenden Eltern bekommt der Partner die eine Hälfte und die Eltern bekommen die andere Hälfte. Hätten Sie das gewußt?? Da ist es doch besser, mit einem Testament vorzusorgen – oder?

Denn ohne Testament befinden sich Erben in einer Erbengemeinschaft, was auch nicht so klasse ist, denn jedem in der Erbengemeinschaft gehört die Hälfte von jedem vererbten Stück. Also zum Beispiel die Hälfte vom Haus, die Hälfte vom Auto, die Hälfte vom Schmuck. Da ist der Ärger doch fast schon vorprogrammiert.

Daher mein Tipp: Vermeiden Sie Erbengemeinschaften. Das führt oft zum Streit. Mit einem Testament ist das doch schnell und gut geregelt. Sie können im Testament doch einzelne Regelungen treffen – Vermächtnisse – und ganze Teile einzelnen Erben vermachen.

Und dann ist noch zu beachten, daß es in Deutschland sogenannte Pflichtteile gibt und zwar für folgende Angehörige: Eltern, Nachkommen und Ehegatten. Der Pflichtteil ist die Hälfte von dem, was diesen Erben vom Gesetz her zugestanden hätte. Und zu beachten ist, daß Pflichtteile immer in Geld ausbezahlt werden müssen. Das heißt bei Immobilien oder Firmeninhabern steckt ja das Vermögen in Sachwerten und viele Erben kommen  in Geldschwierigkeiten.

Also, Sie sehen schon. Hier ist anwaltliche Beratung nötig. Die beste Variante ist natürlich anwaltliche Beratung und Beratung von einer Versicherungsmaklerin. Mit dieser Variante ist man hinsichtlich des Testaments auf der sicheren Seite und kann schon zu Lebzeiten mithilfe der Versicherungsmaklerin das Erbe reduzieren, d.h. bestimmten Personen zukommen lassen ohne den Zugriff zu Lebzeiten zu verlieren. Da kommt es eben auf die passenden Produkte an.

Die Todesfallsumme für einen Begünstigten fällt zum Beispiel NICHT in den Nachlass.

Mit einem Testament kann ich das zwar regeln, aber da steht immer noch der Pflichtteil im Raum. Mit einer Versicherung kann ich die Person meiner Wahl begünstigen und zwar schon zu meinen Lebzeiten und habe trotzdem weiterhin Zugriff auf mein Vermögen, welches in der Versicherung steckt.

Ich zahle die Summe in eine Versicherung ein und setze die Person meiner Wahl unwiderruflich als Begünstigte ein. Das ist ganz wichtig. Man kann ja ein Produkt auswählen, wo ich während meiner Lebzeit noch Entnahmen tätigen kann.

Auch durch Schenkungen zu Lebzeiten kann ich mein Erbe reduzieren. Allerdings sind diese Schenkungen 10 Jahre lang angreifbar.

Mit bestimmten Versicherungsprodukten kann man die Familie absichern. Damit sichere ich meinen Erben Liquidität. Das ist ganz wichtig, wenn wegen der Pflichtteilsansprüche sonst Geldsorgen auf z.B. meine Frau oder meinen Mann oder meine Kinder zukommen würden.

 

 

 

Urnenbestattung, eine Bestattungsart mit uralter Tradition

erstellt am: 25.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Obwohl Tod und Bestattung Begriffe sind, über die man nicht gerne nachdenkt, sollte man sich doch rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen. Besser wäre sogar, Anweisungen zu geben und Wünsche zu äußern, wie denn die eigene Bestattung ablaufen soll. Denn es gibt mehrere Möglichkeiten der Beisetzung, wie die Erdbestattung, die Feuerbestattung und die Seebestattung. Wobei bei den letzteren eine Urne und kein Sarg zum Einsatz kommt.

