Immobilienfinanzierung und Risikolebensversicherung für die Bank

erstellt am: 13.05.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Sterbegeldversicherung |

Durch richtige Absicherung Eigentum bewahren!

Durch richtige Absicherung Eigentum bewahren!

30 Jahre alt, Ausbildung oder Studium liegen hinter Ihnen. Ein paar Jahre gearbeitet haben Sie auch schon und jeden Monat zahlen Sie brav ihre Miete.

Bei vielen kommt dann der Gedanke auf, ich könnte ja auch eine Wohnung/ein Haus kaufen. Die Zinsen sind so günstig momentan. Wahrscheinlich zahle ich dafür weniger als ich momentan für die Miete zahle…. .

Und ich stimme Ihnen zu. Gerne rechne ich Ihnen unverbindlich aus, wieviel Haus Sie sich aktuell leisten können.

Aber zurück zum Thema Absicherung für die Immobilienfinanzierung. In der Regel ist es so, daß die Bank als Sicherheit für das Darlehen eine Risikolebensversicherung hinterlegt haben will. Und meist ist es so, daß gerade in der jetzigen Situation auf jeden Cent geachtet wird. Doch was passiert, wenn wirklich etwas passiert? Dann geht die Summe der Risikolebensversicherung, die oft sowieso schon geringer ist als die Darlehenssumme, an die Bank und immer noch ist für eine Bestattung kein Geld flüssig.

 

Mit einer Sterbegeldversicherung können Sie das ändern. Wenn Sie beispielsweise mit 30 Jahren eine Sterbegeldversicherung mit einem Todesfallschutz von 7.500,00 Euro und einer Beitragszahlungsdauer von nur 15 Jahren abschließen, zahlen Sie monatlich in den 15 Jahren lediglich 21,09 Euro – also insgesamt 3.800,00 Euro in den Vertrag ein – und haben ein Leben lang einen Todesfallschutz in Höhe von 7.500,00 Euro.

Gute Sache und die Rendite stimmt auch – oder?

Bei Fragen oder Angebotswünschen kommen Sie einfach auf mich zu. Am besten per Mail!

Die Beerdigung ist gesichert!

erstellt am: 13.07.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Gute Beratung zum Thema Sterbegeldversicherung gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Gute Beratung zum Thema Sterbegeldversicherung gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Wenn es auch eine Binsenweisheit ist, dass der Tod nun einmal zum Leben gehört, denkt man trotzdem nicht gern daran. Das Thema Tod und Beerdigung ist mit einem gewissen Tabu behaftet. Das ist ausgesprochen schlecht, denn es ist ein Thema, um das man sich kümmern sollte – auch und vor allem in versicherungstechnischer Hinsicht.

Jeder kann sich vorstellen, dass der Tod eines geliebten Menschen die Angehörigen und Freunde in tiefe Trauer stürzt. Doch wenn zu dem Schmerz über den Verlust dann auch noch finanzielle Probleme hinzukommen, ist die Katastrophe perfekt. Eine würdige Beerdigung verschlingt leicht einige tausend Euro – und dabei ist jetzt wirklich nur von der einfachsten Ausführung die Rede. Man stelle sich die trauernde Witwe vor, die dem geliebten Mann aus Kostengründen nur den allereinfachsten Sarg und die schlichteste Beerdigung zuteilwerden lassen kann – sie wird den Rest ihres Lebens damit hadern. Was aber tun, wenn die Beerdigung so teuer ist und der Tod des Familienernährers sowieso schon große finanzielle Probleme mit sich bringt? Vorausschauend handeln, heißt die Devise. Und damit sind wir wieder beim Thema Tabu. Wer Tod und Beerdigung aus seinem Bewusstsein streicht, weil er nicht darüber nachdenken möchte, handelt gegenüber seinen Familienangehörigen nicht unbedingt fürsorglich. Denn es gibt Mittel und Wege, eine sinnvolle Vorsorge zu treffen. Doch dazu muss man sich eben mal einen Ruck geben und sich mit dem unangenehmen Thema Tod und Beerdigung auseinandersetzen. Wer das aber einmal getan hat, kann die schöne Gewissheit genießen, nun optimale Vorsorge getroffen zu haben. Er kann die Begriffe Tod und Beerdigung künftig getrost wieder aus seinem Wortschatz streichen und muss keinen weiteren Gedanken daran verschwenden.

