Wozu mit einem Testament vorsorgen?

erstellt am: 26.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Besser vorsorgen und entspannt leben, das klappt mit guter Beratung!

Besser vorsorgen und entspannt leben, das klappt mit guter Beratung!

Ein Testament hat nicht jeder. Viele denken auch nicht daran, ihre Schätze oder Immobilien per Testament zu verteilen. Viele meinen bestimmt auch, jeder der Erben bekommt schon seinen Teil. Und bestimmt ist vielen nicht bewußt, daß es oft Streit um das Erbe gibt. Doch leider ist es oft anders, als man denkt oder hofft und dafür gibt es die entsprechenden Handwerkszeuge. Ich gebe Ihnen mit meinem Text einen kurzen Überblick zu den Möglichkeiten, da ich als Versicherungsmaklerin natürlich keine Rechtsberatung geben kann. Aber natürlich kann ich Ihnen Anwälte empfehlen, die sich auf diese Art der Vorsorge spezialisiert haben und daher sind Sie dort auch gut aufgehoben. Aber jetzt erst einmal zu den versprochenen Informationen zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung inklusive Organverfügung, Sorgerechtsverfügung und dem Testament.

Vorsorgevollmacht

Mit der Vorsorgevollmacht gebe ich der Person meines Vertrauens die volle Macht über mich und das ist auch gut so, denn die bevollmächtigte Person wurde ja von mir auserwählt und soll für mich entscheiden, wenn ich es nicht mehr kann. Viele sind der Meinung, mit der Betreuungsverfügung genauso gut aufgehoben zu sein, doch das ist nicht so. Bei einer Betreuungsverfügung entscheidet im Endeffekt doch wieder das Gericht, ob meine Entscheidung für einen bestimmten Betreuer richtig war oder nicht. Daher denke ich, wenn Sie vorsorgen, dann richtig mit einer Vorsorgevollmacht für rechtliche und medizinische Dinge.

Patientenverfügung inklusive Organverfügung

Niemand darf über mein Leben entscheiden. Nur ich kann mit der Patientenverfügung in gesunden Zeiten festlegen, was im Notfall mit mir gemacht werden darf und was nicht. Denn die Patientenverfügung enthält auch Verbote für den behandelnden Arzt.

Sorgerechtsverfügung

Die Sorgerechtsverfügung ist sehr wichtig, wenn Sie noch minderjährige Kinder haben. Denn es ist leider nicht so, daß die Paten automatisch das Sorgerecht bekommen, wenn den Eltern etwas passiert. Treffen Sie diese wichtige Vorsorge!

Testament und Sterbeverfügung (Szenarium)

In meinem Testament gehts um meinen Nachlaß und in meiner Sterbeverfügung gehts darum, wie die Bestattung abläuft. Ob Erdverfügung oder Feuerbestattung …. ob Edelkaffee oder Häppchen …. wo ich bestattet werden möchte …. wer eine Einladung bekommen soll … Das ist wichtig, um meinen Nachkommen Ruhe zu verschaffen, die sie brauchen, um zu trauern.

Ohne Testament geht es bei Familien folgendermaßen: Die Hälfte geht an den Ehepartner und die andere Hälfte an die Kinder, also die ersten im Stamm quasi.

Wenn keine Kinder vorhanden sind, erben als erstes die Eltern und danach kommen die Geschwister.

Besonders Acht geben sollten Paare, die ohne Trauschein zusammen leben. Denn ohne Testament erbt der Partner nichts.

Bei Paaren ohne Trauschein, aber mit Kind erbt das Kind alles und der Partner nichts.

Bei einem Ehepaar ohne Kinder, aber mit noch lebenden Eltern bekommt der Partner die eine Hälfte und die Eltern bekommen die andere Hälfte. Hätten Sie das gewußt?? Da ist es doch besser, mit einem Testament vorzusorgen – oder?

Denn ohne Testament befinden sich Erben in einer Erbengemeinschaft, was auch nicht so klasse ist, denn jedem in der Erbengemeinschaft gehört die Hälfte von jedem vererbten Stück. Also zum Beispiel die Hälfte vom Haus, die Hälfte vom Auto, die Hälfte vom Schmuck. Da ist der Ärger doch fast schon vorprogrammiert.

Daher mein Tipp: Vermeiden Sie Erbengemeinschaften. Das führt oft zum Streit. Mit einem Testament ist das doch schnell und gut geregelt. Sie können im Testament doch einzelne Regelungen treffen – Vermächtnisse – und ganze Teile einzelnen Erben vermachen.

