Monuta Sterbegeldversicherung und alles ist gut geregelt!

erstellt am: 18.08.2014 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

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WARUM eine Sterbegeldversicherung? Monuta antwortet:

  • Seit 2004 zahlt die Krankenkasse kein Sterbegeld mehr – die Kosten der Bestattung müssen komplett die Angehörigen übernehmen
  • Laut Stiftung Warentest kostet eine Bestattung in Deutschland rund 6.000€
  • Die Anzahl der Sozialbestattungen in Deutschland nehmen jährlich zu
  • Versicherung zählt zum Schonvermögen, d.h. kann nicht zur Deckung von Pflegekosten herangezogen werden und ist Hartz-IV-sicher

Monuta ist eine Sterbegeldversicherung, die auf jahrelange Erfahrung im Bereich der Trauerfall-Vorsorge zurückblicken kann und Ihnen als Kunden viele außergewöhnliche kostenlose Zusatzleistungen bietet. Einige der kostenlosen Zusatzleistungen sind z.B. die Kindermitversicherung, der Auslandsschutz und Überführungservice, die telefonische Rechtsberatung zum Thema Vorsorge, Unterlagen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht etc..

Als Versicherungsmaklerin arbeite ich schon seit Jahren mit der Monuta zusammen und erstelle Ihnen gerne ein passendes Angebot. Ein kurzes Telefonat und die Unterlagen kommen per Post oder per Email zu Ihnen!

Natürlich berate ich Sie auch gerne persönlich!

Schreiben Sie mir einfach eine Email oder hinterlassen Sie mir eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, falls Sie mich nicht persönlich erreichen und ich melde mich dann bei Ihnen.

Wissen Ihre Angehörigen, was Sie sich wünschen??

erstellt am: 13.05.2014 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Door to new world

Es ist ein allseits gängiges Konzept, welches wahrscheinlich auch schon jeder an sich selbst beobachten konnte: wir weichen der Konfrontation mit dem Tod aus und verdrängen jegliche Gedanken an ihn. Wer will sich zu Lebzeiten auch schon gern mit einem solchen Thema befassen?

Doch genau dieses Verhalten stellt uns vor viele Probleme und ungeklärte Fragen, wenn es dann tatsächlich zum Ernstfall kommt. Welche Blumen sollen das Grab zieren? Welche Musik soll auf der Trauerfeier gespielt werden? Gibt es persönliche letzte Wünsche? Und welche Art der Bestattung ist eigentlich im Sinne des Verstorbenen?

Deshalb ist es wichtig solche Entscheidungen schon zu Lebzeiten zu treffen, damit die persönlichen Details einer Trauerfeier, die für die Angehörigen meist die letzte intensive Möglichkeit darstellt Abschied zu nehmen, nicht zufällig ausgesucht werden und ganz im Sinne des Verstorbenen bleiben.

Dieses Thema ist zwar für jedermann unangenehm und fordert viel Überwindung, jedoch können so die Hinterbliebenen in vielen Entscheidungen ein wenig entlastet werden. Gleichzeitig ist dies auch für den Verstorbenen ein Weg seine eigenen Vorstellungen und letzten Wünsche festzuhalten.

„Wir bestimmen nicht wie und wann unser Weg endet, aber wir können Vorsorge treffen.“ (Stephan Neuser, Geschäftsführer des Bestatterverbandes NRW)
Die Festlegung Ihrer individuellen Bestattungswünsche gehört bei mir zur Beratung mit dazu und die notwendigen Formulare dazu drucke ich Ihnen gerne aus und bin auch beim Ausfüllen behilflich. Dieser Service gehört mit zu meiner Beratung in Sachen Sterbegeld, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Ihr letzter Wille zählt

Passend dazu hat die Monuta auf ihrer Website speziell ein sogenanntes „Scenarium“ zum kostenlosen Download bereit gestellt. Mit diesem Formular im Stile eines Fragebogens können Angaben über Art und persönliche Gestaltungselemente der Trauerfeier gemacht und so den Angehörigen Anhaltspunkte geliefert werden, mit denen sie die Beerdigung nach den Vorstellungen des Verstorbenen gestalten können. Dieses einfache Formular ausgefüllt zum Stammbuch oder Testament gelegt, entlastet ihre Lieben in der Trauer und schafft große Zufriedenheit, weil die Trauernden wissen, daß sie genau ihre Wünsche erfüllen.

Beratungstermine und Angebote und die gratis Formulare bekommen Sie gerne auf Anforderung von mir!