Bestattung in der Urne

Die Bestattung in einer Urne hat eine uralte Tradition. Schon in der Steinzeit wurde eine Urne verwendet, um den Toten ihre letzte Ruhestätte zu geben. Man kennt die Bestattung in der Urne aus der Schönfelder Kultur, etwa 2500 Jahre vor Christus. In der Bronzezeit war die Urne als Bestattungsgefäß so bekannt, dass man sogar von einer Urnenfelderkultur spricht. Diese vorchristliche Urne tritt in vielfältigen Erscheinungsformen auf, es wurden keramische Gesichtsurnen, Hausurnen oder Kragenurnen gefunden, ebenso wie die Urne in Vasenform. Wer sich heute für eine Bestattung in einer Urne entscheidet, hat eine große Auswahl hinsichtlich Form und Material seiner Urne. Es gibt die schlichte Urne, die für die Bestattung in einem Urnengrab oder in einem Urnenschrank vorgesehen ist, aber es gibt auch Schmuckurnen, die sich zur Aufstellung in Räumen eignen, was allerdings nicht in allen Ländern erlaubt und auch eine Frage der Pietät ist. Die Urne der Erbtante auf dem Kaminsims im Wohnzimmer ist nicht jedermanns Geschmack.

Die Urne im Bestattungswald

Eine besondere Bedeutung kommt der Urne bei einer Bestattung im Friedwald zu. Bei diesen Bestattungswäldern handelt es sich um ausgewiesene Waldstücke, die speziell für die Bestattung in einer Urne zu Füßen eines Baumes konzipiert sind. Man erhält die Möglichkeit, sich zu Lebzeiten „seinen“ Baum auszusuchen. Nicht selten sucht jemand, der sich für einen bestimmten Baum entschieden hat, diesen Baum regelmäßig auf und entwickelt eine regelrechte emotionale Bindung zu dem Ort, wo er dereinst in einer Urne zu Füßen seines Baumes seine letzte Ruhe finden wird. Vielen Menschen, die sich für die Bestattung in einer Urne in einem Friedwald entscheiden, ist einerseits die friedvolle Umgebung des Waldes wichtig, andererseits auch der Gedanke, dass durch die Aufnahme der Aschenährstoffe eine direkte Rückkehr in den Kreislauf der Natur gegeben ist. Dies setzt allerdings voraus, dass die Urne aus biologisch abbaubaren Naturstoffen besteht. Da der Bestattungswald bewusst so naturnah wie möglich gelten werden soll, ist eine spezielle Grabpflege nicht nur unnötig, sondern häufig sogar strikt untersagt. Menschen, die keine Hinterbliebenen haben, oder die diesen die Verpflichtung zur Grabpflege ersparen wollen, entscheiden sich unter Umstanden schon allein aus diesem Grund für die Urne im Bestattungswald.

Die Urne und die Grabpflege

Wenn es um den Aspekt der Grabpflege geht, ist allerdings in jedem Fall die Urne der traditionellen Erdbestattung vorzuziehen. Egal, ob es sich um ein Urnengrab handelt oder die Urne in einem Urnenschrank beigesetzt wird, in jedem Fall reduziert sich die Grabpflege auf ein Minimum beziehungsweise ist gar nicht nötig. Gleiches gilt bei der Seebestattung. Hierbei wird die Urne auf hoher See dem Meer übergeben. In diesem Fall besteht die Urne aus wasserlöslichem Material. Seebestattungen unterliegen strengen Reglementierungen, in einigen Bundesländern sind behördliche Genehmigungen nötig, die allerdings in der Regel problemlos zu erlangen sind.

 

Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung

erstellt am: 12.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Obgleich der Tod nach wie vor ein großes Tabu-Thema ist und niemand gerne an sein eigenes Ableben erinnert wird, hat erfreulicherweise ein Umdenken stattgefunden. Dies betrifft in erster Linie die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen, denn Beerdigungen sind sehr teuer. Wer seinen Lieben die finanzielle Belastung ersparen und dennoch eine würdevolle und seinen Wünschen entsprechende Bestattung erhalten möchte, der ist mit einer Sterbegeldversicherung gut beraten. Besonders interessant in dieser Hinsicht ist das Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung. Gut zu wissen – es gibt ein Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung. Alle Sterbegeldversicherungen unterliegen gesetzlichen Vorschriften, dies gilt auch für die Versicherungen, die Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung anbieten. Jeder Versicherungsnehmer darf mehrere Sterbegeldversicherungen abschließen, die Auszahlungssumme aller Versicherungen sollte allerdings den Betrag von 25.000 Euro nicht überschreiten. Vor allem für Menschen, die an einer schweren Erkrankung leiden und dennoch eine Absicherung haben möchten, ist das Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung eine feine Sache. Ein Versicherungsnehmer, der von einem Schicksalsschlag getroffen wurde und weiß, dass er aufgrund einer heimtückischen Erkrankung nicht mehr lange zu leben hat, kann dennoch durch das Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung für den finanziellen Schutz seiner Hinterbliebenen sorgen und seine eigene Beerdigung finanzieren. Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung im Vergleich. Als Versicherungsmaklerin kann ich Ihnen Angebote unterschiedlichster Versicherer bieten und trotzdem immer ihre Ansprechpartnerin sein.

Nachfolgend habe ich einmal beispielhaft die Angebote von drei Versicherungen verglichen, die ein Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung anbieten, als da wären die Monuta, die Württembergische und die Ideal-Versicherung. Um einen aussagefähigen Vergleich anstellen zu können, muss man gleiche Parameter schaffen. Die verglichenen Modelle bieten alle ein Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung, aber mit Wartezeit. Sie weisen darüber hinaus weitere Gemeinsamkeiten auf: Alle drei Versicherungen, die Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung anbieten, übernehmen keine Bestattungsformalitäten, aber eventuell anfallende Rückführungskosten. In allen drei Fällen wird Beitragszahlung bis 85 Jahren verlangt. Und alle bieten eine Beitragsrückgewähr, falls der Versicherungsfall während der Wartezeit eintritt – allerdings scheiden sich hier die Geister. Denn die Wartezeit bei der Versicherung für Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung ist ebenso unterschiedlich wie die Rückzahlungsmodalitäten. Mir sind folgende Unterschiede im Vergleich der Versicherungen für Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung aufgefallen. Die Wartezeit beträgt bei der Monuta 24 Monate, wobei die eingezahlten Beträge in diesen zwei Jahren zu 80 % ausgezahlt werden, falls der Versicherungsfall während der Wartezeit eintritt. Bei der Württembergischen beträgt die Wartezeit zwar satte 36 Monate, dafür werden jedoch die Beiträge ohne Abzug zurückgezahlt. Die kürzeste Wartezeit bietet mit 19 Monaten die Ideal-versicherung, weist allerdings eine Staffelung bei der Rückerstattung der eingezahlten Beiträge und der Auszahlung der Versicherungssumme auf. Bei dieser Versicherung auf Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung erfolgt im ersten bis neunten Monat lediglich Beitragsrückerstattung, im zehnten bis zwölften Monat werden 25 % der Versicherungssumme ausgezahlt. Tritt der Versicherungsfall im 13. bis 15. Monat ein, erhalten die Begünstigten 50 % der Versicherungssumme, zwischen dem 16. und dem 18. Monat werden 75 % ausgezahlt. Ab dem 19. Monat greift diese Versicherung für Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung in vollem Umfang. Auch die Versicherungssummen sind bei Unfalltod unterschiedlich. Bei der Monuta und der Ideal-Versicherung auf Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung wird die Versicherungssumme bei Unfalltod verdoppelt, bei der Württembergischen bleibt die Todesfallleistung auch bei Unfalltod bei 5.000,00 Euro. Als Extra bietet die Monuta eine kostenfreie Rechtsberatung und die kostenfreie Mitversicherung von minderjährigen Kindern an (diese müssen bei Antragstellung namentlich benannt werden). Fazit zum Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung: Die drei verglichenen Versicherungen bieten Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung zu günstigen Tarifen und attraktiven Konditionen an. Bei diesem Vergleich hatte die Monuta den günstigsten Beitrag. Die Berechnungsvorgabe war hier ein 50jähriger Mensch mit einer Versicherungssumme von 5.000,00 Euro und einer Beitragszahlung bis zum 85. Lebensjahr. Welcher Sterbegeldanbieter nun am besten auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten ist, können wir gerne zusammen herausfinden. Als Versicherungsmaklerin kann ich Ihnen natürlich auch noch andere, als die drei genannten Versicherer anbieten.