Und dann ist noch zu beachten, daß es in Deutschland sogenannte Pflichtteile gibt und zwar für folgende Angehörige: Eltern, Nachkommen und Ehegatten. Der Pflichtteil ist die Hälfte von dem, was diesen Erben vom Gesetz her zugestanden hätte. Und zu beachten ist, daß Pflichtteile immer in Geld ausbezahlt werden müssen. Das heißt bei Immobilien oder Firmeninhabern steckt ja das Vermögen in Sachwerten und viele Erben kommen  in Geldschwierigkeiten.

Also, Sie sehen schon. Hier ist anwaltliche Beratung nötig. Die beste Variante ist natürlich anwaltliche Beratung und Beratung von einer Versicherungsmaklerin. Mit dieser Variante ist man hinsichtlich des Testaments auf der sicheren Seite und kann schon zu Lebzeiten mithilfe der Versicherungsmaklerin das Erbe reduzieren, d.h. bestimmten Personen zukommen lassen ohne den Zugriff zu Lebzeiten zu verlieren. Da kommt es eben auf die passenden Produkte an.

Die Todesfallsumme für einen Begünstigten fällt zum Beispiel NICHT in den Nachlass.

Mit einem Testament kann ich das zwar regeln, aber da steht immer noch der Pflichtteil im Raum. Mit einer Versicherung kann ich die Person meiner Wahl begünstigen und zwar schon zu meinen Lebzeiten und habe trotzdem weiterhin Zugriff auf mein Vermögen, welches in der Versicherung steckt.

Ich zahle die Summe in eine Versicherung ein und setze die Person meiner Wahl unwiderruflich als Begünstigte ein. Das ist ganz wichtig. Man kann ja ein Produkt auswählen, wo ich während meiner Lebzeit noch Entnahmen tätigen kann.

Auch durch Schenkungen zu Lebzeiten kann ich mein Erbe reduzieren. Allerdings sind diese Schenkungen 10 Jahre lang angreifbar.

Mit bestimmten Versicherungsprodukten kann man die Familie absichern. Damit sichere ich meinen Erben Liquidität. Das ist ganz wichtig, wenn wegen der Pflichtteilsansprüche sonst Geldsorgen auf z.B. meine Frau oder meinen Mann oder meine Kinder zukommen würden.

 

 

 

Sorgerechtsverfügung – wofür??

erstellt am: 08.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Von vielen Stellen bekommt man momentan Formulare für eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht oder eben auch für eine Sorgerechtsverfügung.

Ich empfehle Ihnen im Rahmen der Sterbegeldsabsicherung die kostenfreien und juristisch geprüften Formulare der Monuta Versicherung. Über die Hotline der Monuta können Sie sich nach Abschluß einer Sterbegeldversicherung kostenfrei von Anwälten beraten lassen.

Ein Angebot für eine passende Sterbegeldversicherung sowie die gewünschten Vorsorgedokumente bekommen Sie gerne von mir. Ich berate Sie persönlich oder telefonisch oder online oder per Mail …. ganz so, wie Sie es sich wünschen!

Doch jetzt zu der Sorgerechtsverfügung. Meist wird einfach angenommen, daß im Falle des Falles die Taufpaten oder liebe Verwandte das Sorgerecht über die verwaisten Kinder bekommen. Doch das geschieht leider nicht automatisch. Mit einer Sorgerechtsverfügung stellen Sie sicher, daß die Personen das Sorgerecht für ihre Kinder bekommen, die Sie für geeignet halten.

In einer Sorgerechtsverfügung sollte enthalten sein, wer das Sorgerecht im Ernstfall übernehmen soll und wer als nächste Ersatzperson infrage kommt. Auch wer das Vermögen für die Kinder verwaltet, bis diese alt genug sind, es selbst zu übernehmen, sollte geregelt sein. Mit einer Sorgerechtsverfügung können Sie auch bestimmen, ob das Sorgerecht auf eine Person übertragen werden soll oder eventuell auf zwei Personen aufgeteilt werden soll. Und wenn Sie eine Person haben, die ihrer Meinung nach auf keinen Fall das Sorgerecht bekommen soll, sollte das auch in die Sorgerechtsverfügung hinein.

