Bestattungsvorsorge Modell Prestige der Ideal Versicherung

erstellt am: 29.04.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Wie Sie ihre Bestattung planen ist Gott sei Dank ihre eigene Entscheidung. Möchten Sie etwas Außergewöhnliches und nicht nur mit einer Sterbegeldversicherung für das nötige Geld für die Beerdigung sorgen, sondern auch den Ablauf, die Feier und alles Drumherum schon heute zu Lebzeiten genau festlegen? Dann ist die Bestattungsvorsorge der Ideal mit dem Modell Prestige und einer Vorsorgesumme von 7.500,00 Euro eine gute Wahl.

Für diese Art der Vorsorge arbeitet die Ideal Versicherung mit dem Bestattungsunternehmen Ahorn AG zusammen, welches an mehreren hundert Standorten in Deutschland in eigenen Filialen und auch in Partnerunternehmen zu finden ist und so garantieren kann, daß ihr letzter Wille mit Würde und Respekt umgesetzt wird.

In dem Vorsorgemodell Prestige ist ein 24-Stunden Bereitschaftsdienst enthalten. Auf Wunsch auch mit individueller persönlicher Beratung und Betreuung, auch mit Hausbesuch. Und die Erledigung von Formalitäten wie z.B. Krankenkasse, Rentenversicherung und Behördengänge werden übernommen.

Mit mir finden Sie die passende Sterbegeldversicherung!

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Enthalten ist natürlich auch die Überführung und Einbettung, Sarg oder Urne mit Blumenschmuck, Erd- oder Feuerbestattung sowie die freie Wahl der Grabstelle oder eine Seebestattung in Nord- oder Ostsee mit Begleitung von bis zu 10 Angehörigen. Eine traditionelle Trauerfeier mit geistlichem oder weltlichem Redner, Organist und Blumendekoration inkl. Trauerkarten/Danksagungen und die Übernahme der Gebühren bis zu einer Summe von 2.000,00 Euro sind ebenfalls eingeschlossen. Ein Grabstein ist in diesem Modell bis zu 750,00 Euro eingeschlossen.

Wenn das Modell Prestige der Ideal Versicherung Ihnen zusagt, erstelle ich Ihnen gerne ein persönliches Angebot und beantworte auch ihre Fragen. Schreiben Sie mir einfach eine Nachricht mit ihrer Telefonnummer und ich melde mich bei Ihnen.

 

Sterbegeldversicherung, Bestattungsvorsorge – sinnvoll oder nicht??

erstellt am: 19.10.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Natürlich immer sinnvoll als Absicherung an sich. Es ist schließlich die einzige Versicherung, die auf jeden Fall bei jedem Menschen zum Tragen kommt.

Und wenn wir uns darüber einig sind, können wir gemeinsam herausfinden, welche Art der Bestattungsvorsorge für Sie am besten paßt. Sind Sie eher der Typ Mensch, der lieber kleine Raten monatlich zahlt, so daß er sie kaum spürt oder eher der Kalkulierer, dem es wichtig ist, nicht zuviel in eine Versicherung einzuzahlen oder von beiden ein bisschen????

Gute Beratung in Sachen Sterbegeldversicherung gibt es bei Marion Wickermann Versicherungsmaklerin  www.ass-compare.de

Gute Beratung in Sachen Sterbegeldversicherung gibt es bei Marion Wickermann Versicherungsmaklerin

Wenn ich weiß, was Ihnen wichtig ist, kann ich als Versicherungsmaklerin aus dem Vollen schöpfen und Ihnen sowohl das eine als auch das andere anbieten.

Aber wie läuft es ab mit der Beratung, Angebotserstellung und letztendlich der Beantragung des passenden Schutzes? Ganz wie Sie wollen! Sie können alles alleine machen, Sie können sich von mir telefonisch beraten lassen oder auch online und wenn Sie in der Nähe von mir wohnen, können Sie natürlich auch gerne nach Terminvereinbarung zu mir ins Büro kommen und wir besprechen alles persönlich. Natürlich ist auch ein Mix aus allem möglich, d.h. Sie informieren sich auf meiner Internetseite und lesen ein paar Blogtexte zu den Sie interessierenden Themen, rufen dann an und schildern mir ihre Wünsche. Oder Sie schreiben mir eine Mail mit ihren Wünschen und ich rechnen Ihnen einige Angebote und maile sie Ihnen zu oder rufe Sie zur telefonischen Besprechnung der Angebote dann an. Oder wir telefonieren und Sie wünschen eine Zusendung  der Angebote per Post. Oder Sie kommen zur Beratung und zum Abschluß zu mir ins Büro.