Schreiben Sie mir eine Email oder rufen Sie an! Ich freue mich auf Sie!

Ihre Versicherungsmaklerin
Marion Wickermann

Email: info@sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de
Tel.: 0 23 62 – 60 62 850

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

erstellt am: 20.03.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Im Rahmen der Sterbegeldabsicherung bekommen Sie von mir im Rahmen einer Beratung bei Bedarf auch gerne Formulare, um eine Patientenverfügung und/oder eine Vorsorgevollmacht zu Ihren persönlichen Unterlagen zu nehmen. Diese Formulare dokumentieren Ihren persönlichen Willen, wie Sie in den letzten Stunden/Tagen Ihres Lebens behandelt und vertreten werden wollen. Die Formulare sind einfach auszufüllen und wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, bekommen Sie diese auch von mir.

Diese Formulare sind natürlich auch eine Hilfe für Ärzte, Pfleger und Angehörige, weil diese dann genau wissen, was der/die Betroffene wünscht.

Sterbevorsorge, Sterben, Tod und Trauer gehören irgendwie zusammen und die Absicherung einer einzelnen Person, eines Paares oder auch einer Familie im Todesfall gehört auch zu einer Beratung einer Versicherungsmaklerin. Im Rahmen einer Beratung zu Risikoversicherungen wie Berufsunfähigkeit, Krankenzusatzversicherung oder auch Pflegezusatzversicherung gehört eine Sterbevorsorge natürlich mit dazu. Oft ist es aber auch so, daß alle anderen Absicherungen schon getroffen wurden und dann gemerkt wird, da fehlt noch etwas und dann stehe ich Ihnen natürlich auch zur Beratung zur Verfügung – eben zum Thema Absicherung des Todesfalls, Erstellung einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung.

Oft ist einem selbst nicht bewußt, wie schnell man dementsprechende Verfügungen benötigen kann. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel dazu:

Ohne Ankündigung trifft einen Ehepartner einen Schlaganfall. Was denken Sie? Darf der andere Ehepartner alle Entscheidungen für ihn treffen?

Die meisten Menschen sind im Glauben, daß der Ehepartner das kann und darf. Aber leider ist es nicht so. Kein Volljähriger darf in unserem schönen Land  für einen anderen Entscheidungen treffen, es sei denn, er ist dazu bevollmächtigt.

Viele Menschen machen sich lange Gedanken über diese Art der Absicherung, dabei ist ganz einfach, diese Vorsorge zu treffen. Aber ein Großteil der Bundesbürger hat diese Vorsorge trotzdem noch nicht getroffen.

Was glauben Sie, was passiert, wenn Sie keine Vorsorge getroffen haben und trotzdem passiert es Ihnen, daß Sie nicht mehr alleine entscheiden können? Der Grund für Ihre Entscheidungsunfähigkeit kann vielfältig sein. Wenn ein Arzt oder auch eine andere Person eine Entscheidung über die weitere Behandlung etc. braucht und keine bevollmächtigte Person im Familienkreis vorhanden ist, wird ein Betreuer von Amts wegen bestellt.

Bei einem Betreuungsverfahren, das von Amts wegen einen Betreuer bestellt, wird oft ein Berufsbetreuer gewählt und kein Familienangehöriger. Der Berufsbetreuer bekommt natürlich Geld von der zu betreuenden Person für seine Leistungen.

Wenn ein Familienangehöriger von Amts wegen als Betreuer eingesetzt wird, braucht er auch die Genehmigung des Betreuungsgerichts, um z.B. den Gesundheitszustand des zu Betreuenden zu untersuchen, seine Wohnung zu kündigen  oder auch eine Unterbringung im Krankenhaus oder Altenheim zu regeln.

Dem allen können Sie einfach entgehen, indem Sie privat im Vorfeld Vorsorge treffen.

Egal, ob Berufsbetreuer oder Familienangehöriger, ein Betreuer hat enorme Macht über den zu Betreuenden. Alleine schon deshalb ist es sehr wichtig, sich schon frühzeitig darüber Gedanken zu machen und eine Person des Vertrauens in der Vorsorgevollmacht einzusetzen. Dieser Vorgang schließt dann eine Bestimmung von Amts wegen aus, d.h. es kann keine fremde Person als Betreuer eingesetzt werden.