Bevor Sie Personen als Sorgeberechtigte in die Sorgerechtsverfügung eintragen, ist es gut darüber nachdenken, ob die Personen dem auch nachkommen können und sich dazu bereit erklären. Die Personen müssen schließlich die elterlichen Aufgaben und Funktionen bei den Kindern übernehmen bis diese erwachsen sind. Das schließt ein, daß sich ihre Kinder dort wohlfühlen und die Sorgeberechtigten auch die Möglichkeiten haben, ihrer Verantwortung nachzukommen. Wichtig ist auch, ob ihre Kinder als Geschwister zusammenbleiben sollen.

Wenn ich Ihnen mit diesem Blog die ein oder andere Hilfestellung geben konnte, freut mich das. Scheuen Sie sich nicht, mit ihren Fragen auf mich zuzukommen. Das klappt am besten mit einer Nachricht von Ihnen unter Angabe ihrer Telefonnummer und dann melde ich mich in den nächsten Tagen bei Ihnen. Angebote für eine Sterbegeldversicherung fordern Sie bitte auch auf diesem Wege an. Bei der Monuta sind übrigens Kinder mit Namensnennung bis zu ihrem 18. Lebensjahr bei Mutter oder Vater mitversichert und zwar ohne Mehrbeitrag.

Hier können Sie mir eine Nachricht schicken!

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gehören heute dazu

erstellt am: 09.06.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Vorsorgevollmacht, Betreuungs-Verfügung, Patienten-Verfügung  www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de

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Vielfach verbreitet ist die Meinung, daß wir eine Patientenverfügung und auch eine Vorsorgevollmacht erst im Alter benötigen. Doch das stimmt so nicht. Von Krankheiten oder Unfällen sind wir leider in keinem Alter komplett befreit.

Wer betreut im Falle der Geschäftsunfähigkeit die geschäftsunfähige Person?

Geschäftsunfähig ist man schon, wenn man z.B. aufgrund eines Schlaganfalls o.ä. im Krankenhaus liegt und nicht ansprechbar ist, weil man vielleicht im Koma liegt.

Kann der Ehepartner nach dem ersten Schock über die Krankheit oder den Unfall des Partners über sein Vermögen verfügen, eine Rente für ihn beantragen oder die medizinische Betreuung organisieren?

Man denkt als Ehepartner “Ja”, kann ich. Allerdings darf kein Volljähriger für einen anderen eine Entscheidung treffen, es sei denn, es liegt eine Vollmacht vor oder ein Betreuer ist durch ein Gerichtsverfahren eingesetzt – nachzulesen im Gesetz unter § 1896 BGB.

Es wird in Krankenhäusern üblichlicherweise geprüft (beim Vorsorgeregister), ob eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht vorliegt. Natürlich wird auch versucht, Angehörige zu erreichen, um dort nachzufragen, ob eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht vorliegen. Wenn ja, dann entscheidet die bevollmächtigte Person. Wenn nein, wird eine Betreuung durch das Gericht angeordnet und ein Betreuer von Amts wegen bestellt.

Bei einem Betreuungsverfahren – egal ob Berufsbetreuer oder jemand aus der Familie – ist eine Vermögensaufstellung zu erstellen. Außerdem müssen nicht mündelsichere Anlagen in mündelsichere Anlagen umgewandelt werden (es werden z.B. Fondssparplände aufgelöst und in Garantiewerten angelegt – ob das jetzt zu dem Zeitpunkt sinnvoll ist oder nicht, ist dem Gesetz egal und der Betreuer unterliegt dem Gesetz). Die Kosten des Betreuers von zur Zeit 44,00 Euro pro Stunde (Höchstsatz) sind von dem Betroffenen zu zahlen.

Einmal im Jahr ist ein sogenannter Rechenschaftsbericht vorzulegen, in dem z.B. auch jeder Euro zu benennen ist, der für die betroffene Person ausgegeben wurde. Belege sind zu sammeln.

Bei einer Patientenverfügung bestimmen Sie darüber, was mit ihnen im Falle einer schweren Krankheit passieren soll, also, was gemacht werden darf und was nicht. Sie entscheiden damit z.B. über lebensverlängernde Maßnahmen. Es gibt klare Regelungen, wie so eine Patientenverfügung verfasst werden muss. Die gesetzliche Grundlage wurde im September 2009 verabschiedet. Ihre in der Patientenverfügung vermerkten Inhalte sind für die behandelnden Ärzte verbindlich.

Schriftlich, individuell, situationsbezogen und eindeutig muß ihre Patientenverfügung sein, damit sie wirksam ist.

