Wozu mit einem Testament vorsorgen?

erstellt am: 26.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ... |

Besser vorsorgen und entspannt leben, das klappt mit guter Beratung!

Besser vorsorgen und entspannt leben, das klappt mit guter Beratung!

Ein Testament hat nicht jeder. Viele denken auch nicht daran, ihre Schätze oder Immobilien per Testament zu verteilen. Viele meinen bestimmt auch, jeder der Erben bekommt schon seinen Teil. Und bestimmt ist vielen nicht bewußt, daß es oft Streit um das Erbe gibt. Doch leider ist es oft anders, als man denkt oder hofft und dafür gibt es die entsprechenden Handwerkszeuge. Ich gebe Ihnen mit meinem Text einen kurzen Überblick zu den Möglichkeiten, da ich als Versicherungsmaklerin natürlich keine Rechtsberatung geben kann. Aber natürlich kann ich Ihnen Anwälte empfehlen, die sich auf diese Art der Vorsorge spezialisiert haben und daher sind Sie dort auch gut aufgehoben. Aber jetzt erst einmal zu den versprochenen Informationen zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung inklusive Organverfügung, Sorgerechtsverfügung und dem Testament.

Vorsorgevollmacht

Mit der Vorsorgevollmacht gebe ich der Person meines Vertrauens die volle Macht über mich und das ist auch gut so, denn die bevollmächtigte Person wurde ja von mir auserwählt und soll für mich entscheiden, wenn ich es nicht mehr kann. Viele sind der Meinung, mit der Betreuungsverfügung genauso gut aufgehoben zu sein, doch das ist nicht so. Bei einer Betreuungsverfügung entscheidet im Endeffekt doch wieder das Gericht, ob meine Entscheidung für einen bestimmten Betreuer richtig war oder nicht. Daher denke ich, wenn Sie vorsorgen, dann richtig mit einer Vorsorgevollmacht für rechtliche und medizinische Dinge.

Patientenverfügung inklusive Organverfügung

Niemand darf über mein Leben entscheiden. Nur ich kann mit der Patientenverfügung in gesunden Zeiten festlegen, was im Notfall mit mir gemacht werden darf und was nicht. Denn die Patientenverfügung enthält auch Verbote für den behandelnden Arzt.

Sorgerechtsverfügung

Die Sorgerechtsverfügung ist sehr wichtig, wenn Sie noch minderjährige Kinder haben. Denn es ist leider nicht so, daß die Paten automatisch das Sorgerecht bekommen, wenn den Eltern etwas passiert. Treffen Sie diese wichtige Vorsorge!

Testament und Sterbeverfügung (Szenarium)

In meinem Testament gehts um meinen Nachlaß und in meiner Sterbeverfügung gehts darum, wie die Bestattung abläuft. Ob Erdverfügung oder Feuerbestattung …. ob Edelkaffee oder Häppchen …. wo ich bestattet werden möchte …. wer eine Einladung bekommen soll … Das ist wichtig, um meinen Nachkommen Ruhe zu verschaffen, die sie brauchen, um zu trauern.

Ohne Testament geht es bei Familien folgendermaßen: Die Hälfte geht an den Ehepartner und die andere Hälfte an die Kinder, also die ersten im Stamm quasi.

Wenn keine Kinder vorhanden sind, erben als erstes die Eltern und danach kommen die Geschwister.

Besonders Acht geben sollten Paare, die ohne Trauschein zusammen leben. Denn ohne Testament erbt der Partner nichts.

Bei Paaren ohne Trauschein, aber mit Kind erbt das Kind alles und der Partner nichts.

Bei einem Ehepaar ohne Kinder, aber mit noch lebenden Eltern bekommt der Partner die eine Hälfte und die Eltern bekommen die andere Hälfte. Hätten Sie das gewußt?? Da ist es doch besser, mit einem Testament vorzusorgen – oder?

Denn ohne Testament befinden sich Erben in einer Erbengemeinschaft, was auch nicht so klasse ist, denn jedem in der Erbengemeinschaft gehört die Hälfte von jedem vererbten Stück. Also zum Beispiel die Hälfte vom Haus, die Hälfte vom Auto, die Hälfte vom Schmuck. Da ist der Ärger doch fast schon vorprogrammiert.

