Wie wichtig ist eine Trauerfeier?

erstellt am: 29.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Sterbegeldberatung und mehr gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Sterbegeldberatung und mehr gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Der Tod gehört zum Leben. Dennoch fällt es uns schwer, diese Tatsache zu akzeptieren, vor allem, wenn der Tod einen geliebten Menschen von unserer Seite gerissen hat. Zu einer Art der Trauerbewältigung gehört die Trauerfeier. Mit der Trauerfeier erweisen wir einem Freund oder Angehörigen die letzte Ehre. Aber wir haben auch Gelegenheit, bei der Trauerfeier in einem würdigen Rahmen Abschied zu nehmen.

Die Trauerfeier im Spiegel der Kulturen

Der Ablauf einer Trauerfeier ist sehr stark von den jeweiligen Traditionen bestimmt. Unterschiedliche Kulturkreise gehen eben auch unterschiedlich mit einer Trauerfeier um. Die Naturvölker kennen bestimmte Bestattungsrituale, die Trauerfeier dient auch hier der Trauerbewältigung der Angehörigen. Das Bestattungsritual an sich ist allerdings immer ein Passageritual, denn unabhängig von der Trauerfeier wird dem Verstorbenen der Weg in das Jenseits bereitet, er wird vom Leben dem Tod übergeben. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise die Totenbücher interessant. Sie beziehen sich nicht auf die Trauerfeier, enthalten aber – wie beispielsweise das Ägyptische Totenbuch – Zaubersprüche, liturgische Anweisungen und Beschwörungsformeln. Auch im Tibetischen Buddhismus kennt man das Totenbuch, das eine Anleitung zum Umgang mit dem Tod, dem Sterben und dem Leben enthält. Auch Weltreligionen wie der Islam, das Judentum und das Christentum kennen unterschiedliche Rituale und geben mit der Trauerfeier den Hinterbliebenen Gelegenheit zum Abschiednehmen.

Die christliche Trauerfeier

Die christliche Bestattung schließt in jedem Fall eine Trauerfeier mit ein. Diese kann je nach Wunsch des Verstorbenen gestaltet werden – selbstverständlich in einem für eine Trauerfeier angemessenen Rahmen, den allerdings jeder selbst bestimmt. Zumindest, wenn Vorsorge getroffen wird. Es gibt die schlichte Trauerfeier im engsten Familienkreis ebenso wie die Trauerfeier, die zum Großereignis stilisiert wird, wie beispielsweise bei einem Staatsbegräbnis. In diesem Fall hat die Trauerfeier auch repräsentativen Charakter. Wer schon zu Lebzeiten festlegen möchte, in welcher Form seine Trauerfeier ablaufen soll, hat mehrere Möglichkeiten. Man kann mit den Angehörigen über seine Wünsche und Vorstellungen sprechen, in der Regel kann man davon ausgehen, dass diese bei Gestaltung der Bestattung und Trauerfeier respektiert werden. Man kann auch einen Bestatter beauftragen, die Trauerfeier in einer bestimmten Form durchzuführen. Es gibt außerdem die Möglichkeit im Rahmen einer Sterbegeldversicherung schon ganz detailliert den Ablauf der Beerdigung und Trauerfeier festzulegen. Das ist vor allem für alleinstehende Menschen von Vorteil. Es ist für den Single häufig eine große Beruhigung, zu wissen, dass Beerdigung und Trauerfeier ganz genau in dem Rahmen stattfinden, den man gewünscht hat, auch wenn keine Hinterbliebenen da sind, um über die Umsetzung der persönlichen Vorstellungen von Beerdigung und Trauerfeier zu wachen. Doch auch die Menschen mit Familie sollten im Rahmen der Vorsorge ihren Angehörigen mitteilen, wie sie sich ihr Begräbnis vorstellen. Das wird häufig nicht gemacht und oft weiß noch nicht einmal der Partner, welche Wünsche die verstorbene Person hinsichtlich der Beerdigung hatte. Die meisten von uns, denken ja ihr Leben lang, daß sie noch genug Zeit haben, sich irgendwann mit diesem Thema zu befassen und plötzlich ist er da, der Tod. Deswegen scheuen Sie sich nicht, dieses Thema anszusprechen und ihren lieben Angehörigen somit auch die Zeit der Trauer zu verschaffen, die nötig ist. Im Rahmen meiner Vorsorgeberatung helfe ich Ihnen auch gerne, entweder die entsprechenden Formulare auszufüllen oder aber Tipps zu geben, wenn anwaltliche Hilfe gewünscht wird oder bei vorhandenem Vermögen notwendig ist.

Die weltliche Trauerfeier

Der Unterschied zwischen der weltlichen und der christlichen Trauerfeier liegt im Prinzip in der ausführenden Person, die die Beerdigung und auch die Trauerfeier durchführt. Bei der christlichen Trauerfeier ist dies in der Regel ein Pfarrer oder Priester, bei der weltlichen Trauerfeier wird die Zeremonie vom Bestatter durchgeführt. Die weltliche Trauerfeier wird häufig für Verstorbene gewählt, die nicht getauft wurden, oder die in ihrem Leben der Kirche nicht nahestanden oder auch ausgetreten sind, aber dennoch eine würdevolle Bestattung und Trauerfeier erhalten sollen. Bei der weltlichen Trauerfeier kommt der Trauerrede besondere Bedeutung zu. Hierbei wird auf die Persönlichkeit des Verstorbenen, seinen Lebensweg, seine familiäre Situation und seinen Tod eingegangen. Die weltliche Trauerfeier stellt ebenso wie die christliche in erster Linie ein Instrument der Trauerbewältigung für die Angehörigen dar und ermöglicht so einen würdevollen Abschied.

Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung

erstellt am: 12.02.2016 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Sterbegeldversicherungen abschließen am besten mit Marion Wickermann Versicherungsmaklerin

Sterbegeldversicherungen abschließen am besten mit Marion Wickermann Versicherungsmaklerin

Obgleich der Tod nach wie vor ein großes Tabu-Thema ist und niemand gerne an sein eigenes Ableben erinnert wird, hat erfreulicherweise ein Umdenken stattgefunden. Dies betrifft in erster Linie die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen, denn Beerdigungen sind sehr teuer. Wer seinen Lieben die finanzielle Belastung ersparen und dennoch eine würdevolle und seinen Wünschen entsprechende Bestattung erhalten möchte, der ist mit einer Sterbegeldversicherung gut beraten. Besonders interessant in dieser Hinsicht ist das Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung. Gut zu wissen – es gibt ein Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung. Alle Sterbegeldversicherungen unterliegen gesetzlichen Vorschriften, dies gilt auch für die Versicherungen, die Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung anbieten. Jeder Versicherungsnehmer darf mehrere Sterbegeldversicherungen abschließen, die Auszahlungssumme aller Versicherungen sollte allerdings den Betrag von 25.000 Euro nicht überschreiten. Vor allem für Menschen, die an einer schweren Erkrankung leiden und dennoch eine Absicherung haben möchten, ist das Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung eine feine Sache. Ein Versicherungsnehmer, der von einem Schicksalsschlag getroffen wurde und weiß, dass er aufgrund einer heimtückischen Erkrankung nicht mehr lange zu leben hat, kann dennoch durch das Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung für den finanziellen Schutz seiner Hinterbliebenen sorgen und seine eigene Beerdigung finanzieren. Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung im Vergleich. Als Versicherungsmaklerin kann ich Ihnen Angebote unterschiedlichster Versicherer bieten und trotzdem immer ihre Ansprechpartnerin sein.

Sterbegeldversicherungen mit unterschiedlichen Laufzeiten vergleichen!

Sterbegeldversicherungen mit unterschiedlichen Laufzeiten vergleichen!

Nachfolgend habe ich einmal beispielhaft die Angebote von drei Versicherungen verglichen, die ein Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung anbieten, als da wären die Monuta, die Württembergische und die Ideal-Versicherung. Um einen aussagefähigen Vergleich anstellen zu können, muss man gleiche Parameter schaffen. Die verglichenen Modelle bieten alle ein Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung, aber mit Wartezeit. Sie weisen darüber hinaus weitere Gemeinsamkeiten auf: Alle drei Versicherungen, die Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung anbieten, übernehmen keine Bestattungsformalitäten, aber eventuell anfallende Rückführungskosten. In allen drei Fällen wird Beitragszahlung bis 85 Jahren verlangt. Und alle bieten eine Beitragsrückgewähr, falls der Versicherungsfall während der Wartezeit eintritt – allerdings scheiden sich hier die Geister. Denn die Wartezeit bei der Versicherung für Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung ist ebenso unterschiedlich wie die Rückzahlungsmodalitäten. Mir sind folgende Unterschiede im Vergleich der Versicherungen für Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung aufgefallen. Die Wartezeit beträgt bei der Monuta 24 Monate, wobei die eingezahlten Beträge in diesen zwei Jahren zu 80 % ausgezahlt werden, falls der Versicherungsfall während der Wartezeit eintritt. Bei der Württembergischen beträgt die Wartezeit zwar satte 36 Monate, dafür werden jedoch die Beiträge ohne Abzug zurückgezahlt. Die kürzeste Wartezeit bietet mit 19 Monaten die Ideal-versicherung, weist allerdings eine Staffelung bei der Rückerstattung der eingezahlten Beiträge und der Auszahlung der Versicherungssumme auf. Bei dieser Versicherung auf Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung erfolgt im ersten bis neunten Monat lediglich Beitragsrückerstattung, im zehnten bis zwölften Monat werden 25 % der Versicherungssumme ausgezahlt. Tritt der Versicherungsfall im 13. bis 15. Monat ein, erhalten die Begünstigten 50 % der Versicherungssumme, zwischen dem 16. und dem 18. Monat werden 75 % ausgezahlt. Ab dem 19. Monat greift diese Versicherung für Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung in vollem Umfang. Auch die Versicherungssummen sind bei Unfalltod unterschiedlich. Bei der Monuta und der Ideal-Versicherung auf Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung wird die Versicherungssumme bei Unfalltod verdoppelt, bei der Württembergischen bleibt die Todesfallleistung auch bei Unfalltod bei 5.000,00 Euro. Als Extra bietet die Monuta eine kostenfreie Rechtsberatung und die kostenfreie Mitversicherung von minderjährigen Kindern an (diese müssen bei Antragstellung namentlich benannt werden). Fazit zum Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung: Die drei verglichenen Versicherungen bieten Sterbegeld ohne Gesundheitsprüfung zu günstigen Tarifen und attraktiven Konditionen an. Bei diesem Vergleich hatte die Monuta den günstigsten Beitrag. Die Berechnungsvorgabe war hier ein 50jähriger Mensch mit einer Versicherungssumme von 5.000,00 Euro und einer Beitragszahlung bis zum 85. Lebensjahr. Welcher Sterbegeldanbieter nun am besten auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten ist, können wir gerne zusammen herausfinden. Als Versicherungsmaklerin kann ich Ihnen natürlich auch noch andere, als die drei genannten Versicherer anbieten.