Möglich ist es auf vielerlei Art, eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht zu erstellen. Im Rahmen einer Beratung über eine Sterbegeldversicherung bietet die Monuta als Versicherung Ihnen zwei Möglichkeiten. Entweder Sie entscheiden sich für die rechtlich geprüften kostenfreien Formulare, die ich Ihnen gerne im Rahmen der Sterbegeldberatung aushändige oder Sie wählen die Variante der Erstellung durch Rechtsanwälte und  deren regelmäßigen Überprüfung durch diese. Diese Variante kostet etwas. Ich stelle Ihnen die Kontaktdaten gerne zur Verfügung.

 

Verwandte in gerader Linie sind zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet

erstellt am: 08.04.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Was heißt das: Verwandte in gerader Linie sind zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet?

Verwandte in gerader Linie sind zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet

Verwandte in gerader Linie sind zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet

Ich beziehe den § 1601 BGB jetzt einfach mal auf das Thema Sterbegeldversicherungen und da bedeutet es, daß wir Verwandten in gerader Linie, also Eltern, Geschwistern und Kindern gegenüber zum Unterhalt verpflichtet sind, wenn diese dazu nicht in der Lage sind. In Bezug auf Sterbegeldversicherungen bedeutet es dann eben, daß wir z.B. für die Bestattungskosten unserer Eltern aufkommen müssen, wenn diese nicht vorgesorgt haben. Das ist in den meisten Fällen für die Kinder ja auch selbstverständlich.

Wenn man als Kind nicht irgendwann vor einer oder auch mehreren großen Summe stehen will, kann man auch im Vorfeld für die Eltern eine Sterbegeldversicherung abschließen und diese monatlich besparen und zwar ganz ohne das Wissen oder die Unterschrift der Eltern. Das ist ja auch nichts Schlimmes, sondern reine Vorsorge.

Angebote berechne ich gerne! Denken Sie einfach daran, daß die Sterbegeldversicherungen zum Schonvermögen gehören und irgendwelches Bargeld oder Sparguthaben eben nicht. Das heißt, mit einer Sterbegeldversicherung sichern Sie der versicherten Person auf jeden Fall ein würdiges Begräbnis. Einfach nur zurückgelegtes Geld kann zum Beispiel im Fall einer nötig werdenden Pflege für diese herangezogen werden und ist dann verbraucht.

 

Monuta – Spezialist für Sterbegeldversicherungen

erstellt am: | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten, Sterbegeldversicherung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Als Versicherungsmaklerin kann ich mir aus den vielen Versicherungen diejenigen aussuchen, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Für die Sparte Sterbegeldversicherung ist ein Lieblingspartner von mir eben die Monuta.

Zufriedenheit entsteht, wenn alles paßt!

Zufriedenheit entsteht, wenn alles paßt!

Die Monuta kommt ursprünglich aus den Niederlanden und bietet dort Trauerfall-Vorsorge seit 1923 an. Seit September 2007 werden die Produkte der Monuta auch hier bei uns in Deutschland angeboten. Von der Monuta gibt es mehrere Angebote im Bereich der Sterbegeldversicherungen und alle kann ich Ihnen bei Bedarf berechnen und zuschicken.

Die Auszahlung bei Tod ist bei der Sterbegeldversicherung als Risikovorsorge übrigens steuerfrei und gehört zum Schonvermögen. Ist sicher auch ein interessanter Aspekt für den Abschluß einer Trauerfall-Vorsorge bei der Monuta.

Wenn die versicherte Person im Ausland verstirbt, kümmert sich die Monuta um die Rückholung aus dem Ausland und die Kosten dafür mindern nicht den versicherten Todesfallschutz.

Der Abschluß ist schon ab 18. möglich und interessant ist sicher auch, daß die eigenen Kinder beitragsfrei mitversichert sind. Allerdings müssen die Kinder namentlich benannt sein.

Gut finde ich persönlich auch die Möglichkeit, z.B. eine Sterbegeldversicherung für die Eltern abschliessen zu können, ohne das diese den Antrag unterschreiben müssen. Das heißt für Sie im Klartext, daß Sie heute schon eine Versicherung für ihre Eltern und Schwiegereltern abschliessen können, um einfach die Kosten, die später einmal auf uns zukommen, überschaubar zu halten. Wenn Sie Fragen dazu haben oder auch erst einmal ein unverbindliches Angebot, helfe ich Ihnen gerne weiter.

Zum Thema Trauerfall-Vorsorge gehört bei der Monuta noch mehr als nur der Abschluß einer Sterbegeldversicherung. Über die umfangreichen Serviceleistungen rund um die Sterbegeldversicherung informiere ich Sie gerne. Unter anderem gehört auch die zur Verfügungstellung von Formularen für eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung dazu.