 

Und denken Sie immer daran, die Vorsorgevollmacht ist von Ihnen persönlich ausgefüllt worden und kann natürlich auch jederzeit von Ihnen wieder geändert werden. Meist wird die Vorsorgevollmacht Zuhause aufbewahrt und die eingesetzte Person Ihres Vertrauens weiß auch, wo Sie Ihre Vorsorgevollmacht aufbewahren. Viele Menschen wählen dafür das Familienstammbuch oder den Versicherungsordner.

Bei einer Patientenverfügung ist es genauso wichtig, diese frühzeitig auszufüllen. Sie entscheiden damit über die Durchführung lebensverlängernder oder lebensbeendender Maßnahmen – meist nach einer schweren Krankheit, eines schweren Unfalls oder auch anderer Umstände. Sie bestimmen mit der Patientenverfügung darüber, wie Sie im Falle des Falles behandelt werden wollen und unterstützen damit natürlich auch Ihre Angehörigen, weil diese diese schweren Entscheidungen nicht für Sie treffen müssen, sondern mittels der von Ihnen getroffenen Patientenverfügung Ihren Willen durchsetzen.

Eindeutig, situationsbezogen und schriftlich muß eine Patientenverfügung gefaßt sein.

Zum Zeitpunkt der Erstellung der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht sollten Sie voll geschäftsfähig sein. Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht so ist oder Zweifel daran bestehen, sollten Sie sich bei der Erstellung Hilfe eines Arztes oder Notares holen.

Sie können Ihre Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht jederzeit ändern – machen Sie sich das bewußt! Diese Art der Vorsorge hilft im Falle eines Falles Ihnen selbst und sichert Ihr Selbstbestimmungsrecht oder hilft auch Ihren Angehörigen bei der Umsetzung Ihrer Wünsche.

Bei dem zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ist eine Hinterlegung der Dokumente möglich.

Am besten hinterlassen Sie in Ihrer Geldbörse einen Hinweis darauf, daß Sie eine Patientenverfügung gemacht haben. Im Notfall schauen die Helfer meist zuerst dort nach, um z.B. Ihre Krankenkasse zu erfahren.

Wenn Sie nähere Informationen wünschen oder auch ein Angebot zur Absicherung des Todesfalls in Erwägung ziehen, freue ich mich auf Ihren Anruf!

Marion Wickermann – Versicherungsmaklerin

Tel.: 0 23 62 – 60 62 850

 

 

 

Patientenverfügung

erstellt am: 01.09.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Jeder Mensch möchte selbst entscheiden, welche medizinischen Maßnahmen wann durchgeführt werden sollen. Unsere Zustimmung wird immer – solange wir ansprechbar sind – von den Ärzten eingeholt. Denken Sie nur mal daran, welche Formulare wir bei sogenannten einfachen Eingriffen, wie z.B. die Entfernung der Mandeln oder des Blinddarms schon unterschreiben müssen. Und das gilt für die OP und auch für die weitergehende Behandlung.

Und was geschieht, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind? Dann entscheidet ein anderer über die erforderliche Behandlung. Um dieses zu vermeiden, können Sie mit einer Patientenverfügung vorsorgen und damit vorgeben, wie ihre Behandlung auszusehen hat.Wenn Sie unsicher sind und die Patientenverfügung nicht mit einem vorgegebenen Formular für sich hinterlegen möchten, holen Sie sich fachkundigen Rat, z.B. bei einem Rechtsanwalt oder Notar.In Ihrem eigenen Interesse, sollten Sie die Patientenverfügung in regelmäßigen Abständen überprüfen, um sie gegebenenfalls zu erneuern oder zu ändern.Der Aufbewahrungsort sollte so gewählt sein, daß Ärzte und die Person ihres Vertrauens schnell und unkompliziert herankommen. Oft wird empfohlen, einen Hinweis auf die vorhandene Patientenverfügung ins Portemonaie zu tun und zwar in die Nähe der Krankenversicherungskarte.

Herr Walter Capellmann – Monuta Versicherung – zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

erstellt am: 27.08.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden von den meisten Deutschen vernachlässigt

Was passiert, wenn man zum Beispiel nach einem Schlaganfall plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen ist und seine Angelegenheiten nicht mehr alleine regeln kann? Drei Viertel aller Deutschen meinen, dass dann automatisch Ehepartner, Lebensgefährten oder Familienangehörige die Betreuung übernehmen dürfen. „Das ist jedoch falsch“, sagt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Der Grund: Nach dem Gesetz darf in Deutschland kein Volljähriger für einen anderen Entscheidungen treffen – es sei denn, dieser hat ihn offiziell dazu bevollmächtigt. Das haben allerdings die wenigsten: Nur rund zehn Prozent aller Bundesbürger haben eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht erstellt.