Dazu schreiben Sie mir einfach eine Mail mit ihren Kontaktdaten und ich melde mich dann bei Ihnen.

Natürlich haben Sie auf meinen Internetseiten jederzeit die Möglichkeit selbst Angebote zu rechnen und auch direkt abzuschließen. Wenn Sie das einmal ausprobieren wollen, ist hier der passende Link dazu:

Sterbegeldversicherungsangebotsrechner von Marion Wickermann

Ansonsten gilt wie immer, schreiben Sie mich an und ich melde mich bei Ihnen und rechne Ihnen die gewünschten Angebote aus.

 

Sterbegeldversicherung, Bestattungsvorsorge – sinnvoll oder nicht??

erstellt am: 19.10.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Natürlich immer sinnvoll als Absicherung an sich. Es ist schließlich die einzige Versicherung, die auf jeden Fall bei jedem Menschen zum Tragen kommt.

Und wenn wir uns darüber einig sind, können wir gemeinsam herausfinden, welche Art der Bestattungsvorsorge für Sie am besten paßt. Sind Sie eher der Typ Mensch, der lieber kleine Raten monatlich zahlt, so daß er sie kaum spürt oder eher der Kalkulierer, dem es wichtig ist, nicht zuviel in eine Versicherung einzuzahlen oder von beiden ein bisschen????

Gute Beratung in Sachen Sterbegeldversicherung gibt es bei Marion Wickermann Versicherungsmaklerin  www.ass-compare.de

Gute Beratung in Sachen Sterbegeldversicherung gibt es bei Marion Wickermann Versicherungsmaklerin

Wenn ich weiß, was Ihnen wichtig ist, kann ich als Versicherungsmaklerin aus dem Vollen schöpfen und Ihnen sowohl das eine als auch das andere anbieten.

Aber wie läuft es ab mit der Beratung, Angebotserstellung und letztendlich der Beantragung des passenden Schutzes? Ganz wie Sie wollen! Sie können alles alleine machen, Sie können sich von mir telefonisch beraten lassen oder auch online und wenn Sie in der Nähe von mir wohnen, können Sie natürlich auch gerne nach Terminvereinbarung zu mir ins Büro kommen und wir besprechen alles persönlich. Natürlich ist auch ein Mix aus allem möglich, d.h. Sie informieren sich auf meiner Internetseite und lesen ein paar Blogtexte zu den Sie interessierenden Themen, rufen dann an und schildern mir ihre Wünsche. Oder Sie schreiben mir eine Mail mit ihren Wünschen und ich rechnen Ihnen einige Angebote und maile sie Ihnen zu oder rufe Sie zur telefonischen Besprechnung der Angebote dann an. Oder wir telefonieren und Sie wünschen eine Zusendung  der Angebote per Post. Oder Sie kommen zur Beratung und zum Abschluß zu mir ins Büro.

Gerne können wir auch einen Sammeltermin mit der gesamten Familie vereinbaren, denn dieses Thema geht alle in der Familie an.

Und zum Schluß meines heutigen Blogs noch ein paar Rechenbeispiele:

Mensch, 30 Jahre alt, möchte 5.000,00 Euro Sterbegeld absichern

möglich wäre dann eine Einmalzahlung von 2.046,53 Euro für sofort 5.000,00 Euro Todesfallschutz

oder 20 Jahre lang einen Monatsbeitrag von 11,91 Euro

oder bis zum 65. Lebensjahr 8,75 Euro monatlich.

Alle drei Angebote rechnen sich gut für die versicherte 30jährige Person.

Mensch, 65 Jahre alt, möchte 10.000,00 Euro Sterbegeld absichern

möglich wäre eine Einmalzahlung von 7.916,90 Euro für sofort 10.000,00 Euro Todesfallschutz

oder 10 Jahre lang einen Monatsbeitrag von 86,27 Euro

oder bis zum 85. Lebensjahr 60,11 Euro monatlich.

Hier rechnet sich die Einmalzahlung gut und die anderen beiden gehen auch noch, wenn man die Vorteile wie vollen Versicherungsschutz schon nach 25 Monaten und die steuerfreie Auszahlung beachtet. Würde der Tod innerhalb der ersten 24 Monate eintreten, bekämen die Angehörigen 80 % der eingezahlten Beiträge unverzinst ausbezahlt und ab dem 25. Monat die versicherten 10.000,00 Euro.