Denn kein Volljähriger darf für einen anderen Entscheidungen treffen, ohne eine Vollmacht dazu zu haben. Diese Vollmacht wird entweder vom Gericht erstellt oder der Verstorbene hat eine Vorsorgevollmacht und hat dort zum Beispiel seinen Ehepartner oder ein Kind eingesetzt. So bleibt Ihr Selbstbestimmungsrecht erhalten, auch wenn Sie zeitweise vielleicht nicht in der Lage sind, sich zu äußern.

Ein gerichtlich bestellter Vormund ist dazu verpflichtet, das Vermögen mündelsicher anzulegen und würde daher z.B. evtl. vorhandene Fondsguthaben auflösen. Dem Betreuungsverfahren können Sie einfach entgehen, wenn Sie mithilfe der Formulare für Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, die ich Ihnen im Rahmen einer Sterbegeldversicherung gerne aushändige, vorsorgen.

Einen Leitfaden für die Gestaltung der Traueranzeige, die Blumenauswahl für den Sarg, das Versenden der Trauerkarten etc. gibt es auch als Vordruck. Über die Hälfte der Deutschen wünscht sich heute etwas anderes als die traditionelle Bestattung. Das übliche Erdgrab möchten nur noch 30 %. Mithilfe des Leitfadens können Sie alle Ihre Wünsche zum Ablauf der Bestattung einfach festlegen und haben einmal so die Sicherheit, daß alles Ihrem Wunsch gemäß vonstatten geht und andererseits entlasten Sie die Angehörigen, weil diese genau wissen, was die verstorbene Person sich gewünscht hat und daher entfallen unnötige Diskussionen mit den anderen Angehörigen.

Die genannten umfangreichen Serviceleistungen rund um den Abschluß einer Sterbegeldversicherung bei der Monuta sind für Sie kostenfrei.

Dann gibt es noch eine Gesellschaft für Vorsorgedokumente, die GFVV. Diese vermittelt die Erstellung rechtssicherer Vorsorgedokumente mit Änderungsdienst für die durch eine Rechtsanwaltskanzlei erstellten und bei der GFVV hinterlegten Vorsorgedokumente. Dazu gehört auch ein jährlicher Serviceanruf mit einem Datenabgleich und der Aktualisierung von Daten, wenn nötig. Diese Gesellschaft hat 24-Stunden-Bereitschaftsdienst mit kostenloser Service-Hotline. Ein Vorsorgeausweis mit allen wichtigen Daten wird ausgestellt. Die GFVV unterstützt sie auch bei der Registrierung der Vorsorgedokumente im Zentralregeister der Bundesnotarkammer.

Für diese Leistungen der GFVV wird eine Gebühr fällig, die ich gerne für Sie erfrage, wenn Sie möchten.

 

Was ist ein Scenarium?

erstellt am: 01.09.2014 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Scenarium MonutaScenarium MonutaDie Monuta bietet außer den Formularen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht noch ein Scenarium an. Doch was ist das genau?

Das Scenarium der Monuta bündelt Ihre Wünsche für Ihre Bestattung und zwar bis in alle Einzelheiten – wenn Sie das wollen! Sie bekommen das Scenarium als Serviceleistung nach Abschluß einer Sterbegeldversicherung bei der Monuta von mir. Genauso wie z.B. die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht. Oft fülle ich die Formulare auch nach Anweisung der Kunden aus oder gebe eine Hilfestellung dabei. Ich arbeite schon jahrelang gerne mit der Monuta zusammen, fragen Sie mich einfach, wenn Ihnen noch weitere Fragen durch den Kopf gehen! Eine Beratung ist auf vielerei Art möglich! Entweder komme ich zu Ihnen oder wir telefonieren oder wir unterhalten uns online. Diese Leistungen zahlen Sie nicht extra. Sie zahlen einzig und allein Ihre Beiträge für die Sterbegeldversicherung und diese Beiträge sind top! Das verspreche ich Ihnen!

Im Scenarium können Sie Ihre Wünsche für eine würdevolle Bestattung eintragen und dann bei Ihren persönlichen Sachen, wie z.B. dem Familienstammbuch hinterlegen.

Natürlich können Sie auch das ausgefüllte Scenarium der Monuta übersenden und diese wird dann dafür Sorge tragen, daß es Ihren Angehörigen bzw. dem Bestatter übergeben wird.