Gerne können wir auch einen Sammeltermin mit der gesamten Familie vereinbaren, denn dieses Thema geht alle in der Familie an.

Und zum Schluß meines heutigen Blogs noch ein paar Rechenbeispiele:

Mensch, 30 Jahre alt, möchte 5.000,00 Euro Sterbegeld absichern

möglich wäre dann eine Einmalzahlung von 2.046,53 Euro für sofort 5.000,00 Euro Todesfallschutz

oder 20 Jahre lang einen Monatsbeitrag von 11,91 Euro

oder bis zum 65. Lebensjahr 8,75 Euro monatlich.

Alle drei Angebote rechnen sich gut für die versicherte 30jährige Person.

Mensch, 65 Jahre alt, möchte 10.000,00 Euro Sterbegeld absichern

möglich wäre eine Einmalzahlung von 7.916,90 Euro für sofort 10.000,00 Euro Todesfallschutz

oder 10 Jahre lang einen Monatsbeitrag von 86,27 Euro

oder bis zum 85. Lebensjahr 60,11 Euro monatlich.

Hier rechnet sich die Einmalzahlung gut und die anderen beiden gehen auch noch, wenn man die Vorteile wie vollen Versicherungsschutz schon nach 25 Monaten und die steuerfreie Auszahlung beachtet. Würde der Tod innerhalb der ersten 24 Monate eintreten, bekämen die Angehörigen 80 % der eingezahlten Beiträge unverzinst ausbezahlt und ab dem 25. Monat die versicherten 10.000,00 Euro.

Es sind noch viele andere Varianten möglich und auch noch einige weitere Tarifmerkmale/Besonderheiten der unterschiedlichen Versicherer zu beachten, wie z.B. wünschen Sie eine Rückholung aus dem Ausland, eine Verdoppelung der Todesfallsumme bei Unfall oder den kostenfreien Einschluß von Kindern? Sprechen Sie mich an, wir finden gemeinsam sicher eine gute Sterbegeldversicherung für Sie.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

erstellt am: 20.03.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Im Rahmen der Sterbegeldabsicherung bekommen Sie von mir im Rahmen einer Beratung bei Bedarf auch gerne Formulare, um eine Patientenverfügung und/oder eine Vorsorgevollmacht zu Ihren persönlichen Unterlagen zu nehmen. Diese Formulare dokumentieren Ihren persönlichen Willen, wie Sie in den letzten Stunden/Tagen Ihres Lebens behandelt und vertreten werden wollen. Die Formulare sind einfach auszufüllen und wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, bekommen Sie diese auch von mir.

Diese Formulare sind natürlich auch eine Hilfe für Ärzte, Pfleger und Angehörige, weil diese dann genau wissen, was der/die Betroffene wünscht.

Sterbevorsorge, Sterben, Tod und Trauer gehören irgendwie zusammen und die Absicherung einer einzelnen Person, eines Paares oder auch einer Familie im Todesfall gehört auch zu einer Beratung einer Versicherungsmaklerin. Im Rahmen einer Beratung zu Risikoversicherungen wie Berufsunfähigkeit, Krankenzusatzversicherung oder auch Pflegezusatzversicherung gehört eine Sterbevorsorge natürlich mit dazu. Oft ist es aber auch so, daß alle anderen Absicherungen schon getroffen wurden und dann gemerkt wird, da fehlt noch etwas und dann stehe ich Ihnen natürlich auch zur Beratung zur Verfügung – eben zum Thema Absicherung des Todesfalls, Erstellung einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung.

Oft ist einem selbst nicht bewußt, wie schnell man dementsprechende Verfügungen benötigen kann. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel dazu:

Ohne Ankündigung trifft einen Ehepartner einen Schlaganfall. Was denken Sie? Darf der andere Ehepartner alle Entscheidungen für ihn treffen?

Die meisten Menschen sind im Glauben, daß der Ehepartner das kann und darf. Aber leider ist es nicht so. Kein Volljähriger darf in unserem schönen Land  für einen anderen Entscheidungen treffen, es sei denn, er ist dazu bevollmächtigt.