Es sind noch viele andere Varianten möglich und auch noch einige weitere Tarifmerkmale/Besonderheiten der unterschiedlichen Versicherer zu beachten, wie z.B. wünschen Sie eine Rückholung aus dem Ausland, eine Verdoppelung der Todesfallsumme bei Unfall oder den kostenfreien Einschluß von Kindern? Sprechen Sie mich an, wir finden gemeinsam sicher eine gute Sterbegeldversicherung für Sie.

Friedhöfe, meistens der Ort der Bestattung …

erstellt am: 20.07.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten, Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Eine Sterbegeldversicherung sichert eine würdevolle Bestattung

Eine Sterbegeldversicherung sichert eine würdevolle Bestattung

Friedhöfe sind, wie der Name schon sagt, Orte der Ruhe und des Friedens. Meist befinden sich Friedhöfe in einer idyllischen Umgebung und sind liebevoll gepflegt. Und doch werden Friedhöfe meist nicht so gern besucht. Verständlich, denn hier finden unsere lieben Verstorbenen ihre letzte Ruhestatt, und der Besuch der Friedhöfe ist meist mit Gefühlen der Trauer verbunden.

Und doch gibt es sehenswerte, wunderbare Friedhöfe. Einer der besonderen Art befindet sich in Ungarn, am Südufer des Plattensees. Hier setzte vor vielen Jahren ein junger Steinmetz seiner früh verstorbenen Braut mit einem Grabstein in Herzform ein einzigartiges Denkmal. Dem Beispiel folgten die Bewohner der Umgegend, und heute ist der Herzens-Friedhof einer der schönsten Friedhöfe des Landes. Außergewöhnliche Friedhöfe sind auch die Friedwälder. Vor einigen Jahren schon, kam man auf die Idee, den Friedwald ins Leben zu rufen. Die Bestattung findet nicht auf einem der vielen gepflegten und genau abgezirkelten Friedhöfe, sondern tatsächlich mitten in einem eigens dafür ausgewiesenen Wald statt. Schon zu Lebzeiten hat man die Möglichkeit, sich „seinen“ Baum auszusuchen und festzulegen, wo genau die Bestattung erfolgen soll. Oft nehmen Menschen, die sich anstelle einer Bestattung auf einem der Friedhöfe für eine Bestattung im Friedwald entschieden haben, die Gelegenheit wahr, „ihren“ Baum zu besuchen und bauen auf diese Weise eine intensive Beziehung zu dem Ort auf, wo dereinst ihre Bestattung sein wird.

Obwohl der Tod und die Bestattung – vor allem, wenn es einen selbst betrifft – verständlicherweise gern aus den Gedanken verbannt werden, beschäftigen sich löblicherweise sehr viele Menschen doch im Vorfeld mit dem Thema und sorgen schon zu Lebzeiten für ihre eigene würdevolle Bestattung. Das ist durch eine Sterbegeldversicherung ganz einfach. Man muss bedenken, dass eine Bestattung heutzutage, selbst wenn sie nur im einfachsten Rahmen erfolgen soll, leicht einige tausend Euro verschlingt. Zusätzlich zum Trauer und dem Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen kommen nun oft auf die Hinterbliebenen große finanzielle Belastungen durch eine angemessene Bestattung zu. Wer seinen Angehörigen dies ersparen möchte, sorgt rechtzeitig mit einer Sterbegeldversicherung vor. Es gibt viele unterschiedliche Modelle, so dass für jeden eine individuelle Lösung gefunden werden kann.

Vor allem für Alleinstehende bietet die Sterbegeldversicherung die Gewähr, eine ihren Wünschen entsprechende Bestattung zu erhalten. Wer trifft denn die Auswahl der Friedhöfe, bestimmt die Art der Bestattung, regelt den festlichen Rahmen der Zeremonie, wenn man keine Angehörigen hat? Die Sterbegeldversicherung bietet die Möglichkeit, all dies im Vorfeld bereits detailliert festzulegen. Aber auch wenn Angehörige vorhanden sind, stellt diese Art der Vorsorge eine große Entlastung dar. Denn die Hinterbliebenen können nun sicher sein, dass die Bestattung in genau dem Rahmen stattfindet, den der Verstorbene sich gewünscht hat. Auch die Auswahl aus dem Angebot der Friedhöfe, die Art der Bestattung – ob Erd-, Feuer- oder sogar Seebestattung – kann im Vorfeld geregelt werden. Doch der wesentliche Vorteil der günstigen Sterbegeldversicherung liegt tatsächlich in der finanziellen Absicherung. Es gibt sehr viele Varianten in der Sterbegeldversicherung, daher ist es ratsam, sich gründlich zu informieren. Auf meinen Seiten finden Sie umfassende Informationen, und selbstverständlich stehe ich Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!

Die Beerdigung ist gesichert!

erstellt am: 13.07.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Bestattungsarten |

Gute Beratung zum Thema Sterbegeldversicherung gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Gute Beratung zum Thema Sterbegeldversicherung gibt es bei Versicherungsmaklerin Marion Wickermann

Wenn es auch eine Binsenweisheit ist, dass der Tod nun einmal zum Leben gehört, denkt man trotzdem nicht gern daran. Das Thema Tod und Beerdigung ist mit einem gewissen Tabu behaftet. Das ist ausgesprochen schlecht, denn es ist ein Thema, um das man sich kümmern sollte – auch und vor allem in versicherungstechnischer Hinsicht.