Neben der Mitteilung, welche Bestattungsart Sie sich wünschen (Erdbestattung oder Feuerbestattung) können Sie vermerken, wer sich um die Bestattung kümmern soll und wo Sie z.B. das Testament oder sonstige wichtige Dinge verwahren. Und auch die Telefonnummer der Monuta  kann dort einfach vermerkt werden.

Sollen Trauerkarten versandt werden oder nicht? Soll ein Zeitungsinserat geschaltet werden oder nicht? Wie soll der Sarg aussehen und was möchten Sie anhaben? Welche Blumen sind Ihre Lieblingsblumen? Wo soll der Sarg beigesetzt werden oder wo soll die Urne beigesetzt werden? Bei der Urne wiederum stehen zahlreiche Möglichkeiten wie z.B. der Friedhof, ein Begräbniswald (z.B. Friedwald) oder eine Wasserbestattung zur Auswahl. Und auch die Musik kann bestimmt werden und ob vielleicht ein Foto von Ihnen aufgestellt werden soll … und …. und…. .

Monuta Sterbegeldversicherung und alles ist gut geregelt!

erstellt am: 18.08.2014 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

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WARUM eine Sterbegeldversicherung? Monuta antwortet:

  • Seit 2004 zahlt die Krankenkasse kein Sterbegeld mehr – die Kosten der Bestattung müssen komplett die Angehörigen übernehmen
  • Laut Stiftung Warentest kostet eine Bestattung in Deutschland rund 6.000€
  • Die Anzahl der Sozialbestattungen in Deutschland nehmen jährlich zu
  • Versicherung zählt zum Schonvermögen, d.h. kann nicht zur Deckung von Pflegekosten herangezogen werden und ist Hartz-IV-sicher

Monuta ist eine Sterbegeldversicherung, die auf jahrelange Erfahrung im Bereich der Trauerfall-Vorsorge zurückblicken kann und Ihnen als Kunden viele außergewöhnliche kostenlose Zusatzleistungen bietet. Einige der kostenlosen Zusatzleistungen sind z.B. die Kindermitversicherung, der Auslandsschutz und Überführungservice, die telefonische Rechtsberatung zum Thema Vorsorge, Unterlagen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht etc..

Als Versicherungsmaklerin arbeite ich schon seit Jahren mit der Monuta zusammen und erstelle Ihnen gerne ein passendes Angebot. Ein kurzes Telefonat und die Unterlagen kommen per Post oder per Email zu Ihnen!

Natürlich berate ich Sie auch gerne persönlich!

Schreiben Sie mir einfach eine Email oder hinterlassen Sie mir eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, falls Sie mich nicht persönlich erreichen und ich melde mich dann bei Ihnen.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

erstellt am: 20.03.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Im Rahmen der Sterbegeldabsicherung bekommen Sie von mir im Rahmen einer Beratung bei Bedarf auch gerne Formulare, um eine Patientenverfügung und/oder eine Vorsorgevollmacht zu Ihren persönlichen Unterlagen zu nehmen. Diese Formulare dokumentieren Ihren persönlichen Willen, wie Sie in den letzten Stunden/Tagen Ihres Lebens behandelt und vertreten werden wollen. Die Formulare sind einfach auszufüllen und wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, bekommen Sie diese auch von mir.

Diese Formulare sind natürlich auch eine Hilfe für Ärzte, Pfleger und Angehörige, weil diese dann genau wissen, was der/die Betroffene wünscht.

Sterbevorsorge, Sterben, Tod und Trauer gehören irgendwie zusammen und die Absicherung einer einzelnen Person, eines Paares oder auch einer Familie im Todesfall gehört auch zu einer Beratung einer Versicherungsmaklerin. Im Rahmen einer Beratung zu Risikoversicherungen wie Berufsunfähigkeit, Krankenzusatzversicherung oder auch Pflegezusatzversicherung gehört eine Sterbevorsorge natürlich mit dazu. Oft ist es aber auch so, daß alle anderen Absicherungen schon getroffen wurden und dann gemerkt wird, da fehlt noch etwas und dann stehe ich Ihnen natürlich auch zur Beratung zur Verfügung – eben zum Thema Absicherung des Todesfalls, Erstellung einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung.

Oft ist einem selbst nicht bewußt, wie schnell man dementsprechende Verfügungen benötigen kann. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel dazu:

Ohne Ankündigung trifft einen Ehepartner einen Schlaganfall. Was denken Sie? Darf der andere Ehepartner alle Entscheidungen für ihn treffen?