Daher mein Tipp: Vermeiden Sie Erbengemeinschaften. Das führt oft zum Streit. Mit einem Testament ist das doch schnell und gut geregelt. Sie können im Testament doch einzelne Regelungen treffen – Vermächtnisse – und ganze Teile einzelnen Erben vermachen.

Und dann ist noch zu beachten, daß es in Deutschland sogenannte Pflichtteile gibt und zwar für folgende Angehörige: Eltern, Nachkommen und Ehegatten. Der Pflichtteil ist die Hälfte von dem, was diesen Erben vom Gesetz her zugestanden hätte. Und zu beachten ist, daß Pflichtteile immer in Geld ausbezahlt werden müssen. Das heißt bei Immobilien oder Firmeninhabern steckt ja das Vermögen in Sachwerten und viele Erben kommen  in Geldschwierigkeiten.

Also, Sie sehen schon. Hier ist anwaltliche Beratung nötig. Die beste Variante ist natürlich anwaltliche Beratung und Beratung von einer Versicherungsmaklerin. Mit dieser Variante ist man hinsichtlich des Testaments auf der sicheren Seite und kann schon zu Lebzeiten mithilfe der Versicherungsmaklerin das Erbe reduzieren, d.h. bestimmten Personen zukommen lassen ohne den Zugriff zu Lebzeiten zu verlieren. Da kommt es eben auf die passenden Produkte an.

Die Todesfallsumme für einen Begünstigten fällt zum Beispiel NICHT in den Nachlass.

Mit einem Testament kann ich das zwar regeln, aber da steht immer noch der Pflichtteil im Raum. Mit einer Versicherung kann ich die Person meiner Wahl begünstigen und zwar schon zu meinen Lebzeiten und habe trotzdem weiterhin Zugriff auf mein Vermögen, welches in der Versicherung steckt.

Ich zahle die Summe in eine Versicherung ein und setze die Person meiner Wahl unwiderruflich als Begünstigte ein. Das ist ganz wichtig. Man kann ja ein Produkt auswählen, wo ich während meiner Lebzeit noch Entnahmen tätigen kann.

Auch durch Schenkungen zu Lebzeiten kann ich mein Erbe reduzieren. Allerdings sind diese Schenkungen 10 Jahre lang angreifbar.

Mit bestimmten Versicherungsprodukten kann man die Familie absichern. Damit sichere ich meinen Erben Liquidität. Das ist ganz wichtig, wenn wegen der Pflichtteilsansprüche sonst Geldsorgen auf z.B. meine Frau oder meinen Mann oder meine Kinder zukommen würden.

 

 

 

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Testament, Sterbeverfügung

erstellt am: 10.07.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Wichtige Vorsorgeverfügungen sind meiner Meinung nach: die Vorsorgevollmacht (keine Betreuungsverfügung!), die Patientenverfügung inkl. Organverfügung, das Testament, die Sterbeverfügung und die Sorgerechtsverfügung ist wichtig für alle mit minderjährigen Kindern.

Mit einer Vorsorgevollmacht bestimme ich, wer über mein Vermögen verfügen darf, wenn ich nicht

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mehr dazu in der Lage bin. Es sind also keine rechtlichen oder finanziellen Einbußen für meine Familie zu erwarten.

Wenn eine Vorsorgeverfügung besteht, sind keine rechtlichen und finanziellen Risiken für die Familie zu befürchten. Zumindest dann nicht, wenn ihre Vorsorgeverfügung auf dem aktuellen Stand ist – gerade auch hinsichtlich der Mobilfunknummer!

Mit der Patientenverfügung bestimme ich, was mit mir unter bestimmten Voraussetzungen passieren soll bzw. wie ich weiter behandelt werden möchte, wenn ich selbst nicht mehr dazu in der Lage bin, dieses zu artikulieren.

Oft ist eine Organverfügung mit der Patientenverfügung verbunden. Es ist vielleicht ratsam, dort noch zu vermerken, daß ich bereit bin, Organe zu spenden, meine Bevollmächtigten jedoch als Letzte entscheiden.