Dazu schreiben Sie mir einfach eine Mail mit ihren Kontaktdaten und ich melde mich dann bei Ihnen.

Natürlich haben Sie auf meinen Internetseiten jederzeit die Möglichkeit selbst Angebote zu rechnen und auch direkt abzuschließen. Wenn Sie das einmal ausprobieren wollen, ist hier der passende Link dazu:

Sterbegeldversicherungsangebotsrechner von Marion Wickermann

Ansonsten gilt wie immer, schreiben Sie mich an und ich melde mich bei Ihnen und rechne Ihnen die gewünschten Angebote aus.

 

Sorgerechtsverfügung – wofür??

erstellt am: 08.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Von vielen Stellen bekommt man momentan Formulare für eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht oder eben auch für eine Sorgerechtsverfügung.

Ich empfehle Ihnen im Rahmen der Sterbegeldsabsicherung die kostenfreien und juristisch geprüften Formulare der Monuta Versicherung. Über die Hotline der Monuta können Sie sich nach Abschluß einer Sterbegeldversicherung kostenfrei von Anwälten beraten lassen.

Ein Angebot für eine passende Sterbegeldversicherung sowie die gewünschten Vorsorgedokumente bekommen Sie gerne von mir. Ich berate Sie persönlich oder telefonisch oder online oder per Mail …. ganz so, wie Sie es sich wünschen!

Doch jetzt zu der Sorgerechtsverfügung. Meist wird einfach angenommen, daß im Falle des Falles die Taufpaten oder liebe Verwandte das Sorgerecht über die verwaisten Kinder bekommen. Doch das geschieht leider nicht automatisch. Mit einer Sorgerechtsverfügung stellen Sie sicher, daß die Personen das Sorgerecht für ihre Kinder bekommen, die Sie für geeignet halten.

In einer Sorgerechtsverfügung sollte enthalten sein, wer das Sorgerecht im Ernstfall übernehmen soll und wer als nächste Ersatzperson infrage kommt. Auch wer das Vermögen für die Kinder verwaltet, bis diese alt genug sind, es selbst zu übernehmen, sollte geregelt sein. Mit einer Sorgerechtsverfügung können Sie auch bestimmen, ob das Sorgerecht auf eine Person übertragen werden soll oder eventuell auf zwei Personen aufgeteilt werden soll. Und wenn Sie eine Person haben, die ihrer Meinung nach auf keinen Fall das Sorgerecht bekommen soll, sollte das auch in die Sorgerechtsverfügung hinein.

Bevor Sie Personen als Sorgeberechtigte in die Sorgerechtsverfügung eintragen, ist es gut darüber nachdenken, ob die Personen dem auch nachkommen können und sich dazu bereit erklären. Die Personen müssen schließlich die elterlichen Aufgaben und Funktionen bei den Kindern übernehmen bis diese erwachsen sind. Das schließt ein, daß sich ihre Kinder dort wohlfühlen und die Sorgeberechtigten auch die Möglichkeiten haben, ihrer Verantwortung nachzukommen. Wichtig ist auch, ob ihre Kinder als Geschwister zusammenbleiben sollen.

Wenn ich Ihnen mit diesem Blog die ein oder andere Hilfestellung geben konnte, freut mich das. Scheuen Sie sich nicht, mit ihren Fragen auf mich zuzukommen. Das klappt am besten mit einer Nachricht von Ihnen unter Angabe ihrer Telefonnummer und dann melde ich mich in den nächsten Tagen bei Ihnen. Angebote für eine Sterbegeldversicherung fordern Sie bitte auch auf diesem Wege an. Bei der Monuta sind übrigens Kinder mit Namensnennung bis zu ihrem 18. Lebensjahr bei Mutter oder Vater mitversichert und zwar ohne Mehrbeitrag.

Hier können Sie mir eine Nachricht schicken!