Die meisten Menschen sind im Glauben, daß der Ehepartner das kann und darf. Aber leider ist es nicht so. Kein Volljähriger darf in unserem schönen Land  für einen anderen Entscheidungen treffen, es sei denn, er ist dazu bevollmächtigt.

Viele Menschen machen sich lange Gedanken über diese Art der Absicherung, dabei ist ganz einfach, diese Vorsorge zu treffen. Aber ein Großteil der Bundesbürger hat diese Vorsorge trotzdem noch nicht getroffen.

Was glauben Sie, was passiert, wenn Sie keine Vorsorge getroffen haben und trotzdem passiert es Ihnen, daß Sie nicht mehr alleine entscheiden können? Der Grund für Ihre Entscheidungsunfähigkeit kann vielfältig sein. Wenn ein Arzt oder auch eine andere Person eine Entscheidung über die weitere Behandlung etc. braucht und keine bevollmächtigte Person im Familienkreis vorhanden ist, wird ein Betreuer von Amts wegen bestellt.

Bei einem Betreuungsverfahren, das von Amts wegen einen Betreuer bestellt, wird oft ein Berufsbetreuer gewählt und kein Familienangehöriger. Der Berufsbetreuer bekommt natürlich Geld von der zu betreuenden Person für seine Leistungen.

Wenn ein Familienangehöriger von Amts wegen als Betreuer eingesetzt wird, braucht er auch die Genehmigung des Betreuungsgerichts, um z.B. den Gesundheitszustand des zu Betreuenden zu untersuchen, seine Wohnung zu kündigen  oder auch eine Unterbringung im Krankenhaus oder Altenheim zu regeln.

Dem allen können Sie einfach entgehen, indem Sie privat im Vorfeld Vorsorge treffen.

Egal, ob Berufsbetreuer oder Familienangehöriger, ein Betreuer hat enorme Macht über den zu Betreuenden. Alleine schon deshalb ist es sehr wichtig, sich schon frühzeitig darüber Gedanken zu machen und eine Person des Vertrauens in der Vorsorgevollmacht einzusetzen. Dieser Vorgang schließt dann eine Bestimmung von Amts wegen aus, d.h. es kann keine fremde Person als Betreuer eingesetzt werden.

 

Und denken Sie immer daran, die Vorsorgevollmacht ist von Ihnen persönlich ausgefüllt worden und kann natürlich auch jederzeit von Ihnen wieder geändert werden. Meist wird die Vorsorgevollmacht Zuhause aufbewahrt und die eingesetzte Person Ihres Vertrauens weiß auch, wo Sie Ihre Vorsorgevollmacht aufbewahren. Viele Menschen wählen dafür das Familienstammbuch oder den Versicherungsordner.

Bei einer Patientenverfügung ist es genauso wichtig, diese frühzeitig auszufüllen. Sie entscheiden damit über die Durchführung lebensverlängernder oder lebensbeendender Maßnahmen – meist nach einer schweren Krankheit, eines schweren Unfalls oder auch anderer Umstände. Sie bestimmen mit der Patientenverfügung darüber, wie Sie im Falle des Falles behandelt werden wollen und unterstützen damit natürlich auch Ihre Angehörigen, weil diese diese schweren Entscheidungen nicht für Sie treffen müssen, sondern mittels der von Ihnen getroffenen Patientenverfügung Ihren Willen durchsetzen.

Eindeutig, situationsbezogen und schriftlich muß eine Patientenverfügung gefaßt sein.

Zum Zeitpunkt der Erstellung der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht sollten Sie voll geschäftsfähig sein. Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht so ist oder Zweifel daran bestehen, sollten Sie sich bei der Erstellung Hilfe eines Arztes oder Notares holen.

Sie können Ihre Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht jederzeit ändern – machen Sie sich das bewußt! Diese Art der Vorsorge hilft im Falle eines Falles Ihnen selbst und sichert Ihr Selbstbestimmungsrecht oder hilft auch Ihren Angehörigen bei der Umsetzung Ihrer Wünsche.

Bei dem zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ist eine Hinterlegung der Dokumente möglich.

Am besten hinterlassen Sie in Ihrer Geldbörse einen Hinweis darauf, daß Sie eine Patientenverfügung gemacht haben. Im Notfall schauen die Helfer meist zuerst dort nach, um z.B. Ihre Krankenkasse zu erfahren.

Wenn Sie nähere Informationen wünschen oder auch ein Angebot zur Absicherung des Todesfalls in Erwägung ziehen, freue ich mich auf Ihren Anruf!

