Wissen Ihre Angehörigen, was Sie sich für Ihre ‪‎Bestattung‬ so vorstellen?

erstellt am: 08.03.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Sterbegeldversicherung |

 

Sterbegeldversicherungen und alles Wichtige drumherum gibt es bei Wickermann Versicherungsmaklerin

Sterbegeldversicherungen und alles Wichtige drumherum gibt es bei Wickermann Versicherungsmaklerin

 

Ich helfe Ihnen nicht nur bei der Findung der richtigen Sterbegeldversicherung, sondern auch noch mit wichtigen Formularen, die Ihnen zum Beispiel helfen, ihre Wünsche kurz und knapp für die Angehörigen zu hinterlegen.
Auch mit anwaltlich geprüften Formularen in Sachen Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung oder Sorgerechtsverfügung kann ich Sie gerne unterstützen.
Und auch wenn Sie es lieber ohne Formular direkt mit einem Anwalt besprechen möchten, bekommen Sie von mir entsprechende Empfehlungen zu Kanzleien, die sich damit auskennen und auf diese Dinge spezialisiert sind.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und rufe Sie auf Wunsch dann gerne an.

 

Was ist ein Scenarium?

erstellt am: 01.09.2014 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Scenarium MonutaScenarium MonutaDie Monuta bietet außer den Formularen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht noch ein Scenarium an. Doch was ist das genau?

Das Scenarium der Monuta bündelt Ihre Wünsche für Ihre Bestattung und zwar bis in alle Einzelheiten – wenn Sie das wollen! Sie bekommen das Scenarium als Serviceleistung nach Abschluß einer Sterbegeldversicherung bei der Monuta von mir. Genauso wie z.B. die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht. Oft fülle ich die Formulare auch nach Anweisung der Kunden aus oder gebe eine Hilfestellung dabei. Ich arbeite schon jahrelang gerne mit der Monuta zusammen, fragen Sie mich einfach, wenn Ihnen noch weitere Fragen durch den Kopf gehen! Eine Beratung ist auf vielerei Art möglich! Entweder komme ich zu Ihnen oder wir telefonieren oder wir unterhalten uns online. Diese Leistungen zahlen Sie nicht extra. Sie zahlen einzig und allein Ihre Beiträge für die Sterbegeldversicherung und diese Beiträge sind top! Das verspreche ich Ihnen!

Im Scenarium können Sie Ihre Wünsche für eine würdevolle Bestattung eintragen und dann bei Ihren persönlichen Sachen, wie z.B. dem Familienstammbuch hinterlegen.

Natürlich können Sie auch das ausgefüllte Scenarium der Monuta übersenden und diese wird dann dafür Sorge tragen, daß es Ihren Angehörigen bzw. dem Bestatter übergeben wird.

Neben der Mitteilung, welche Bestattungsart Sie sich wünschen (Erdbestattung oder Feuerbestattung) können Sie vermerken, wer sich um die Bestattung kümmern soll und wo Sie z.B. das Testament oder sonstige wichtige Dinge verwahren. Und auch die Telefonnummer der Monuta  kann dort einfach vermerkt werden.

Sollen Trauerkarten versandt werden oder nicht? Soll ein Zeitungsinserat geschaltet werden oder nicht? Wie soll der Sarg aussehen und was möchten Sie anhaben? Welche Blumen sind Ihre Lieblingsblumen? Wo soll der Sarg beigesetzt werden oder wo soll die Urne beigesetzt werden? Bei der Urne wiederum stehen zahlreiche Möglichkeiten wie z.B. der Friedhof, ein Begräbniswald (z.B. Friedwald) oder eine Wasserbestattung zur Auswahl. Und auch die Musik kann bestimmt werden und ob vielleicht ein Foto von Ihnen aufgestellt werden soll … und …. und…. .