Jeder kann sich vorstellen, dass der Tod eines geliebten Menschen die Angehörigen und Freunde in tiefe Trauer stürzt. Doch wenn zu dem Schmerz über den Verlust dann auch noch finanzielle Probleme hinzukommen, ist die Katastrophe perfekt. Eine würdige Beerdigung verschlingt leicht einige tausend Euro – und dabei ist jetzt wirklich nur von der einfachsten Ausführung die Rede. Man stelle sich die trauernde Witwe vor, die dem geliebten Mann aus Kostengründen nur den allereinfachsten Sarg und die schlichteste Beerdigung zuteilwerden lassen kann – sie wird den Rest ihres Lebens damit hadern. Was aber tun, wenn die Beerdigung so teuer ist und der Tod des Familienernährers sowieso schon große finanzielle Probleme mit sich bringt? Vorausschauend handeln, heißt die Devise. Und damit sind wir wieder beim Thema Tabu. Wer Tod und Beerdigung aus seinem Bewusstsein streicht, weil er nicht darüber nachdenken möchte, handelt gegenüber seinen Familienangehörigen nicht unbedingt fürsorglich. Denn es gibt Mittel und Wege, eine sinnvolle Vorsorge zu treffen. Doch dazu muss man sich eben mal einen Ruck geben und sich mit dem unangenehmen Thema Tod und Beerdigung auseinandersetzen. Wer das aber einmal getan hat, kann die schöne Gewissheit genießen, nun optimale Vorsorge getroffen zu haben. Er kann die Begriffe Tod und Beerdigung künftig getrost wieder aus seinem Wortschatz streichen und muss keinen weiteren Gedanken daran verschwenden.

Was aber kann man denn wirkungsvoll tun, damit beim Tod eines geliebten Menschen diesem auch eine angemessene Beerdigung ausgerichtet werden kann und die Hinterbliebenen versorgt sind? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann man eine recht preisgünstige Risikolebensversicherung abschließen, das ist beispielsweise für Familien sinnvoll. Da wurde vielleicht ein Haus gebaut, eine Eigentumswohnung gekauft – was passiert, wenn der Tod den Hauptverdiener mitten aus dem gut geplanten Finanzierungsplan reißt? Wie geht es weiter, was ist mit einer guten Ausbildung für die Kinder? Wer rechtzeitig durch eine Risikolebensversicherung vorsorgt, kann all diese Sorgen vergessen. Ähnliches gilt beispielsweise auch für Firmen, hier können sich Geschäftspartner gegenseitig absichern, damit beim Tod des einen Partners der andere zumindest die finanziellen Mittel erhält, das Unternehmen weiterzuführen und damit seinen Lebensunterhalt zu sichern.

Aber die Versicherung, die eigentlich hauptsächlich in Sachen Tod und Beerdigung zum Tragen kommt, ist die Sterbegeldversicherung. Eine Sterbegeldversicherung dient tatsächlich ausschließlich dazu, die finanzielle Situation um Tod und Beerdigung zu entspannen. Eine ausgesprochen sinnvolle Sache. Es gibt sehr viele unterschiedliche Modelle, so dass für jede individuelle Situation das optimale Paket geschnürt werden kann. Auf meiner Seite finden Sie umfassende Informationen, der Versicherungsvergleichsrechner ist ebenfalls sehr hilfreich. Sie erhalten bei mir allerdings auch eine persönliche Beratung, Fragen zur Gestaltung der Beerdigung können im Vorfeld geklärt werden, Sie können beispielsweise bereits zu Lebzeiten ganz genau festlegen, wie Ihre Beerdigung ablaufen soll. Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!

Betreuungsfall und was jetzt?

erstellt am: 09.07.2015 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Versicherungsmaklerin Marion Wickermann berät Sie gerne!

Versicherungsmaklerin Marion Wickermann berät Sie gerne!

Im Betreuungsfall darf man den Ehepartner nur vertreten, wenn eine gültige Vollmacht vorliegt!

Laut Schätzungen haben wohl insgesamt  90 % der Erwachsenen keine Vollmachten.

Eine Vollmacht verhindert den Betreuungsfall und zwar sowohl durch einen fremden Betreuer, aber auch die Bestellung eines Betreuers innerhalb der Familie ist dann unnötig. Wenn Sie mit einer Vollmacht vorgesorgt haben und eine Person ihres Vertrauens eingesetzt haben, kann der Partner im Betreuungsfall so agieren, wie sie es bisher gewöhnt sind und ist keinem fremden Menschen Rechenschaft schuldig. Meiner Meinung nach ist alleine das schon der Grund, eine solche Vollmacht zu erstellen.

Zu 47 % sind es fremde Personen, die als Betreuer eingesetzt werden und nur zu 53 % sind es Familienangehörige. Aber eben auch wenn ein Familienmitglied als Betreuer bestellt wird, hat dieses genauso Rechenschaft über alle Ausgaben etc. abzugeben, wie ein fremder Betreuer. Das ist ein Punkt, auf den man nicht oft genug hinweisen kann.