Die Sorgerechtsverfügung ist wichtig für alle, die minderjährige Kinder haben. Da wird verfügt, wer sich um meine Kinder kümmert, wenn ich dazu – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr in der Lage bin. Kinder müssen/sollten abgesichert werden – als Mutter finde ich das sehr wichtig. Wir denken jedes Jahr darüber nach, was man zu Geburtstagen oder zu Weihnachten schenken sollte, aber haben sie mit einer Sorgerechtsverfügung darüber verfügt, was mit ihren Kindern passiert, wenn ihnen etwas passiert?? Ich kann verstehen, daß man darüber eigentlich nicht nachdenken möchte, aber unsere Kinder sind uns doch allen sehr sehr wichtig – oder?? Wenn man sich darüber keine Gedanken machen möchte oder wenn man keine Sorgerechtsverfügung hat,  entscheidet letztendlich  der Richter, wer letztlich sorgerechtsberechtigt ist (Jugendamt???).

Mit einer Sterbeverfügung treffe ich Verfügungen für meine eigene Sterbephase – wie soll die Beerdigung vonstatten gehen, welche Musik soll gespielt werden, möchte ich eine Feuer- oder eine Erdbestattung, wer soll eingeladen werden usw. usw..

Ein Testament wird erst 6-8 Wochen nach dem Tod eröffnet. Da verfüge ich, wer was von meinem Vermögen bekommt. Sobald Immobilien oder größeres Vermögen vorhanden ist, empfiehlt sich sowieso die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts bzw. Notars. Denn sogar bei einem Berliner Testament kann man noch wichtige Dinge vergessen. Bitte lesen Sie dazu meinen Blog zum Thema Testament vom 7. Juli 2015.

Ein Betreuungsverfahren ist ein gerichtliches, also staatliches Verfahren und das Ergebnis bestimmt allein das Gericht. Diese Betreuung kann nur ein Richter treffen und auch nur dieser kann diese Betreuung wieder aufheben. Einem Betreuungsverfahren können sie leicht mit einer Vorsorgevollmacht entgehen. Ich kann ihnen gerne anwaltlich geprüfte Formulare für eine Vorsorgevollmacht aushändigen. Auf der sicheren Seite sind sie mit einer Beratung durch einen Rechtsanwalt bzw. Notar und einer sogenannten Notfallorganisation. Informationen dazu oder eine Anwaltsempfehlung bekommen sie gerne von mir.

Hier nur ein paar Fragen, die man sich stellen sollte:

Habe ich für meine Kinder vorgesorgt, wenn mir morgen etwas passiert?

Muß mein Ehepartner unser vormals gemeinsames Haus verkaufen, wenn nach meinem Tod die Kinder auf ihren Pflichtteilsanspruch bestehen?

Kann mein Ehepartner evtl. anfallende Steuern zahlen? Sind dazu genug Geldmittel vorhanden?

Diesen Situationen können sie durch die richtige Vorsorge entgehen. Hier sind die richtigen Mittel Sterbegeldversicherungen, Risikolebensversicherungen und auch z.B. Rentenversicherungen mit dem richtigen Begünstigten bei Tod. Denn denken sie daran, Geld, welches aus Versicherungen einer von ihnen bestimmten Person zukommt, zählt nicht zum Erbe!!

Haben Sie noch Fragen? Soweit ich diese als Versicherungsmaklerin beantworten kann, mache ich das gerne und wenn ich im rechtlichen Bereich an meine Grenzen stoße, empfehle ich ihnen gerne einen entsprechenden Rechtsanwalt bzw. Notar.

Testament – wichtig und gar nicht so einfach

erstellt am: 07.07.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Vorsorgeberatung = Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Vorsorgeberatung = Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Wer sollte ein Testament machen? Ist ein Testament sinnvoll? Diese Fragen zu einem Testament muß jeder für sich selbst entscheiden und im besten Fall sollte etwas zum Vererben da sein … grins.