Viele Menschen machen sich lange Gedanken über diese Art der Absicherung, dabei ist ganz einfach, diese Vorsorge zu treffen. Aber ein Großteil der Bundesbürger hat diese Vorsorge trotzdem noch nicht getroffen.

Was glauben Sie, was passiert, wenn Sie keine Vorsorge getroffen haben und trotzdem passiert es Ihnen, daß Sie nicht mehr alleine entscheiden können? Der Grund für Ihre Entscheidungsunfähigkeit kann vielfältig sein. Wenn ein Arzt oder auch eine andere Person eine Entscheidung über die weitere Behandlung etc. braucht und keine bevollmächtigte Person im Familienkreis vorhanden ist, wird ein Betreuer von Amts wegen bestellt.

Bei einem Betreuungsverfahren, das von Amts wegen einen Betreuer bestellt, wird oft ein Berufsbetreuer gewählt und kein Familienangehöriger. Der Berufsbetreuer bekommt natürlich Geld von der zu betreuenden Person für seine Leistungen.

Wenn ein Familienangehöriger von Amts wegen als Betreuer eingesetzt wird, braucht er auch die Genehmigung des Betreuungsgerichts, um z.B. den Gesundheitszustand des zu Betreuenden zu untersuchen, seine Wohnung zu kündigen  oder auch eine Unterbringung im Krankenhaus oder Altenheim zu regeln.

Dem allen können Sie einfach entgehen, indem Sie privat im Vorfeld Vorsorge treffen.

Egal, ob Berufsbetreuer oder Familienangehöriger, ein Betreuer hat enorme Macht über den zu Betreuenden. Alleine schon deshalb ist es sehr wichtig, sich schon frühzeitig darüber Gedanken zu machen und eine Person des Vertrauens in der Vorsorgevollmacht einzusetzen. Dieser Vorgang schließt dann eine Bestimmung von Amts wegen aus, d.h. es kann keine fremde Person als Betreuer eingesetzt werden.

 

Und denken Sie immer daran, die Vorsorgevollmacht ist von Ihnen persönlich ausgefüllt worden und kann natürlich auch jederzeit von Ihnen wieder geändert werden. Meist wird die Vorsorgevollmacht Zuhause aufbewahrt und die eingesetzte Person Ihres Vertrauens weiß auch, wo Sie Ihre Vorsorgevollmacht aufbewahren. Viele Menschen wählen dafür das Familienstammbuch oder den Versicherungsordner.

Bei einer Patientenverfügung ist es genauso wichtig, diese frühzeitig auszufüllen. Sie entscheiden damit über die Durchführung lebensverlängernder oder lebensbeendender Maßnahmen – meist nach einer schweren Krankheit, eines schweren Unfalls oder auch anderer Umstände. Sie bestimmen mit der Patientenverfügung darüber, wie Sie im Falle des Falles behandelt werden wollen und unterstützen damit natürlich auch Ihre Angehörigen, weil diese diese schweren Entscheidungen nicht für Sie treffen müssen, sondern mittels der von Ihnen getroffenen Patientenverfügung Ihren Willen durchsetzen.

Eindeutig, situationsbezogen und schriftlich muß eine Patientenverfügung gefaßt sein.

Zum Zeitpunkt der Erstellung der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht sollten Sie voll geschäftsfähig sein. Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht so ist oder Zweifel daran bestehen, sollten Sie sich bei der Erstellung Hilfe eines Arztes oder Notares holen.

Sie können Ihre Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht jederzeit ändern – machen Sie sich das bewußt! Diese Art der Vorsorge hilft im Falle eines Falles Ihnen selbst und sichert Ihr Selbstbestimmungsrecht oder hilft auch Ihren Angehörigen bei der Umsetzung Ihrer Wünsche.

Bei dem zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ist eine Hinterlegung der Dokumente möglich.

Am besten hinterlassen Sie in Ihrer Geldbörse einen Hinweis darauf, daß Sie eine Patientenverfügung gemacht haben. Im Notfall schauen die Helfer meist zuerst dort nach, um z.B. Ihre Krankenkasse zu erfahren.

Wenn Sie nähere Informationen wünschen oder auch ein Angebot zur Absicherung des Todesfalls in Erwägung ziehen, freue ich mich auf Ihren Anruf!

Marion Wickermann – Versicherungsmaklerin

Tel.: 0 23 62 – 60 62 850

 

 

 

Kosten einer Bestattung – was gehört dazu?

erstellt am: 19.03.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Welche Kosten entstehen eigentlich bei einer Beerdigung?