Die Situation hat sich geändert in den letzten 30 Jahren. Früher waren es oft Familienangehörige, die automatisch die Pflege übernommen haben. Heute sind in den Familien ganz häufig beide Partner berufstätig und sind so gar nicht in der Lage, eine Vollzeitpflege darzustellen. Und aus diesem Grund wird es in Zukunft wohl auch häufiger zu einer Bestellung einer fremden Person im Betreuungsfall kommen.

Was passiert übrigens mit einer Vollmacht, wenn der Vollmachtgeber stirbt? Sie erlischt mit dem Tod des Vollmachtgebers. Mit dem kleinen Satz, daß diese Vollmacht auch über den Tod hinaus gültig ist, schaffen Sie Klarheit und gehen vielen Problemen aus dem Weg.

Richtig gut ist es, wenn der Bevollmächtigte mit der Vollmacht so gut informiert ist, daß er sofort versteht, was er tun soll, d.h. Sie verfassen die Vollmacht eigentlich für ihren späteren Bevollmächtigten.

Ihre Fragen beantworte ich Ihnen gerne und empfehle Ihnen auf Wunsch auch Rechtsanwälte/Notare, die mit Ihnen die passenden Formulare erstellen.

 

 

Wissen Ihre Angehörigen, was Sie sich wünschen??

erstellt am: 13.05.2014 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Door to new world

Es ist ein allseits gängiges Konzept, welches wahrscheinlich auch schon jeder an sich selbst beobachten konnte: wir weichen der Konfrontation mit dem Tod aus und verdrängen jegliche Gedanken an ihn. Wer will sich zu Lebzeiten auch schon gern mit einem solchen Thema befassen?

Doch genau dieses Verhalten stellt uns vor viele Probleme und ungeklärte Fragen, wenn es dann tatsächlich zum Ernstfall kommt. Welche Blumen sollen das Grab zieren? Welche Musik soll auf der Trauerfeier gespielt werden? Gibt es persönliche letzte Wünsche? Und welche Art der Bestattung ist eigentlich im Sinne des Verstorbenen?

Deshalb ist es wichtig solche Entscheidungen schon zu Lebzeiten zu treffen, damit die persönlichen Details einer Trauerfeier, die für die Angehörigen meist die letzte intensive Möglichkeit darstellt Abschied zu nehmen, nicht zufällig ausgesucht werden und ganz im Sinne des Verstorbenen bleiben.

Dieses Thema ist zwar für jedermann unangenehm und fordert viel Überwindung, jedoch können so die Hinterbliebenen in vielen Entscheidungen ein wenig entlastet werden. Gleichzeitig ist dies auch für den Verstorbenen ein Weg seine eigenen Vorstellungen und letzten Wünsche festzuhalten.

„Wir bestimmen nicht wie und wann unser Weg endet, aber wir können Vorsorge treffen.“ (Stephan Neuser, Geschäftsführer des Bestatterverbandes NRW)
Die Festlegung Ihrer individuellen Bestattungswünsche gehört bei mir zur Beratung mit dazu und die notwendigen Formulare dazu drucke ich Ihnen gerne aus und bin auch beim Ausfüllen behilflich. Dieser Service gehört mit zu meiner Beratung in Sachen Sterbegeld, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Ihr letzter Wille zählt

Passend dazu hat die Monuta auf ihrer Website speziell ein sogenanntes „Scenarium“ zum kostenlosen Download bereit gestellt. Mit diesem Formular im Stile eines Fragebogens können Angaben über Art und persönliche Gestaltungselemente der Trauerfeier gemacht und so den Angehörigen Anhaltspunkte geliefert werden, mit denen sie die Beerdigung nach den Vorstellungen des Verstorbenen gestalten können. Dieses einfache Formular ausgefüllt zum Stammbuch oder Testament gelegt, entlastet ihre Lieben in der Trauer und schafft große Zufriedenheit, weil die Trauernden wissen, daß sie genau ihre Wünsche erfüllen.

Beratungstermine und Angebote und die gratis Formulare bekommen Sie gerne auf Anforderung von mir!

Schreiben Sie mir eine Email oder rufen Sie an! Ich freue mich auf Sie!

Ihre Versicherungsmaklerin
Marion Wickermann

Email: info@sterbegeldversicherungen-preisvergleich.de
Tel.: 0 23 62 – 60 62 850

Sterbegeld Absicherung

erstellt am: 02.12.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Der Tod ist in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Man weiß, dass er unausweichlich am Ende des Lebens steht, beschäftigt sich aber wirklich nur ungern mit dem Gedanken  daran – schon gar nicht mit dem Gedanken an das eigene Ableben. Und doch ist es wichtig, frühzeitig die Weichen zu stellen und alles zu regeln. Dazu gehört auch, sich darüber Gedanken zu machen, wie denn nun die Beerdigung aussehen soll und vor allem, wer diese bezahlen soll. Oft kommen auf die Hinterbliebenen zu der Trauer um den geliebten Menschen auch noch finanzielle Probleme zu. Doch diese Situation kann man durch eine Sterbegeld Absicherung vermeiden.