Was aber kann man denn wirkungsvoll tun, damit beim Tod eines geliebten Menschen diesem auch eine angemessene Beerdigung ausgerichtet werden kann und die Hinterbliebenen versorgt sind? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann man eine recht preisgünstige Risikolebensversicherung abschließen, das ist beispielsweise für Familien sinnvoll. Da wurde vielleicht ein Haus gebaut, eine Eigentumswohnung gekauft – was passiert, wenn der Tod den Hauptverdiener mitten aus dem gut geplanten Finanzierungsplan reißt? Wie geht es weiter, was ist mit einer guten Ausbildung für die Kinder? Wer rechtzeitig durch eine Risikolebensversicherung vorsorgt, kann all diese Sorgen vergessen. Ähnliches gilt beispielsweise auch für Firmen, hier können sich Geschäftspartner gegenseitig absichern, damit beim Tod des einen Partners der andere zumindest die finanziellen Mittel erhält, das Unternehmen weiterzuführen und damit seinen Lebensunterhalt zu sichern.

Aber die Versicherung, die eigentlich hauptsächlich in Sachen Tod und Beerdigung zum Tragen kommt, ist die Sterbegeldversicherung. Eine Sterbegeldversicherung dient tatsächlich ausschließlich dazu, die finanzielle Situation um Tod und Beerdigung zu entspannen. Eine ausgesprochen sinnvolle Sache. Es gibt sehr viele unterschiedliche Modelle, so dass für jede individuelle Situation das optimale Paket geschnürt werden kann. Auf meiner Seite finden Sie umfassende Informationen, der Versicherungsvergleichsrechner ist ebenfalls sehr hilfreich. Sie erhalten bei mir allerdings auch eine persönliche Beratung, Fragen zur Gestaltung der Beerdigung können im Vorfeld geklärt werden, Sie können beispielsweise bereits zu Lebzeiten ganz genau festlegen, wie Ihre Beerdigung ablaufen soll. Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!

Sterbegeldversicherung oder Risikolebensversicherung??

erstellt am: 26.10.2014 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Auf den Internetseiten der Monuta habe ich für Sie einen interessanten Artikel gefunden. Als Versicherungsmaklerin arbeite ich schon mehrere Jahre u.a. mit der Monuta zusammen. Und meiner Meinung nach sind Sie immer dort gut aufgehoben, wo sich jemand auf ein wichtiges Thema spezialisiert hat und das hat die Monuta! Sie bekommen dort neben der Sterbegeldversicherung auch vielfältige Serviceleistungen rund um das Thema Sterbegeldversicherung, wie z.B. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sowie die Notfallkarte usw. usw..

Gerne berate ich Sie zu dem Thema Sterbegeldversicherung und natürlich sind die Beiträge für Sie gleich – egal, ob Sie im Internet ohne Beratung eine Sterbegeldversicherung abschließen oder ob Sie vorher von mir beraten wurden und ich Ihnen den Antrag vorbereite und alle Fragen beantworte.

Vielleicht bis bald und jetzt viel Spaß mit dem Informationstext der Monuta:

Sterbegeldversicherung oder Risikolebensversicherung?Sterbegeldversicherung und Risikolebensversicherung – ein Vergleich.

Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Seit dem Jahr 2004 wird von den gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr gezahlt, d.h. dass allein die Angehörigen für die Bestattungskosten aufkommen müssen. Die Bestattungskosten belaufen sich laut Stiftung Warentest durchschnittlich auf ca. 6.000 €. Eine Sterbegeldversicherung dient rein zur Deckung dieser Bestattungskosten. Dabei zählt das Sterbegeld zum Schonvermögen, d.h. eine Sterbegeldversicherung ist Hartz IV-sicher und kann nicht zur Deckung von Pflegekosten herangezogen werden. Die Versicherungssumme einer Sterbegeldversicherung ist deutlich geringer als bei einer Risikolebensversicherung. Abgesichert werden kann eine Summe von 3.000 € bis 15.000 €, der Versicherungsschutz gilt lebenslang. Für den Abschluss einer Sterbegeldversicherung ist eine Gesundheitsprüfung nicht zwingend notwendig. Wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt, entfällt die Wartezeit, wobei die Gesundheitsfragen weniger umfangreich sind als bei einer Risikolebensversicherung. Die Höhe der Beiträge ist dabei abhängig vom Eintrittsalter, d.h. je früher eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger gestalten sich die Beiträge.