Marion Wickermann – Versicherungsmaklerin

Tel.: 0 23 62 – 60 62 850

 

 

 

Berliner Testament

erstellt am: 10.09.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Was bedeutet eigentlich ein Berliner Testament?

Ein Berliner Testament ist eine besondere Form des gemeinschaftlichen Testaments von Ehegatten. Dabei setzen sich beide Ehegatten beim Tod des anderen als Alleinerben ein. Darüber hinaus verfügen sie, daß nach dem Tod des letzten Ehegatten das restliche Vermögen an die gemeinsamen Kinder fallen soll. Diese Form des Testaments sichert den überlebenden Ehegatten ab. Er muß das Erbe nicht mit den Kindern teilen.

Die Kinder können jedoch ihren Pflichtteil fordern. Im Falle des Forderns des Pflichtteils können Sie im Testament bestimmen, daß ein den Pflichtteil forderndes Kind samt seinen Angehörigen beim Tod des überlebenden Ehegatten auch nur noch den Pflichtteil erhält.

Wenn Sie sich genauer informieren möchten, sollten Sie einen Notar aufsuchen.

Vorsorgevollmacht – wozu und wie!

erstellt am: | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Durch Krankheit oder Unfall können wir alle in Situationen kommen, in denen die Entscheidungsfähigkeit zeitweise oder dauerhaft eingeschränkt ist. Dann ist es hilfreich, eine Vertrauensperson zu haben, die wichtige Angelegenheiten für uns klären kann.

Dabei hilft Ihnen die Vorsorgevollmacht. In einer Vorsorgevollmacht bestimmen Sie, was der Bevollmächtigte regeln darf. Durch diese Vorsorgevollmacht ist eine vom Gericht anzuordnende Betreuung überflüssig.

Inhalt der Vorsorgevollmacht sind die Aufgaben, die der Bevollmächtigte für Sie erledigen soll (z.B. Bankgeschäfte) und der Zeitpunkt, ab wann die Vollmacht gilt und die Bedingungen, die mit der Vollmacht verbunden sind.

Die Vorsorgevollmacht ist schriftlich zu fassen. Eine notarielle Beurkundung ist nicht zwingend notwendig. Sinnvoll kan dies aber schon sein, weil dann der Notar z.B. die Geschäftsfähigkeit bestätigen kann. Geht es in der Vorsorgevollmacht auch um Grundstücke, eine Firma etc. ist die Vorsorgevollmacht notariell zu beurkunden.

Eine Generalvollmacht gilt für alle Lebensbereiche – wie der Name schon sagt und mit dem Original ist der Generalbevollmächtigte sofort handlungsfähig.

Aus diesem Grund ist es auch sehr wichtig, eine solche Vollmacht nur vertrauenswürdigen Menschen zu erteilen, die im Fall der Fälle ausschließlich in ihrem Sinne handeln.

Auch bei Generalvollmachten ist zu beachten, daß Banken und Sparkassen ihr eigenes Süppchen kochen und oft nur eigene bankinterne Vollmachten oder notariell beurkundete Vollmachten anerkennen.

Sinnvoll ist auch, daß die Vollmacht über den Tod hinaus gilt. Damit bleibt dem Bevollmächtigten die Fähigkeit zum Handeln erlaubt, bis das Erbe vollzogen wird.

Die Rechtsverbindlichkeit einer Vorsorgevollmacht kann erhöht werden, wenn in Zeitabständen von ca. 2 Jahren die Aktualität mit einer neuen Unterschrift bestätigt wird.

Wenn die bevollmächtigte Person erst handeln können darf, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind, können Sie die Vorsorgevollmacht einer dritten Person aushändigen, die dann der bevollmächtigten Person die Vorsorgevollmacht erst aushändigen darf, wenn ein Arzt bestätigt, daß Sie nicht mehr in der Lage dazu sind, selbst zu entscheiden.

Das kann natürlich auch zu Verzögerungen führen. Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wann und wie er eine Vorsorgevollmacht ausstellt und wie sie verwahrt wird. Es sollte nur beachtet werden, daß die bevollmächtigte Person mit dieser Vorsorgevollmacht fast alles in unserem Namen tätigen kann.

Notariell beurkundete Vorsorgevollmachten können vom Notar beim Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registriert werden. Einen Zugriff auf diese Datenbank über Vorsorgevollmachten haben nur die Amtsgerichte und die Betreuungsstellen der Kommunen.

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