In einem Interview mit Herrn B. von der Remer Zeitung beantwortet Versicherungsmaklerin Marion Wickermann häufig gestellte Fragen zum Thema Sterbegeld Absicherung.
Herr B.: ” Dass das Sterben teuer geworden ist, kann man nicht bestreiten. Was kann man tun, wenn man seine Angehörigen nicht mit den Kosten belasten möchte?”
Frau Wickermann:” Da das Sterbegeld, das früher gezahlt wurde, zuerst stückweise zurückgenommen und dann seit 2004 ersatzlos gestrichen wurde, stehen die Hinterbliebenen oft vor einem finanziellen Problem. Die Lösung ist eine Sterbegeld Absicherung, die von vielen Versicherungsgesellschaften in diversen Varianten angeboten wird.”
Herr B.: ” Gibt es Empfehlungen über die Höhe der Sterbegeld Absicherung?”
Frau Wickermann: “Ja, eine Untersuchung der Stiftung Warentest belegt, dass die Beerdigungskosten sich durchschnittlich auf 4.500,00 Euro belaufen. Diese Summe kann bei der Sterbegeld Absicherung als Richtwert angenommen werden.”
Herr B.: ” Kann denn auch ein älterer Mensch noch eine Sterbegeld Absicherung abschließen?”
Frau Wickermann: ” Selbstverständlich. Und der Vorteil gerade für ältere Menschen liegt darin, dass bei einer Sterbegeld Absicherung auf eine Gesundheitsprüfung verzichtet wird.”
Herr B.:” Aber dann ist das Risiko für die Versicherungsgesellschaft, die eine solche Absicherung anbietet, doch relativ hoch?”

Frau Wickermann: “Eigentlich nicht, denn die Versicherungsgesellschaften bauen bei monatlicher Zahlung meist eine Wartezeit ein. Das bedeutet zum Beispiel, dass man je nachdem bei welcher Gesellschaft die Sterbegeld Absicherung läuft, während der ersten 18 Monate oder 24 Monate oder 36 Monate die eingezahlten Beiträge zurückerstattet bekommt und erst danach die volle Versicherungssumme. Bei Einmalzahlungen sieht das natürlich anders aus. Bei dieser Art Sterbegeld Absicherung hat man bei den allermeisten Versicherung sofort Schutz in voller Absicherungshöhe, obwohl man natürlich in der Regel viel weniger eingezahlt hat.”

Herr B.: ” Und während der Wartezeit gehen die Hinterbliebenen dann leer aus?”
Frau Wickermann: ” Auf gar keinen Fall. Die Versicherung erstattet mindestens die eingezahlten Beträge, so dass kein Risiko besteht.  Außerdem erfolgt eine gestaffelte Versicherungsleistung.”
Herr B.: “Wie funktioniert denn das mit der Einmalzahlung?”
Frau Wickermann: “Viele ältere Menschen vertrauen auch heute noch auf das gute, alte Sparbuch und haben sich für ihre Beerdigung eine gewisse Summe angespart. Aber erstens ist die Verzinsung auf dem Sparbuch nicht attraktiv, zweitens unterliegen die Spareinlagen der Steuerpflicht. Daher macht es Sinn, das Guthaben vom Sparbuch abzuheben und als Einmalzahlung für die Sterbegeld Absicherung zu verwenden.”

Herr B.: ” Man findet ja im Internet jede Menge Informationen zu dem Thema und kann  dort auch  die Angebote hinsichtlich der Sterbegeld Absicherung vergleichen. Wo liegt für mich als Kunden der Vorteil, wenn ich mich an einen Versicherungsmakler oder eine -maklerin wende?”
Frau Wickermann: ” Ich als Versicherungsmaklerin verfüge über Branchenkenntnis und Markttransparenz. Ich kann Ihnen ein individuelles Angebot für eine Sterbegeld Absicherung ausarbeiten, das auf Ihre persönliche Situation maßgeschneidert ist. Sie ersparen sich lästige Sucherei und das Einarbeiten in ein fremdes Thema und erhalten genau den Versicherungsschutz, der für Sie passt. Und das alles ohne eine einzigen Cent an Mehrkosten.”

Herr B.: “Ach, da fällt mir noch eine kurze Frage ein. Wie ist es denn mit einem tödlichen Unfall während der Wartezeit. Bekommt man da auch nur die eingezahlten Beiträge zurück?”

Frau Wickermann: “Bei den meisten Sterbegeld Absicherungen bekommen die Hinterbliebenen bei einem Unfalltod auch während der ersten Ansparmonate schon die volle Versicherungssumme ausbezahlt. Gerade solche Fragen machen die Beratung durch eine Fachfrau eben so wichtig. Es wird das angeboten, was der Kunde wichtig findet und abgesichert haben will und nicht irgendeine Versicherung.”

Herr B.: “Danke für die Informationen”.

Frau Wickermann: “Bitte, immer gerne! Beratung ist Service und gehört für mich bei allen Versicherungen mit dazu.”