Was ist eine Risikolebensversicherung?

Mit einer Risikolebensversicherung können Versicherungsnehmer ihre Angehörigen im Todesfall absichern. Eine Risikolebensversicherung dient vorrangig dazu, das wegfallende Einkommen des Verstorbenen aufzufangen und somit die Abzahlung von Krediten, Hypotheken etc. weiterhin zu ermöglichen. Die Leistung aus einer Risikolebensversicherung kann somit von den Bezugsberechtigten für jeden beliebigen Zweck genutzt werden und dient zur längerfristigen Absicherung der Hinterbliebenen bis sich die Gesamtsituation nach einem Todesfall wieder stabilisiert hat. Aus diesem Grund wird das Drei- bis Fünffache des Bruttojahreseinkommens als Versicherungssumme empfohlen. Die Risikolebensversicherung bietet allerdings keinen lebenslangen Schutz. Der Versicherungsnehmer muss festlegen, bis zu welchem Lebensalter der Versicherungsschutz gültig sein soll, i.d.R. ist der Versicherungsschutz bis zum 65. oder 75. Lebensjahr begrenzt. Im Gegensatz zur Sterbegeldversicherung muss bei einer Risikolebensversicherung auf jeden Fall eine Gesundheitsprüfung durchgeführt werden. Hier kann es dann zu einer reibungslosen Ausfertigung des Antrages kommen, zu einem Risikoaufschlag beim Beitrag oder zu einer kompletten Ablehnung der Risikolebensversicherung.

Grafik Vergleich Sterbegeldversicherung Vs Risikolebensversicherung

Sterbegeldversicherung und Risikolebensversicherung – eine sinnvolle Ergänzung


Eine Sterbegeldversicherung ist somit eine sinnvolle Ergänzung zur Risikolebensversicherung. Denn wird die Risikolebensversicherung für Bestattungskosten verwendet, müssen die Hinterbliebenen direkt mit einem finanziellen Defizit und entsprechenden Lücken bei der angestrebten Absicherung rechnen.

 

Sterbegeldversicherung – WISO – ZDFmediathek

erstellt am: 21.10.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Sterbegeldversicherung (mit Klick auf das Wort Sterbegeldversicherungen gelangen Sie zum Film von Wiso)