Urne oder Sarg – auch hier gilt inzwischen: Wer die Wahl hat, hat die Qual …

erstellt am: 29.05.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Bei Urnen und Särgen gibt es heutzutage diverse Ausführungen und Varianten. Die Auswahl ist groß und fast vergleichbar mit der von Schuhen in einem Schuhladen. So können Sie zwischen unterschiedlichen Farben, Formen und Verzierungen wählen. Insbesondere bei Urnen. Zahlreiche Fachgeschäfte oder auch Online Stores bieten mittlerweile ein großes Sortiment an und zeigen damit, dass das Interesse an einer stilvollen Bestattung und die bewusste Entscheidung für eine bestimmte Bestattungsart immer bedeutender werden. Die Feuerbestattung ist „in“. Schöne Urnen sind gefragt. Doch woraus ergibt sich ein solcher Trend? Ist es nicht ein wenig ungewöhnlich, dass eine bestimmte Form der Bestattung, wie momentan die Urnenbestattung, modern ist und es dazu sogar Internetauftritte gibt? Ein Sarg wird auf jeden Fall benötigt, auch für das Krematorium. Also lieber erst ein einfacher Sarg, dann eine besondere Urne? Aber auch die wird in der Regel auf dem Friedhof beigesetzt, also in die Erde herabgelassen. Wieso also kommt die Erdbestattung im Sarg für einige Menschen nicht in Frage?

Für viele hat die Wahl für eine Urnenbestattung finanzielle Gründe, da sie wesentlich günstiger als eine Erdbestattung ist. Denn das Grab ist dabei relativ klein und benötigt dementsprechend weniger Pflege. Andere halten diese Begräbnisform für hygienischer und können sich eher mit dem Gedanken anfreunden, zu Asche zu werden, als mit der Vorstellung, dass der eigene Körper im Sarg langsam schwindet.

Diese Bewegung, sich einer bestimmten Bestattungsart anzuschließen, ist durchaus positiv zu werten, denn sie zeigt, dass sich immer mehr Menschen frühzeitig mit ihrem eigenen Tod und der Trauerfall-Vorsorge auseinandersetzen. Kommt es nämlich zu einer schweren Krankheit oder zum unerwarteten Tod, ist es zu spät, sich mit der eigenen Bestattung zu befassen. Daher ist es ratsam, rechtzeitig eine Sterbegeldversicherung abzuschließen, um finanziell und organisatorisch bei einem Todesfall abgesichert zu sein. So werden beispielsweise die Kosten Ihrer Bestattung übernommen und zusätzlich können Sie sich schon genau überlegen, wie Ihr letzter Weg aussehen soll. Des Weiteren sind Sie bestens über den Trauerfall informiert und entlasten nicht nur sich, sondern auch Ihre Angehörigen, auf die andernfalls viele Sorgen zukommen würden. Denken Sie also daran, sich schon jetzt Gedanken zu Ihrer Trauerfall-Vorsorge zu machen, ganz gleich welche Art von Bestattung Sie für sich am ehesten vorstellen können.

Bestattungsarten in Deutschland

erstellt am: 15.07.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Das Sterben gehört zum Leben dazu. Das Leben ist ein Prozess, der unausweichlich endlich ist und mit dem Tod endet. Seit Jahrtausenden kursieren kulturell und religiös die unterschiedlichsten Vorstellungen darüber, was nach dem Tod geschieht. Von der rein biologischen Betrachtungsweise, die einfach vom Ende biochemischer Prozesse ausgeht, bis hin zu spirituellen Vorstellungen von Seelenwanderung und Wiedergeburt gibt es die unterschiedlichsten Vorstellungen, die sich auch oft innerhalb einer Kultur unterscheiden. Auch in Deutschland gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen über den sterblichen Körper, die Seele und was nach dem Tod geschieht. Dennoch ist der Umgang mit dem toten Körper in Deutschland gesetzlich stark reglementiert. So gibt es nur begrenzte Bestattungsarten in Deutschland, die das Gesetz zulässt und aus denen man noch zu Lebzeiten selbst oder nach dem Tod die Angehörigen auswählen können. Oft jedoch bestimmen auch die finanziellen Mittel des Verstorbenen oder seiner Angehörigen die Bestattungsart.