Bei uns in Deutschland ist fast alles irgendwie geregelt. So auch die Sache mit dem Vererben. Wenn ich kein Testament habe, sagt das BGB, wer erben soll. Nehmen wir z.B. eine Familie mit 3 Kindern. Ohne Regelungen gilt dort die Zugewinngemeinschaft. Bei Tod des einen bekommt der Ehepartner die eine Hälfte und die andere Hälfte wird auf die 3 Kinder aufgeteilt. Das sind alles die Erben 1. Ordnung.

Die Eltern sowie die Geschwister sind Erben 2. Ordnung und bekommen nur etwas ab, wenn ich keine Erben 1. Ordnung habe.

Gerade für nichtverheiratete Paare ist ein Testament meiner Meinung nach wichtig, denn der Lebenspartner geht leer aus, wenn kein Testament vorliegt.

Und für nichtverheiratete Paare mit Kind gilt, das Kind der verstorbenen Person erbt alles. Allerdings wird der Lebenspartner das Vermögen für das Kind verwalten und hat so also quasi trotzdem Zugriff auf das Geld. Wenn man das nicht will, sollte ein Verwalter für das Vermögen des Kindes eingesetzt werden.

Aber auch bei verheirateten Paaren ohne Kinder kann es zu Schwierigkeiten kommen, denn bei Tod des Sohnes zum Beispiel erben die Eltern und die Schwiegertochter jeweils die Hälfte. Normal ist es sinnvoll, in diesem Fall ein Testament zu verfassen und ganz deutlich zu schreiben, was man will.

Für die Erbeinsetzung ist es gut, die Personen mit Namen und Nachnamen und Geburtsdatum zu benennen und dann kommt die Schwierigkeit, das Vermögen aufzuteilen. Empfohlen wird oft von unterschiedlichen Quellen, man sollte sein Vermögen zu gleichen Teilen vererben. Es kann aber zum Streit kommen, wenn allen von allen Gegenständen ein Prozentsatz gehört. Man könnte auch das Vermögen konkret zuordnen. Z.B. mein Haus soll der eine bekommen und mein Geldguthaben soll der andere bekommen. Hier ist evtl. die Schwierigkeit, daß die Dinge, die ich vererbt habe, in einigen Jahren evtl. an Wert verloren haben und die Erbteile dann nicht mehr gerecht verteilt sind. Also sollte man in diesem Falle sein Testament regelmäßig auf Gültigkeit und Gerechtigkeit überprüfen.

Zusätzlich zum Vererben, kann man auch Personen ein Vermächtnis zukommen lassen, die sonst nichts bekommen würden. Ein Vermächtnis ist es also, wenn Sie Personen etwas nach ihrem Tod zukommen lassen möchten, die nie Erben geworden wären. Beispiele dafür wären eine Freundin oder eine hilfsbereite Nachbarin.

Mit dem sogenannten Berliner Testament setzen sich Eheleute gegenseitig zum Alleinerben ein und erst wenn die letzte Person von den Eheleuten gestorben ist, bekommen die Kinder das restliche Erbe.  Wenn da ein Problem zu erwarten ist, dann sind das Pflichtteilsforderungen der Kinder. Der Pflichtteil ist so hoch, wie die Hälfte von dem, was sie nach dem Gesetz bekommen hätten. Ein Pflichtteil geht immer nur in Geld. Wenn man einen Pflichtteil erbt, ist das nie ein Teil vom Haus, Schmuck o.ä., sondern immer nur Geld. Die Auszahlung des Pflichtteils kann daher zu Liquiditätsproblemen des Lebenspartners führen. Man sollte daran denken, daß genug Geld vorhanden ist, um evtl. Pflichtteilsansprüche zu befriedigen. Um das zu gewährleisten sind Versicherungen die beste Wahl. Als Pflichtteilsberechtigte kommen nur Ehegatten, Kinder und Eltern in Frage.