„Wenn ein Mensch durch Alter oder Krankheit nicht mehr geschäftsfähig ist, wird vom Betreuungsgericht in den meisten Fällen ein Betreuer eingesetzt. Die Angehörigen haben hier kein offizielles Mitspracherecht“, erläutert Capellmann die gesetzliche Lage. Ebenso verhält es sich mit medizinischen Entscheidungen, wenn eine Verfügung des Patienten fehlt. „Mit einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kann jeder Mensch dieser Situation vorbeugen und selbstbestimmt entscheiden, wer im Ernstfall die Betreuung wahrnimmt und wie in wichtigen Fragen zu Vermögen und Gesundheit zu handeln ist“, erläutert Capellmann. Mit der Patientenverfügung kann jeder festlegen, ob, wie und wie lange er medizinisch behandelt werden möchte. Die Vorsorgevollmacht stellt sicher, dass eine Vertrauensperson sich um die Angelegenheiten des Betroffenen kümmern darf, denn sie schließt die Anordnung einer Betreuung durch eine möglicherweise fremde Person aus.

„Die beiden Vorsorgeverfügungen sollten aber auf keinen Fall ohne fachkundige Beratung erstellt werden, denn die Tücke liegt oft im Detail“, sagt Capellmann. So muss die Patientenverfügung „eindeutig“ und „situationsbezogen“ formuliert sein – sonst kann der behandelnde Arzt nicht erkennen, was er im Sinne des Patienten tun darf.

Die Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Alter und Tod sollte Teil einer ganzheitlichen Vorsorge für alle Risiken des Lebens sein. Dazu gehören Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ebenso wie die finanzielle Vorsorge für das Alter und den Todesfall. „Immer mehr Vorsorgeberater stellen sich darauf ein und sind kompetente Ansprechpartner für ihre Kunden“, so Capellmann. Ein gutes Angebot für eine ganzheitliche Vorsorgeberatung bietet z.B. die Monuta Trauerfall-Vorsorge.

Diese ganzheitliche Vorsorgeberatung erhalten Sie von Frau Marion Wickermann. Die kostenfreien Vordrucke zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bringe ich Ihnen natürlich auf Wunsch mit. Rufen Sie einfach an und stellen Ihre Fragen oder rufen Sie an und wir vereinbaren ganz in Ruhe einen Beratungstermin bei Ihnen Zuhause.

Marion Wickermann – Versicherungsberatung

Tel.: 0 23 62 – 60 62 850

Email: info@ass-compare.de

www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de

 

Bestattungswünsche – wie wichtig ist die Vorsorge und Absprache mit den Verwandten?

erstellt am: 08.06.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Immer mehr Menschen beschäftigen sich schon frühzeitig mit dem Thema Bestattung. Jeder Mensch hat zu diesem Thema andere Ansichten und andere Bestattungswünsche und so ist dies für den Einzelnen und seine Angehörigen ein wichtiges Thema. Wer bereits zu Lebzeiten seine Bestattungswünsche deutlich zum Ausdruck bringt, der erleichtert auch seinen Angehörigen im Trauerfall die Organisation der Bestattung. Jedoch muss auch klar sein, dass jede Bestattung auch mit Kosten verbunden ist, daher sollte vorgesorgt werden. Denn nur wer vorsorgt, kann seinen Hinterbliebenen auch den finanziellen Rahmen schaffen, um seine persönlichen Bestattungswünsche problemlos zu erfüllen.

Sich schon früh mit den eigenen Bestattungswünschen auseinanderzusetzen und sich mit der Thematik ausführlich zu beschäftigen, ist heute wichtig geworden. Die Möglichkeiten die eigene Bestattung zu planen, ist für viele eine interessante Option. Schon alleine die Art der Bestattung selbst zu wählen, ist für viele ein wichtiger Punkt. Denn wer selbstbestimmt lebt, möchte häufig auch eine Bestattung, die seinen ganz persönlichen Bestattungswünschen entspricht. Bestattungswünsche  gegenüber den nächsten Verwandten zu äußern, ist sicherlich eine sehr gute Möglichkeit, den Ablauf der eigenen Bestattung sicherzustellen.Doch noch besser ist es, die eigenen Bestattungswünsche in schriftlicher Form zu hinterlegen. Oder Sie machen beides, Ihren Verwandten Ihre Wünsche schildern und Ihre Wünsche schriftlich hinterlegen. So ist es sinnvoll, die eigenen Bestattungswünsche im Testament mit aufzunehmen, da so sichergestellt werden kann, dass die Bestattungswünsche auch berücksichtigt werden und letztlich erfüllt werden, auch wenn Verwandte eventuell die Bestattung gerne anders gestalten würden. Neben der Art der Beisetzung, kann auch die Trauerfeier an sich bis ins Detail geplant werden und so können die Bestattungswünsche sehr umfangreich sein.