Bestattungsgebühren, Friedhofsgebühren, die Kosten für Trauerkarten, evtl. die Kosten für die Bewirtung der Abschiednehmenden im Anschluß an die Beerdigung, Kosten für einen Trauerredner, Kosten für Blumen, Kränze und Schmuck für die Trauerhalle, Sargkosten und evtl. die Kosten für einen Grabstein. Da kommt ganz schön was zusammen. Wenn man von einer einfachen Bestattung in NRW ausgeht, liegen die Kosten zwischen 2.000,00 Euro und 5.000,00 Euro. Üblich für “normale” Bestattungen sind Kosten zwischen 8.000,00 Euro und 12.000,00 Euro. Natürlich sind nach oben alle Grenzen offen, je nach Wunsch und Geldbeutel des Verstorbenen bzw. der Hinterbliebenen.

Wenn man dann noch davon ausgeht, daß seit 2004 gar kein Zuschuss der Krankenkassen zum Sterbegeld mehr gezahlt wird, ist das für viele Familien zuviel Geld, um es ohne Vorsorge mal eben nebenbei zu bezahlen.

Deshalb ist es wichtig, vorzusorgen. Das Gefühl, die Trauerfallvorsorge für sich selbst und evtl. seinen Partner gut geregelt zu haben, ist entspannend. Man muß nur die natürliche Scheu einmal überwinden und sich mit dem Thema befassen, Angebote reinholen, sich gut beraten lassen und die passende Versicherung abschliessen. Danach kann man sich dann wieder entspannt den schönen Dingen des Lebens widmen!

Sterbegeldversicherung – Bestattungsvorsorge

erstellt am: 05.11.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Eine Sterbegeldversicherung bzw. Bestattungsvorsorge ist meiner Meinung nach eine der Basisabsicherungen aller Menschen und zwar egal ob alt oder jung und das erst recht, nachdem die Krankenkassen das Sterbegeld komplett gestrichen haben.

Viele Menschen sind allerdings auch heute noch der Meinung, daß es sich bei einer Sterbegeldversicherung immer um eine Versicherung mit einem monatlichen Beitrag handelt.

Das stimmt so nicht.

Natürlich können Sie eine Bestattungsvorsorge oder eine Sterbegeldabsicherung abschliessen und monatlich ihren Beitrag dafür zahlen, aber Sie haben immer die Wahl zwischen dem monatlichen Beitrag und der Einmalzahlung. Wenn Sie sowieso schon Geld für die Bestattung zurückgelegt haben, dann bietet sich die Einmalzahlung geradezu an … Warum? Sie sparen Geld!

Beispiel:

Ein am 1.1.1965 geborener Mann zahlt für eine Sterbegeldabsicherung bzw. Bestattungsvorsorge in Höhe von 5.000,00 Euro aktuell:

2.789,00 Euro ohne Beantwortung irgendwelcher Gesundheitsfragen und

2.536,00 Euro mit Abgabe einer Gesundheitserklärung

Und was heißt das für Sie? Es steht die gleiche Summe an Geld für die Bestattung zur Verfügung und Sie haben viel Geld freigesetzt und zwar 2.211,00 Euro bei der Variante ohne Gesundheitsfragen und sogar 2.464,00 Euro mit Abgabe einer Gesundheitserklärung!! Davon können Sie in den Urlaub fahren, renovieren,sich ein schönes Schmuckstück kaufen oder sich selbst oder Ihren Lieben einen anderen Wunsch erfüllen.

Wußten Sie, daß so etwas möglich ist?

 

Wenn Sie nicht in einer Summe vorsorgen können oder wollen, wählen Sie einfach die monatliche Rate. Aber auch dort müssen Sie nicht zwingend bis zum Endalter 65 bzw. 85 einzahlen. Dort gibt es die Variante mit der Begrenzung der Zahldauer der monatlichen Beiträge. Das heißt im Klartext, daß Sie bestimmen, wie lange Sie für Ihre Sterbegeldabsicherung bzw. Bestattungsvorsorge monatlich zahlen.

Von mir bekommen Sie gerne passende Angebote und ich rechne Ihnen auch gerne mehrere unterschiedliche Varianten aus und zwar so lange, bis Sie Ihre Wunschabsicherung gefunden haben :-)

Der Abschluß einer Sterbegeldversicherung ist möglich bis zum Eintrittsalter von 85 Jahren!