Was nach den ersten Tagen eines Trauerfalls zu tun ist …

erstellt am: 18.09.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Informationen rund um das Thema Tod und Trauer |

Auf einen Trauerfall kann sich niemand emotional vorbereiten. Verstirbt ein Angehöriger, trifft es einen zwar nicht immer vollkommen unerwartet, dennoch fühlt man sich hilflos. In dieser schweren Zeit erscheint es fast unmöglich, sich mit organisatorischen Dingen, wie beispielsweise der Beerdigung auseinanderzusetzen. Trotzdem sind bestimmte Dinge umgehend zu erledigen, da sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Dazu gehört zunächst, sich um den Totenschein des Verstorbenen zu kümmern. Da die meisten Menschen im Krankenhaus sterben, erhalten die Angehörigen den Totenschein direkt vor Ort. Sollte jedoch ein plötzlicher Tod zu Hause eintreten, kann erst ein Arzt den Schein nach der Leichenschau ausstellen. Dabei stellt er auch fest, ob die Person eines natürlichen Todes gestorben ist. Wenn das nicht der Fall war, ist die Polizei zu benachrichtigen.

Nach dem Tod muss der Verstorbene zwischen 24 und 36 Stunden in eine Leichenhalle überführt werden. Wenn die Person keine gefährliche Krankheit hatte, kann er ein bis zwei Tage zu Hause aufgebahrt werden. Sobald der Totenschein ausgestellt ist, wendet sich ein Hinterbliebener damit spätestens am dritten Werktag nach dem Tod an das Standesamt. Dort erhält er die Sterbeurkunde. Das Standesamt benötigt dafür die Geburtsurkunde, den Personalausweis, ggfls. die Eheurkunde oder das Scheidungsurteil des Verstorbenen. Zudem sind die Versicherungen des Verstorbenen so schnell wie möglich zu benachrichtigen. Die Versicherer erstatten die Beiträge ab dem Zeitpunkt der Benachrichtigung über den Tod. In den meisten Fällen genügt dafür ein Anruf.

Es folgt dann der schwierigste Teil für die Angehörigen: die Organisation der Bestattung. Auch dabei sind bestimmte zeitliche Abläufe vorgeschrieben. So ist innerhalb von 36 Stunden nach dem Tod der Bestatter auszuwählen, der den Körper des Verstorbenen abholt. Den Termin für die Trauerfeier sollten die Angehörigen umgehend, d.h. innerhalb der ersten zwei Tage, festlegen. Ist das geschehen, sollte der Verlauf der Bestattung im Sinne der verstorbenen Person, geplant werden. Es sind ggfls. Absprachen mit dem Gemeindepfarrer zu halten und für die Dekoration muss gesorgt sein. Kränze und Blumen liefert dabei eine ausgewählte Gärtnerei.

Wie Sie sehen, bringt selbst ein Trauerfall für die Angehörigen viel Papierkram mit sich. Einerseits sind die damit verbundenen Formalitäten eine Ablenkung, andererseits fällt es schwer, den Verlust des geliebten Menschen schwarz auf weiß dokumentiert zu sehen. Daher ist es für einen selbst und seine Angehörigen einfacher, im Voraus das Thema Tod anzusprechen. Dabei können Sie Ihre persönlichen Vorstellungen, Sorgen und Wünsche äußern. Es gibt also viele gute Gründe, die eigene Bestattung oder die eines Freundes oder Angehörigen zu planen und über eine finanzielle Absicherung nachzudenken. So ist eine Sterbegeldversicherung der beste Weg um sämtliche Fragen rund um einen Trauerfall zu klären.

Gerne berate ich Sie im Kreise Ihrer Familie oder spreche in Ihrem Auftrag auch mit Ihren Kindern bzw. Angehörigen.

Ihre Versicherungsmaklerin
Marion Wickermann

Eine ‪‎Sterbegeldversicherung‬ für einen 30jährigen Familienvater kostet wieviel?

erstellt am: 12.08.2013 | von: Marion Wickermann | Kategorie(n): Sterbegeldversicherung |

Eine relativ hohe Absicherung von 15.000,00 Euro bei Tod bekommen Sie schon für 20,75 Euro monatlich (mit Beantwortung von 2 Gesundheitsfragen) oder für 22,76 Euro monatlich ganz ohne die Beantwortung irgendwelcher Gesundheitsfragen.

Eine Sterbegeldversicherung braucht jeder, egal ob Eigentum vorhanden ist oder nicht. Und der Vorteil einer Sterbegeldversicherung gegenüber z.B. einer Risikolebensversicherung ist, daß sie nicht zu einem bestimmten Alter abläuft, sondern immer nur den Todesfall absichert und zwar egal wann dieser eintritt.
Ob wird mir von Kunden im Beratungsgespräch mitgeteilt, daß sie ja eine Risikolebensversicherung abgeschlossen haben, als sie z.B. ihr Haus gekauft haben. Frage ich dann nach, liegt die abgesicherte Summe oft noch unter der Hypothek!! Ich frage Sie, was soll eine junge Mutter mit kleinen Kindern dann tun?? Ihr Mann ist plötzlich gestorben, die Risikolebensversicherung‬ reicht noch nicht einmal, um die Hypothek abzulösen und die Beerdigung kostet ja schließlich auch noch Geld.

Ich berate Sie gerne, wenn Sie unsicher sind, ob Sie hoch genug abgesichert sind und ich rechne Ihnen auch gerne unterschiedlich hohe Angebote aus!

Rufen Sie an unter 02362-6062850 oder schreiben Sie mir hier eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer und ich melde mich dann bei Ihnen!

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