Von allen Bestattungsarten in Deutschland, die theoretisch möglich sind, ist immer noch die Bestattung auf einem Friedhof die gebräuchlichste. Doch auch auf einem Friedhof sind mehrere Bestattungsarten in Deutschland möglich. Die Erdbestattung in einem Sarg ist statistisch gesehen die beliebteste Bestattungsart. Dabei besteht bei allen Bestattungsarten in Deutschland eine Sargpflicht, die jedoch für die einzelnen Familien eine sehr unterschiedliche Bedeutung hat. Während für die einen diese Bestattungsart eine Art Pflichtcharakter besitzt, die in der Regel mit einer kleinen Zeremonie und einem preiswerten Sarg abgehandelt werden kann, ist sie für andere die einzig denkbare, würdevolle Beisetzung. Manche Menschen suchen sich bereits zu Lebzeiten den passenden Sarg, einen angemessenen Grabstein und das richtige Grab aus. Wurden solche Dinge nicht zu Lebzeiten geregelt, so müssen die Angehörigen des Verstorbenen nach bestimmten Rangfolgen für die Bestattungskosten aufkommen. Wer sich bereits zu Lebzeiten absichern möchte, um die Angehörigen im Sterbefall zu entlasten, sollte über eine Sterbegeldversicherung nachdenken. Passende Angebote kann man unter https://www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de/ ermitteln. So wird die Bestattung in jedem Fall zu einem würdevollen Abschied und nicht zu einer kostenintensiven Pflicht.

Grundsätzlich unterscheidet man in Deutschland zwischen der Bestattungsart Erdbestattung und der Bestattungsart Feuerbestattung. In den letzten Jahren haben sich die Bestattungsarten in Deutschland vor allem unter den Feuerbestattungen erheblich erweitert. Die starren Gesetze zur Bestattungsart wurden etwas aufgeweicht und dem Bürger stehen jetzt eine Reihe von Bestattungsarten in Deutschland zur Auswahl. Grundsätzlich jedoch ist der Standard unter allen Bestattungsarten in Deutschland die Erdbestattung auf einem öffentlichen Friedhof am letzten Wohnort. Eine Bestattung in einer anderen Gemeinde ist zwar möglich, aber mit zu begründenden Anträgen verbunden. Die Erdbestattung auf einem Friedhof erfolgt entweder in einem Einzelgrab oder in einem Familiengrab. Es stehen grundsätzlich Reihengräber, Wahlgräber und Rasengräber zur Verfügung. Die meisten Menschen entscheiden sich unter allen Bestattungsarten in Deutschland immer noch für die Bestattungsart der Erdbestattung in einem Wahlgrab. Zum Grab eines Verstorbenen gehen zu können, sein Grab zu pflegen und an diesem Ort zu trauern, ist ein beliebtes Ritual, was am ehesten mit dieser Bestattungsart in Zusammenhang gebracht wird. Auch Bestattungen nach islamischer Tradition zählen inzwischen zu den möglichen Bestattungsarten in Deutschland, die jedoch wie alle zu den Erdbestattungen zählenden Bestattungsarten in Deutschland der Sargpflicht unterliegen.

Doch nicht nur bei diesen Bestattungsarten in Deutschland, auch bei jeder Bestattungsart, die zu den Feuerbestattungen gehört, wird ein Sarg benötigt. Dieser Sarg wird bei dem Vorgang der Verbrennung mit verbrannt. Anschließend wird die Asche in einer Urne aufbewahrt. Feuerbestattungen gewinnen als Bestattungsarten in Deutschland immer mehr an Bedeutung, allerdings wird hier auch die Bestattungsart auf dem Friedhof bevorzugt. Auch hier kann man wählen zwischen einem Reihengrab, einem Wahlgrab oder einer anonymen Bestattung auf einer Rasenfläche auf dem Friedhof. Doch unter allen Bestattungsarten in Deutschland sind die Feuerbestattungen die einzige Möglichkeit, auch eine alternative, weniger bekannte Bestattungsart zu wählen. Das Verbrennen im Sarg und Aufbewahren der Asche in einer Urne ist also Voraussetzung für jede besondere Bestattungsart. Eine Bestattungsart, die in den letzten Jahren sehr viel Zuspruch gefunden hat, ist die Bestattung in einem Friedwald. Hier wird die Urne in einem zum Friedwald bestimmten Wald an einem ausgewählten Baum beigesetzt. Am Baum können dann Plaketten mit Namen und Sprüchen sowie Symbolen angebracht werden. Von allen möglichen Bestattungsarten in Deutschland ist der Friedwald eine gelungene Alternative zwischen Grabstätte, die die Angehörigen besuchen können, und geringer Pflegeintensität der Grabstätte. Bei dieser Bestattungsart haben die Angehörigen einen Ort, an dem sie um den Verstorbenen trauern können, müssen die Grabstätte aber nicht intensiv pflegen. Zusätzlich sind noch besonders ausgefallene Bestattungsarten in Deutschland möglich. Dazu gehören Seebestattungen, Weltallbestattungen, Ballonbestattungen oder das Pressen der Asche zu einem Diamanten. Jede Bestattungsart hat dabei ihren Reiz. Für eine bestimmte Bestattungsart entscheiden sich die Angehörigen meist entweder aufgrund des zu Lebzeiten geäußerten Wunschs des Verstorbenen oder im direkten Bezug zum Leben des Verstorbenen.