Und auch bei den Sterbegeldversicherungen bzw. Bestattungsvorsorgeverträgen gibt es noch Unterschiede.Bei den einen Versicherern gibt es die doppelte Summe bei Unfalltod und bei den anderen einen Dokumentensafe und bei dem nächsten Angebot sind Kinder bis zum Alter von 18 Jahren beitragsfrei mitversichert.

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, anbieten kann ich Ihnen alle. Das sind die Vorteile der Beratung von einer Versicherungsmaklerin! Nutzen Sie diese Vorteile für Ihre Absicherung!

Im nächsten Blogbeitrag werde ich auf die Unterschiede einer reinen Sterbegeldabsicherung zu einer komplett geplanten Bestattungsvorsorge eingehen. Wenn Sie Fragen zu Themen rund um die Bestattungsvorsorge haben, schreiben Sie mir einfach eine Email an info@sterbegeldversicherung-preisvergleich.de oder kontaktieren Sie mich über facebook – Sie finden mich dort nach Eingabe des Wortes “Sterbegeldversicherung”

Berliner Testament

erstellt am: 10.09.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Was bedeutet eigentlich ein Berliner Testament?

Ein Berliner Testament ist eine besondere Form des gemeinschaftlichen Testaments von Ehegatten. Dabei setzen sich beide Ehegatten beim Tod des anderen als Alleinerben ein. Darüber hinaus verfügen sie, daß nach dem Tod des letzten Ehegatten das restliche Vermögen an die gemeinsamen Kinder fallen soll. Diese Form des Testaments sichert den überlebenden Ehegatten ab. Er muß das Erbe nicht mit den Kindern teilen.

Die Kinder können jedoch ihren Pflichtteil fordern. Im Falle des Forderns des Pflichtteils können Sie im Testament bestimmen, daß ein den Pflichtteil forderndes Kind samt seinen Angehörigen beim Tod des überlebenden Ehegatten auch nur noch den Pflichtteil erhält.

Wenn Sie sich genauer informieren möchten, sollten Sie einen Notar aufsuchen.

Vorsorgevollmacht – wozu und wie!

erstellt am: | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Durch Krankheit oder Unfall können wir alle in Situationen kommen, in denen die Entscheidungsfähigkeit zeitweise oder dauerhaft eingeschränkt ist. Dann ist es hilfreich, eine Vertrauensperson zu haben, die wichtige Angelegenheiten für uns klären kann.

Dabei hilft Ihnen die Vorsorgevollmacht. In einer Vorsorgevollmacht bestimmen Sie, was der Bevollmächtigte regeln darf. Durch diese Vorsorgevollmacht ist eine vom Gericht anzuordnende Betreuung überflüssig.

Inhalt der Vorsorgevollmacht sind die Aufgaben, die der Bevollmächtigte für Sie erledigen soll (z.B. Bankgeschäfte) und der Zeitpunkt, ab wann die Vollmacht gilt und die Bedingungen, die mit der Vollmacht verbunden sind.

Die Vorsorgevollmacht ist schriftlich zu fassen. Eine notarielle Beurkundung ist nicht zwingend notwendig. Sinnvoll kan dies aber schon sein, weil dann der Notar z.B. die Geschäftsfähigkeit bestätigen kann. Geht es in der Vorsorgevollmacht auch um Grundstücke, eine Firma etc. ist die Vorsorgevollmacht notariell zu beurkunden.

Eine Generalvollmacht gilt für alle Lebensbereiche – wie der Name schon sagt und mit dem Original ist der Generalbevollmächtigte sofort handlungsfähig.

Aus diesem Grund ist es auch sehr wichtig, eine solche Vollmacht nur vertrauenswürdigen Menschen zu erteilen, die im Fall der Fälle ausschließlich in ihrem Sinne handeln.

Auch bei Generalvollmachten ist zu beachten, daß Banken und Sparkassen ihr eigenes Süppchen kochen und oft nur eigene bankinterne Vollmachten oder notariell beurkundete Vollmachten anerkennen.

Sinnvoll ist auch, daß die Vollmacht über den Tod hinaus gilt. Damit bleibt dem Bevollmächtigten die Fähigkeit zum Handeln erlaubt, bis das Erbe vollzogen wird.