So einfach ist das mit dem Informieren im Internet nun doch wieder nicht – finde ich zumindest ;-)
Jetzt habe ich mir gerade den Film zur Sterbegeldversicherung von WISO angesehen und sitze immer noch kopfschüttelnd im Büro. Die Berichterstattung hat sich einen Einzelfall herausgepickt und dann eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen mit einer Risikolebensversicherung verglichen und dann aufgrund des Preises den Abschluß einer Risikolebensversicherung dem einer Sterbegeldversicherung vorgezogen. Und zwar, weil der Beitrag geringer ist. Beim Ansehen des Films habe ich mich sofort gefragt: Kommt der liebe Herr in seinem Alter überhaupt noch durch die Gesundheitsfragen unserer Risikolebensversicherer oder hat er schon aufgrund der Antworten gar keine Chance mehr auf den Abschluß einer solchen Versicherung. Die Sterbegeldversicherung gibt es mit und ohne Gesundheitsfragen und solange man durch die Gesundheitsfragen kommt, behaupte ich einfach mal, ist eine Sterbegeldversicherung in meinen Augen sinnvoller als eine Risikolebensversicherung. Zumindest beim dem Zweck, die Beerdigungskosten abzusichern und darum geht es ja wohl bei einer Sterbegeldversicherung. Für andere Absicherungen während der Arbeitstätigkeit, wie z.B. die Absicherung der Familie oder der Geschäftspartner sind natürlich Risikolebensversicherungen die erste Wahl. Mir geht es hier einzig und allein um die Absicherung der Beerdigungskosten in Form einer Sterbegeldversicherung. Versicherungen rechnen sich besser, je jünger der Versicherte ist – das setze ich einfach mal als bekannt voraus. Und sterben müssen wir alle, ich denke, auch da sind wir uns einig :-) Schließt also ein junger Mensch – ich sage mal ein 30jähriger Mann – eine Sterbegeldversicherung mit einer Beitragszahlungsdauer von 20 Jahren und einer Todesfallsumme von 5.000,00 Euro ab, dann werden monatlich 12,00 Euro an Beitrag fällig. Rechne ich das hoch, zahlt er in 20 Jahren 2.880,00 Euro ein und hat ab dem ersten Tag an vollen Schutz und was ganz wichtig ist, er hat Schutz ein Leben lang und braucht sich nie nie wieder um diese Absicherung Gedanken zu machen. Von einer Überzahlung kann in dem Fall schon mal keine Rede sein – oder? Für eine gleichaltrige Frau ist es übrigens noch ein paar Euro günstiger.
Nehme ich jetzt mal eine Risikolebensversicherung dann habe ich schnell schon das erste Problem … 5.000,00 Euro sind für viele Versicherer und auch die Direktversicherer eine zu geringe Absicherungssumme. Da geht es bei der Dialog z.B. bei 10.000,00 Euro los, bei der Delta direct bei 25.000,00 Euro, bei der Zurich auch bei 25.000,00 Euro, bei der Hannoverschen bei 20.000,00 Euro, bei der Württembergischen bei 10.000,00 Euro und bei der WWK bei 50.000,00 Euro. Aber auch wenn ich gleich ein paar Versicherungen finden sollte, bei denen schon 5.000,00 Euro absicherbar sind … der Vergleich hinkt meiner Meinung nach trotzdem gewaltig. Vielleicht ist die Risikolebensversicherung auf den ersten Blick ein paar Euro günstiger, aber nach Ablauf in 20, 30 oder 40 Jahren hat der Versicherte wieder keinen Todesfallschutz und fängt dann in hohem Alter an, eine entsprechende Versicherung zu suchen und dann sind wir vielleicht bei den Beiträgen, die in dem Film genannt werden. Und selbst wenn geraten wird, die Ersparnis dann zur Seite zu legen, stellen Sie sich ehrlich die Frage, ob Sie das wirklich tun oder ob das Geld, wenn Sie es wirklich zur Seite gelegt haben, später nicht vielleicht für einen Urlaub, ein Weihnachtsgeschenk oder eine Autoreparatur genommen wird. Aber welche Alternative hätte der Herr denn, wenn er erst so spät eine Absicherung startet?? Eine Risikolebensversicherung fällt aufgrund der Gesundheitsfragen wahrscheinlich weg und selbst wenn nicht, wäre der Abschluß in dem Alter nur noch bei ganz wenigen Versicherungen möglich und bei Ablauf der Versicherung fängt er wieder an, sich eine neue Absicherung zu suchen …
Auch habe ich schon auf die Zweckgebundenheit einer Sterbegeldabsicherung in anderen Texten hingewiesen.
Und wozu sind Versicherungen da? Versicherungen sichern Risiken ab und geben den Menschen Sicherheit und das ist unbezahlbar.
Und wenn Ihnen mein Beispielmann zu jung war, dann kann ich Ihnen versprechen, daß auch ein 50jähriger Mann bei einer Todesfallsumme von 5.000,00 Euro und einer Bezahlzeit von 20 Jahren noch weniger einzahlt, als im Todesfall ausbezahlt wird. Und falls dieser 50jährige Mann noch die eine Gesundheitsfrage positiv beantworten kann, dann zahlt er noch weniger ein, als bei der Variante ohne Gesundheitsfragen. Nur zur Info möchte ich Ihnen hier sagen, daß die Gesundheitsfrage bei dem Abschluß einer Sterbegeldversicherung nicht mit denen bei Abschluß einer Risikolebensversicherung vergleichbar sind.
Und auch bei der Variante ohne Gesundheitsfragen hat der Versicherte schon nach 2 Jahren vollen Versicherungsschutz! Wichtig ist also, sich bei Abschluß einer Versicherung gut beraten zu lassen und sich so den Vorteil einer passenden Absicherung zu sichern.

Haben Sie Fragen zu dem Thema? Ich beantworte Ihnen gerne diese Fragen! Und auch bei Themen rund um die Absicherung des Sterbegeldes stehe ich Ihnen hilfreich mit geprüften Formularen, wie z.B. einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung, zur Seite.

Ihre Versicherungsmaklerin
Marion Wickermann