Jeder kann sein Erbe reduzieren durch Lebens- oder Renten- oder Pflegerentenversicherungen. Das Geld, was von einer Versicherung kommt, zählt nicht zum Erbe!!! Damit kann ich also verhindern, daß irgendeine Pflichtteilsfinanzierung meinen Partner schädigt. Mit einer Versicherung kann ich supergut mein Erbe minimieren und so gestalten, daß nämlich die von mir gewünschte begünstigte Person das Kapital bekommt und schon ist die Gefahr, daß ein Pflichtteil gefordert werden kann um die Auszahlungssumme der Versicherung reduziert. In dem Moment ist sogar der Zinssatz egal, denn es geht darum, Geld zu sichern und der Person zukommen zu lassen, die ich auswähle. Und genau das kann ich mit Versicherungen erreichen. Natürlich berate ich sie gerne, wenn sie auf diese Weise Geld anlegen möchten!

Schenkungen sind auch eine Möglichkeit, doch 10 Jahre lang können Schenkungen angegriffen werden. Von daher sind in meinen Augen Versicherungen die bessere Wahl. Schenkungen zu Lebzeiten sind sicher in gewissem Rahmen auch schön, denn sie bekommen noch die Freude der Beschenkten mit!

Doch wie setze ich Versicherungen dann sinnvoll ein. Man kann durch Versicherungen Vermögen erhöhen, wie z.B. durch RisikoLebensversicherungen, Kapitallebensversicherungen, Unfallversicherungen. Am besten sind sie als Testamentsverfasser sicher durch ein Duett aus einem Rechtsanwalt bzw. Notar und einer Versicherungsmaklerin beraten. Denn der Anwalt erstellt mit ihnen dann eine Aufstellung über das vorhandene Vermögen und kann ihnen dann genau sagen, in welcher Höhe Versicherungen gebraucht werden, um evtl. Pflichtteilsansprüche zu befriedigen oder auch in welcher Höhe Steuern anfallen werden und für diese Summen kann ich ihnen dann Versicherungsangebote erstellen und das Gesamtpaket sitzt. So gut informiert und beraten sichern sie ihrer Familie ein sorgenfreies Leben auch noch nach ihrem Tod.

Wenn sie möchten, empfehle ich ihnen gerne einen Rechtsanwalt bzw. einen Notar. Für solche Art Vorsorge ist eine Zusammenarbeit zwischen Anwalt/Notar und Versicherungsmakler für sie als Kunden wirklich sinnvoll. Der Anwalt/Notar berät den Kunden und danach schließen sie mit mir als Versicherungsmaklerin  die passenden Versicherungen ab.

Die rechtliche und finanzielle Absicherung gehören auf jeden Fall zusammen.

 

Monuta – eine Sterbegeldversicherung, die online abschließbar ist :-)

erstellt am: 12.02.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer, Sterbegeldversicherung |

Scenarium Monuta corona

Warum sollten Sie eine Sterbegeldversicherung bei der Monuta abschließen? Einmal sind natürlich die sehr günstigen Monatsbeiträge wichtig, aber natürlich auch die kostenlose Bereitstellung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht oder auch einer Checkliste zur Erstellung eines Testaments. Die Links zu den Formularen finden Sie natürlich auch hier auf meiner Internetseite! Zum anderen finde ich die Flexibilität der Monuta im Hinblick auf die Dauer der Zahlung der Beiträge im Sinne der Kunden wirklich gut. Eine Sterbegeldversicherung braucht jeder und egal, ob man Single ist und seine Bestattung würdevoll plant oder ob eine große Familie vorhanden ist, der Abschluß einer Sterbegeldversicherung beruhigt und entspannt jeden.

Auf meiner Internetseite ist natürlich der Abschluß der Sterbegeldversicherung der Monuta einfach und schnell möglich. Das heißt für Sie, wenn Sie möchten, können Sie dort den Antrag stellen ohne mit irgendeinem Menschen telefoniert/gesprochen zu haben. Gleichzeitig stehe ich Ihnen aber im Nachhinein trotzdem gerne zur Fragenbeantwortung zur Verfügung.

Natürlich können Sie meine Internetseiten auch zur ersten Information nutzen und sich dann doch telefonisch oder per Email bei mir melden und wir sprechen vorher über alles, was Ihnen auf dem Herzen liegt und dann beantrage ich die Versicherung für Sie.

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, die Monatsbeiträge sind immer gleich.