Die Rechtsverbindlichkeit einer Vorsorgevollmacht kann erhöht werden, wenn in Zeitabständen von ca. 2 Jahren die Aktualität mit einer neuen Unterschrift bestätigt wird.

Wenn die bevollmächtigte Person erst handeln können darf, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind, können Sie die Vorsorgevollmacht einer dritten Person aushändigen, die dann der bevollmächtigten Person die Vorsorgevollmacht erst aushändigen darf, wenn ein Arzt bestätigt, daß Sie nicht mehr in der Lage dazu sind, selbst zu entscheiden.

Das kann natürlich auch zu Verzögerungen führen. Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wann und wie er eine Vorsorgevollmacht ausstellt und wie sie verwahrt wird. Es sollte nur beachtet werden, daß die bevollmächtigte Person mit dieser Vorsorgevollmacht fast alles in unserem Namen tätigen kann.

Notariell beurkundete Vorsorgevollmachten können vom Notar beim Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registriert werden. Einen Zugriff auf diese Datenbank über Vorsorgevollmachten haben nur die Amtsgerichte und die Betreuungsstellen der Kommunen.

Herr Walter Capellmann – Monuta Versicherung – zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

erstellt am: 27.08.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden von den meisten Deutschen vernachlässigt

Was passiert, wenn man zum Beispiel nach einem Schlaganfall plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen ist und seine Angelegenheiten nicht mehr alleine regeln kann? Drei Viertel aller Deutschen meinen, dass dann automatisch Ehepartner, Lebensgefährten oder Familienangehörige die Betreuung übernehmen dürfen. „Das ist jedoch falsch“, sagt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Der Grund: Nach dem Gesetz darf in Deutschland kein Volljähriger für einen anderen Entscheidungen treffen – es sei denn, dieser hat ihn offiziell dazu bevollmächtigt. Das haben allerdings die wenigsten: Nur rund zehn Prozent aller Bundesbürger haben eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht erstellt.

„Wenn ein Mensch durch Alter oder Krankheit nicht mehr geschäftsfähig ist, wird vom Betreuungsgericht in den meisten Fällen ein Betreuer eingesetzt. Die Angehörigen haben hier kein offizielles Mitspracherecht“, erläutert Capellmann die gesetzliche Lage. Ebenso verhält es sich mit medizinischen Entscheidungen, wenn eine Verfügung des Patienten fehlt. „Mit einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kann jeder Mensch dieser Situation vorbeugen und selbstbestimmt entscheiden, wer im Ernstfall die Betreuung wahrnimmt und wie in wichtigen Fragen zu Vermögen und Gesundheit zu handeln ist“, erläutert Capellmann. Mit der Patientenverfügung kann jeder festlegen, ob, wie und wie lange er medizinisch behandelt werden möchte. Die Vorsorgevollmacht stellt sicher, dass eine Vertrauensperson sich um die Angelegenheiten des Betroffenen kümmern darf, denn sie schließt die Anordnung einer Betreuung durch eine möglicherweise fremde Person aus.

„Die beiden Vorsorgeverfügungen sollten aber auf keinen Fall ohne fachkundige Beratung erstellt werden, denn die Tücke liegt oft im Detail“, sagt Capellmann. So muss die Patientenverfügung „eindeutig“ und „situationsbezogen“ formuliert sein – sonst kann der behandelnde Arzt nicht erkennen, was er im Sinne des Patienten tun darf.

Die Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Alter und Tod sollte Teil einer ganzheitlichen Vorsorge für alle Risiken des Lebens sein. Dazu gehören Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ebenso wie die finanzielle Vorsorge für das Alter und den Todesfall. „Immer mehr Vorsorgeberater stellen sich darauf ein und sind kompetente Ansprechpartner für ihre Kunden“, so Capellmann. Ein gutes Angebot für eine ganzheitliche Vorsorgeberatung bietet z.B. die Monuta Trauerfall-Vorsorge.

Diese ganzheitliche Vorsorgeberatung erhalten Sie von Frau Marion Wickermann. Die kostenfreien Vordrucke zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bringe ich Ihnen natürlich auf Wunsch mit. Rufen Sie einfach an und stellen Ihre Fragen oder rufen Sie an und wir vereinbaren ganz in Ruhe einen Beratungstermin bei Ihnen Zuhause.