Wenn auch Sie das Thema Bestattung nicht den Hinterbliebenen alleine überlassen möchten, sondern ihre eigenen Vorstellungen umgesetzt wissen möchten, so sollten Sie frühzeitig das Thema angehen. Wichtig ist es, eine entsprechende finanzielle Vorsorge zu treffen, die sicherstellt, dass die Bestattungswünsche auch aus finanzieller Sicht erfüllt werden können. Eine entsprechende Absicherung ist je nach Alter schon sehr günstig möglich und je nach Anbieter können auch hier direkt die Bestattungswünsche hinterlegt werden. Jedoch ist es gängig, die finanzielle Absicherung und das Thema Bestattungswünsche zu trennen und die Bestattungswünsche im Testament zu benennen und dies ist hier auch sehr ausführlich möglich.

Wie auch Sie den nötigen finanziellen Rahmen schaffen, um Ihren Angehörigen zu ermöglichen, Ihre ganz persönlichen Bestattungswünsche zu erfüllen, erfahren Sie im persönlichen Beratungsgespräch. Einen passenden Termin können Sie sich unter
https://www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de/a7ee63ce07_beratungstermin-buchen.html  sichern. Sowohl die Beratung vor Ort als auch eine ausführliche telefonische Beratung ist möglich. Je nach ihren persönlichen Bestattungswünschen und ihren persönlichen finanziellen Möglichkeiten lässt sich die passende Vorsorge treffen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Telefonische Terminabsprache ist möglich unter: 0 23 62 – 60 62 850 oder Sie schreiben mir eine Email an: info@ass-compare.de

Urnenbeisetzung

erstellt am: 01.06.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Viele Menschen entscheiden sich heute für eine Urnenbeisetzung. Der Ablauf Urnenbeisetzung ist genauso würdevoll wie die Bestattung in einem Sarg.

Vor der Urnenbeisetzung wird der Leichnam im Krematorium verbrannt. Die Asche wird anschließend in die dafür ausgewählte Urne aufgenommen. Die Urne suchen im Vorfeld die Angehörigen aus – genauso wie den Sarg.

Nach der Kremierung ist der Ablauf derselbe wie bei einer Bestattung im Sarg. Sie können als Angehörige bestimmen, wann die Trauerfeier stattfindet – vor der Kremierung mit Sarg oder nach der Kremierung mit Urne. Natürlich können Sie auch mit den engsten Angehörigen eine kleine Trauerfeier vor der Kremierung organisieren und dann vor der Beisetzung der Urne die Trauerfeier mit allen Teilnehmern der Beerdigung einplanen.

Wie die Urne beigesetzt wird, entscheiden dann die Angehörigen. Dafür gibt es heute viele Möglichkeiten. Es gibt Friedhöfe, die große Marmorwände mit einzelnen Kammern für jede einzelne Urne stellen und auch die anonyme Wiesenbestattung. Sehr beliebt ist im Moment auch die teilanonyme Beisetzung. Dort kennzeichnet entweder ein Kreuz oder Grabstein die letzte Ruhestätte des Verstorbenen. Auch möglich sind Bestattungen rund um Bäume – dort werden dann die einzelnen Ruhestätten mit einem Stein gekennzeichnet und am Baum oder am Rand des Grundstücks findet man eine Tafel mit den Namen der Verstorbenen.

Wenn Sie wissen wollen, was genau in Ihrer Stadt möglich oder üblich ist, informieren Sie die ortsansässigen Bestatter sicher gerne oder Sie schreiben mich an und ich erkundige mich für Sie.

Fachlich gut beraten werden Sie von mir bzgl. der Sterbegeldabsicherung und ich gebe Ihnen natürlich auch Informationen rund um dieses Thema – z.B. Planung der eigenen Beerdigung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

In jedem Fall ist es wichtig für die Angehörigen zu wissen, welche Wünsche der Verstorbene für seine Beerdigung hatte.

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