Auch eine Sozialbestattung kostet Geld, meist mehr als vorhanden.

erstellt am: 07.03.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Das Geld ist knapp und der Zuschuss vom Sozialamt reicht nicht aus und übrig bleibt dann oft nur die Ratenzahlung.

Es hilft natürlich, sich schon im Vorfeld über die Kosten einer Bestattung zu informieren. Dabei kann ich als Versicherungsmaklerin Ihnen gerne helfen. Und es ist auch gut zu wissen, daß Sterbegeldversicherungen auch für geringe Summen abgeschlossen werden können. Momentan liegt zum Beispiel der Monatsbeitrag für einen 60jährigen Menschen bei unter 9 Euro für eine Todesfallsumme von 1.500,00 Euro.

Auch andere Dinge wollen berücksichtigt werden. Es werden unterschiedliche Formulare benötigt. Als erstes ist der Totenschein nötig, um überhaupt eine Sterbeurkunde zu beantragen. Die Sterbeurkunde beantragt man beim Standesamt. Dort bekommt man neben der Urkunde auch die weiter erforderlichen Kopien. In Deutschland ist ohne die Sterbeurkunde keine Bestattung möglich. Wenn Sie einen Bestatter beauftragen, übernimmt dieser in der Regel diese Formalitäten.

Ferner muss die Rentenkasse oder der Arbeitgeber informiert werden sowie die Versicherungen, die jetzt zur Auszahlung kommen wie z.B. eine Sterbegeldversicherung, eine Risikolebensversicherung oder auch alle Versicherungen, wo ein Todesfall mit abgesichert ist. Die Benachrichtigung sämtlicher Versicherungen übernehme ich für meine Kunden.