Marion Wickermann – Versicherungsberatung

Tel.: 0 23 62 – 60 62 850

Email: info@ass-compare.de

www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de

 

Die Trauervorsorge im Wandel – was ändert sich im Moment?

erstellt am: 09.08.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Sterbegeldversicherung |

Die Trauervorsorge im Wandel – was ändert sich im Moment?

Das Durchschnittsalter derjenigen, die eine Sterbegeldversicherung abschließen, wird immer jünger und liegt z.B. bei der Monuta Versicherung im Moment bei 47 Jahren. Das zeigt Ihnen schon, daß es viele junge Menschen gibt, die eine Vorsorge abschließen.
In der Maiausgabe vom Spiegel war das Thema sogar eine Titelstory und auch in den örtlichen Stadtanzeigern finden wir immer öfter Berichte über diese Vorsorge bzw. dieses Thema.
Und es ist auch wichtig, daß wir uns damit auseinandersetzen. Als Versicherungsmaklerin finde ich es viel günstiger für Sie, in jüngeren Jahren den Todesfall mit einer begrenzten Beitragszahlungsdauer schon abzusichern, weil Sie sich dann die ganzen teuren Einschlüsse in den anderen Versicherungen – z.B. in der Unfallversicherung sparen können. Auf lange Sicht sparen Sie so richtig viel Geld und haben eine bessere Absicherung. Denn auch wenn Sie z.B. eine Risikolebensversicherung abgeschlossen haben, brauchen Sie bei Ablauf dann auch wieder eine Absicherung und die Monatsbeiträge sind höher desto älter wir sind.
Und auch der Trend, daß es immer mehr Singlehaushalte gibt, wird klar, daß die Planung der eigenen Beerdigung einen immer größeren Wert bei der eigenen Vorsorge ausmacht. Ich stelle Ihnen bei Abschluß einer Sterbegeldvorsorge immer auch die dazugehörigen Formular auf Wunsch zur Verfügung – wie z.B. eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht, aber auch Formulare, um die eigene Beerdigung zu planen. Und es gibt natürlich auch Formen der Vorsorge, bei denen Sie nicht nur den Ablauf der Beerdigung planen und die Angehörigen dann die Durchführung übernehmen. Sie können im Rahmen der Sterbegeldversicherung auch sofort die komplette Beerdigung planen, den Sarg aussuchen, die Blumen, die Musik und den Ort bestimmen – auch dafür gibt es unterschiedliche Angebote auf dem deutschen Markt. Ich berate Sie gerne und kann Ihnen auf Wunsch Angebote unterschiedlicher Anbieter zur Auswahl vorlegen. Durch die Beratung und Information entstehen Ihnen keine zusätzliche Kosten. Die Versicherung kostet Sie dasselbe, als wenn Sie sie bei einem Einzelagenten oder direkt im Internet abschliessen. Warum wollen Sie sich dann die zusätzlichen Informationen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen entgehen lassen? Rufen Sie mich einfach an Tel.: 0 23 62 – 60 62 850 oder schreiben mir eine Email an info@sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de

Moderne Bestattungen gibt es auch, z.B. die Baumbestattung, die Diamantenbestattung (aus der Asche werden mit einem bestimmten Verfahren synthetische Diamanten hergestellt), die Aschestreuwiesenbestattung und die Weltraumbestattung (dort wird die Asche max. 14 g in eine MikroUrne gefüllt und z.B. mittels Satellit in die Umlaufbahn gebracht, um dann bei Rückkehr auf die Erde zu verglühen – es gibt noch weitere Arten der Weltraumbestattung/Infos folgen). Die Weltraumbestattung sind auf jeden Fall viel teurer als die anderen Bestattungsarten und sind mit den normalen Sterbegeldabsicherungen in Deutschland nicht abzusichern. Die Sterbegeldversicherungen sind i.d.R. maximiert auf 20.000,00 Euro.

www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de

 

Sterbegeld Vorsorge der Ideal Versicherung

erstellt am: 07.08.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Der Tod und das Sterben sind keine Themen, über die man täglich mit seinen Angehörigen spricht. Allerdings sollte man sich schon rechtzeitig Gedanken machen, denn nachdem das Sterbegeld der Krankenkassen weggefallen ist, muss man selbst eine Sterbegeld Vorsorge treffen. Die Beerdigungskosten sind sehr hoch, und ohne eine entsprechende Sterbegeld Vorsorge könnten die Hinterbliebenen zusätzlich zur ohnehin schon belastenden Situation durch den Verlust eines Angehörigen dann plötzlich auch noch vor große finanzielle Probleme gestellt sein. Gerne ist Frau Wickermann Ihnen bei der Ermittlung der üblichen Bestattungskosten an Ihrem Wohnort behilflich. Und wenn man diese Summe ermittelt hat, kann man mit einer sinnvollen Sterbegeld Vorsorge treffen.