Inzwischen sind die Bestattungsarten in Deutschland also auch sehr flexibel und vielfältig. Welche Bestattungsart im konkreten Fall in Frage kommt, hängt von den persönlichen Vorlieben der Familie beziehungsweise des Verstorbenen ab. Doch bei den vielfältigen, erlaubten Bestattungsarten in Deutschland ist für jeden das Richtige dabei.

Wenn Sie schon zu Lebzeiten Ihre Bestattungsart auswählen möchten, bekommen Sie während einer Beratung von mir die dazu notwendigen Formulare ausgehändigt. Diese können Sie dann z.B. in Ihrem Familienstammbuch hinterlegen oder bei dem Testament. Sicherheitshalber würde ich über meinen Wunsch auch noch mit einem nahen Verwandten oder guten Freund sprechen. Viele Familien nehmen meine Beratung zur Vorsorge  als Anlaß über Ihre Wünsche mit den Angehörigen zu sprechen.

Urnenbeisetzung

erstellt am: 01.06.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Viele Menschen entscheiden sich heute für eine Urnenbeisetzung. Der Ablauf Urnenbeisetzung ist genauso würdevoll wie die Bestattung in einem Sarg.

Vor der Urnenbeisetzung wird der Leichnam im Krematorium verbrannt. Die Asche wird anschließend in die dafür ausgewählte Urne aufgenommen. Die Urne suchen im Vorfeld die Angehörigen aus – genauso wie den Sarg.

Nach der Kremierung ist der Ablauf derselbe wie bei einer Bestattung im Sarg. Sie können als Angehörige bestimmen, wann die Trauerfeier stattfindet – vor der Kremierung mit Sarg oder nach der Kremierung mit Urne. Natürlich können Sie auch mit den engsten Angehörigen eine kleine Trauerfeier vor der Kremierung organisieren und dann vor der Beisetzung der Urne die Trauerfeier mit allen Teilnehmern der Beerdigung einplanen.

Wie die Urne beigesetzt wird, entscheiden dann die Angehörigen. Dafür gibt es heute viele Möglichkeiten. Es gibt Friedhöfe, die große Marmorwände mit einzelnen Kammern für jede einzelne Urne stellen und auch die anonyme Wiesenbestattung. Sehr beliebt ist im Moment auch die teilanonyme Beisetzung. Dort kennzeichnet entweder ein Kreuz oder Grabstein die letzte Ruhestätte des Verstorbenen. Auch möglich sind Bestattungen rund um Bäume – dort werden dann die einzelnen Ruhestätten mit einem Stein gekennzeichnet und am Baum oder am Rand des Grundstücks findet man eine Tafel mit den Namen der Verstorbenen.

Wenn Sie wissen wollen, was genau in Ihrer Stadt möglich oder üblich ist, informieren Sie die ortsansässigen Bestatter sicher gerne oder Sie schreiben mich an und ich erkundige mich für Sie.

Fachlich gut beraten werden Sie von mir bzgl. der Sterbegeldabsicherung und ich gebe Ihnen natürlich auch Informationen rund um dieses Thema – z.B. Planung der eigenen Beerdigung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

In jedem Fall ist es wichtig für die Angehörigen zu wissen, welche Wünsche der Verstorbene für seine Beerdigung hatte.