Und hier natürlich direkt der Link für einen Onlineabschluß einer Sterbegeldversicherung der Monuta:

Onlineantrag für eine Monuta Sterbegeldversicherung

Bestattungswünsche – wie wichtig ist die Vorsorge und Absprache mit den Verwandten?

erstellt am: 08.06.2012 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Immer mehr Menschen beschäftigen sich schon frühzeitig mit dem Thema Bestattung. Jeder Mensch hat zu diesem Thema andere Ansichten und andere Bestattungswünsche und so ist dies für den Einzelnen und seine Angehörigen ein wichtiges Thema. Wer bereits zu Lebzeiten seine Bestattungswünsche deutlich zum Ausdruck bringt, der erleichtert auch seinen Angehörigen im Trauerfall die Organisation der Bestattung. Jedoch muss auch klar sein, dass jede Bestattung auch mit Kosten verbunden ist, daher sollte vorgesorgt werden. Denn nur wer vorsorgt, kann seinen Hinterbliebenen auch den finanziellen Rahmen schaffen, um seine persönlichen Bestattungswünsche problemlos zu erfüllen.

Sich schon früh mit den eigenen Bestattungswünschen auseinanderzusetzen und sich mit der Thematik ausführlich zu beschäftigen, ist heute wichtig geworden. Die Möglichkeiten die eigene Bestattung zu planen, ist für viele eine interessante Option. Schon alleine die Art der Bestattung selbst zu wählen, ist für viele ein wichtiger Punkt. Denn wer selbstbestimmt lebt, möchte häufig auch eine Bestattung, die seinen ganz persönlichen Bestattungswünschen entspricht. Bestattungswünsche  gegenüber den nächsten Verwandten zu äußern, ist sicherlich eine sehr gute Möglichkeit, den Ablauf der eigenen Bestattung sicherzustellen.Doch noch besser ist es, die eigenen Bestattungswünsche in schriftlicher Form zu hinterlegen. Oder Sie machen beides, Ihren Verwandten Ihre Wünsche schildern und Ihre Wünsche schriftlich hinterlegen. So ist es sinnvoll, die eigenen Bestattungswünsche im Testament mit aufzunehmen, da so sichergestellt werden kann, dass die Bestattungswünsche auch berücksichtigt werden und letztlich erfüllt werden, auch wenn Verwandte eventuell die Bestattung gerne anders gestalten würden. Neben der Art der Beisetzung, kann auch die Trauerfeier an sich bis ins Detail geplant werden und so können die Bestattungswünsche sehr umfangreich sein.

Wenn auch Sie das Thema Bestattung nicht den Hinterbliebenen alleine überlassen möchten, sondern ihre eigenen Vorstellungen umgesetzt wissen möchten, so sollten Sie frühzeitig das Thema angehen. Wichtig ist es, eine entsprechende finanzielle Vorsorge zu treffen, die sicherstellt, dass die Bestattungswünsche auch aus finanzieller Sicht erfüllt werden können. Eine entsprechende Absicherung ist je nach Alter schon sehr günstig möglich und je nach Anbieter können auch hier direkt die Bestattungswünsche hinterlegt werden. Jedoch ist es gängig, die finanzielle Absicherung und das Thema Bestattungswünsche zu trennen und die Bestattungswünsche im Testament zu benennen und dies ist hier auch sehr ausführlich möglich.

Wie auch Sie den nötigen finanziellen Rahmen schaffen, um Ihren Angehörigen zu ermöglichen, Ihre ganz persönlichen Bestattungswünsche zu erfüllen, erfahren Sie im persönlichen Beratungsgespräch. Einen passenden Termin können Sie sich unter
https://www.sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de/a7ee63ce07_beratungstermin-buchen.html  sichern. Sowohl die Beratung vor Ort als auch eine ausführliche telefonische Beratung ist möglich. Je nach ihren persönlichen Bestattungswünschen und ihren persönlichen finanziellen Möglichkeiten lässt sich die passende Vorsorge treffen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Telefonische Terminabsprache ist möglich unter: 0 23 62 – 60 62 850 oder Sie schreiben mir eine Email an: info@ass-compare.de