Sterbegeld Vorsorge – was ist das?

Man könnte es auch mit Bestattungskosten-Versicherung umschreiben. Denn das ist der eigentliche Sinn und Zweck der Sterbegeld Vorsorge. Es handelt sich im Prinzip um eine Lebensversicherung, die jedoch nicht – wie beispielsweise eine kapitalbildende Lebensversicherung –  im Erlebensfall an den Versicherungsnehmer ausgezahlt wird, sondern immer nur nach dem Tod des Versicherungsnehmers dem Begünstigten. Wer der Begünstigte ist, legt der Versicherungsnehmer selbst zu Lebzeiten im Antrag fest – natürlich kann der Begünstigte im Laufe der Zeit vom Antragsteller geändert werden. Es gibt eine ganze Reihe von Versicherungsgesellschaften, die Sterbegeld Vorsorge in Form einer Sterbegeldversicherung anbieten. Für den Laien ist das Angebot oft verwirrend und nicht wirklich gut durchschaubar. Doch dafür gibt es ja den Versicherungsvergleich im Internet. Unter www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de finden Sie wertvolle Informationen. Außerdem finden Sie dort professionelle Hilfe, denn die kompetente und freundliche  Versicherungsmaklerin, Frau Marion Wickermann, wird Ihnen gern behilflich sein und Sie fachkundig beraten.

Die Sterbegeld Vorsorge bei der Ideal Versicherung

Wenden Sie sich mit Ihrer Sterbegeld Vorsorge an ein Unternehmen, das schon seit ungefähr 100 Jahren mit diesem Thema vertraut ist und bewiesen hat, dass es durchdachte Lösungen anbietet und kundenorientiert arbeitet. Die Entwickler der Ideal Versicherung haben sicher auch für Ihren speziellen Fall eine maßgeschneiderte Lösung, die Sie bei Frau Wickermann anfordern können. Sie können beispielsweise den Betrag als Einmalzahlung leisten oder für eine bestimmte Laufzeit monatliche Beiträge vereinbaren. Die Ideal Versicherung bietet obendrein einen ganz außergewöhnlichen Service. Durch die Zusammenarbeit der Ideal Versicherung mit dem Bestattungsunternehmen Ahorn AG wird hier dem Kunden ein einzigartiges Leistungspaket in der Bestattungsvorsorge angeboten.

Wie funktioniert die Bestattungsvorsorge?

Sie können wählen, entweder die sinnvolle Sterbegeld Vorsorge oder die Bestattungsvorsorge. Der Unterschied ist einfach, daß Sie bei der Sterbegeld Vorsorge die vereinbarte Todesfallsumme direkt an die Angehörigen ausgezahlt wird und bei der Bestattungsvorsorge das Institut Ahorn AG die komplette Beerdigung in die Hand nimmt und zwar genau nach Ihren vorher festgelegten Vorgaben. D.h. die Angehörigen sind entlastet und können sich ganz Ihrer Trauer widmen. Für welche Art der Vorsorge Sie sich entscheiden, bleibt natürlich immer Ihre Sache. Vielleicht ist auch die Planung und Durchführung des Begrägnisses für einige Angehörige der letzte Gruß an den/die liebe Vestorbene. Wichtig ist einfach, daß Sie wissen, daß es die Möglichkeit gibt, schon jetzt alles zu planen – so oder so. Das Bestattungsunternehmen Ahorn AG ist mit mehreren hundert Standorten in Deutschland flächendeckend präsent. Ahorn ist mit den Ritualen der unterschiedlichen Religionen bestens vertraut und kann daher eine einfühlsame, kompetente Bestattung garantieren, die vollständig und bis ins Detail nach Ihren Wünschen ausgeführt wird. Wenn Sie bei der Ideal Versicherung eine Sterbegeld Vorsorge abschließen, können sie noch das Paket “Bestattungsvorsorge” dazu wählen. Dann können müssen Sie sich wirklich nicht mehr mit diesem Thema befassen, denn alles ist bestens geregelt.

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